Thema
Liebesgedichte: 706 vollständige Texte
In dieser Liste stehen 706 Gedichte, deren Wortlaut von Liebe handelt – vom Vierzeiler bis zu Heinrich Heines „Jehuda ben Halevy“ mit 901 Zeilen. Jedes ist vollständig abgedruckt, mit Verfasser, Zeilenzahl, Druckjahr und der Ausgabe, aus der es stammt. Wer etwas für eine Karte sucht, findet 98 Gedichte mit höchstens zwölf Zeilen.
706 Gedichte von 52 Verfasserinnen und Verfassern · davon 98 mit höchstens 12 Zeilen
Alle Gedichte: Liebe
Zuerst die Gedichte, die das Stichwort schon im Titel tragen, danach die kürzeren vor den längeren. Jede Zeilenzahl ist gezählt.
- Freundschaft und LiebeFriederike Brun · 4 Zeilen
- LiebeRichard Dehmel · 4 Zeilen
- Aber die LiebeRichard Dehmel · 5 Zeilen
- Erwachen bei der GeliebtenOtfried Krzyzanowski · 5 Zeilen
- Annette an ihren GeliebtenJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- Liebe und HoffnungKarl Streckfuß · 6 Zeilen
- Du liebst mich nicht, du liebst mich nichtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es haben unsre HerzenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Herz, mein Herz, sey nicht beklommenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch brichtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Nicht mahl einen einz’gen KußHeinrich Heine · 7 Zeilen
- SehnsuchtKarl Kraus · 7 Zeilen
- Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegendHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Was soll ich nur von eurer Liebe glauben?Wilhelm Busch · 7 Zeilen
- Weil ich dich liebe, muß ich fliehendHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wer zum erstenmale liebtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Aus einem Notizbüchlein der Liebe. Nr. 32Karl Henckell · 8 Zeilen
- Das Glück der LiebeChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der KußChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Die Liebe ist blindChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Ich hab’ dich geliebet und liebe dich noch!Heinrich Heine · 8 Zeilen
- Ich liebe dichMarie Eugenie Delle Grazie · 8 Zeilen
- Kopf und HerzWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Liebe und GegenliebeChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Zu Abend mein HerzGeorg Trakl · 8 Zeilen
- Die fromme Taub’ in meinem Herzen hieGeorg Friedrich Daumer · 9 Zeilen
- Sehnsucht nach BerlinJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Sehnsucht nach ZufallJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Der GeliebtenJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- GeliebteAlfred Henschke · 10 Zeilen
- Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Daß du mich liebst, das wußt’ ichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Die Liebe war nicht geringeWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Ehmals glaubt ich, alle KüsseHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ein Jüngling liebt ein MädchenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Küsse, die man stielt im DunkelnHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Mir ist, als bräch aus meinem HerzJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Wenn ich, beseligt von schönen KüssenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Allbesiegerin LiebeFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Alte LiebeFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An eine grausame GeliebteFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Ja Treue wird auf ErdenAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Meine erste Liebe?Joachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- O schwöre nicht und küsse nurHeinrich Heine · 12 Zeilen
- SehnsuchtFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Ein Herz laviert nichtJoachim Ringelnatz · 13 Zeilen
- Ich liebe solche weiße GliederHeinrich Heine · 13 Zeilen
- Der KußKarl Streckfuß · 14 Zeilen
- Der Tod der GeliebtenRainer Maria Rilke · 14 Zeilen
- Sehnsucht nach zwei AugenJoachim Ringelnatz · 14 Zeilen
- Das beerdigte HerzConrad Ferdinand Meyer · 15 Zeilen
- Es leuchtet meine LiebeHeinrich Heine · 15 Zeilen
- Nähe des GeliebtenJohann Wolfgang von Goethe · 16 Zeilen
- Natur und LiebeOtto Ernst · 16 Zeilen
- Neue LiebeFrank Wedekind · 16 Zeilen
- SehnsuchtWilhelm Busch · 16 Zeilen
- Kürzeste LiebeJoachim Ringelnatz · 17 Zeilen
- Mein HerzTheodor Fontane · 17 Zeilen
- Die liebe FarbeWilhelm Müller · 18 Zeilen
- Aus Liebe und VorsatzCatharina Regina von Greiffenberg · 19 Zeilen
- Dieser Liebe toller FaschingHeinrich Heine · 19 Zeilen
- Wieder ist das Herz bezwungenHeinrich Heine · 19 Zeilen
- Entomologische LiebeJoachim Ringelnatz · 20 Zeilen
- Neue LiebeLouise Otto-Peters · 20 Zeilen
- Prüfung, ob man liebtJohann Baptist von Alxinger · 20 Zeilen
- Rastlose LiebeJohann Wolfgang von Goethe · 20 Zeilen
- Leicht in den HerzenAugust Heinrich Hoffmann von Fallersleben · 22 Zeilen
- Im Traum sah ich die GeliebteHeinrich Heine · 23 Zeilen
- Mein Herz, mein Herz ist traurigHeinrich Heine · 23 Zeilen
- An die GeliebteGustav Schwab · 24 Zeilen
- Das Wort der LiebeGustav Schwab · 24 Zeilen
- Liebe in der FremdeGustav Schwab · 24 Zeilen
- Neue Liebe neues LebenJohann Wolfgang von Goethe · 24 Zeilen
- Neue Liebe, Neues LebenJohann Wolfgang von Goethe · 24 Zeilen
- SehnsuchtJoseph von Eichendorff · 24 Zeilen
- Sehnsucht nach der SchweizFriederike Brun · 24 Zeilen
- TreueKurt Tucholsky · 25 Zeilen
- Der SchatzWilhelm Busch · 28 Zeilen
- Erste LiebeGustav Schwab · 28 Zeilen
- Büßende LiebeRichard Dehmel · 30 Zeilen
- SehnsuchtKarl Streckfuß · 30 Zeilen
- Was ist die Liebe denn?Louise Otto-Peters · 30 Zeilen
- „Und alles ohne Liebe“Theodor Fontane · 32 Zeilen
- An eine todte GeliebteJohann Baptist von Alxinger · 32 Zeilen
- Die todte LiebeConrad Ferdinand Meyer · 32 Zeilen
- Sehnsucht nach der SehnsuchtKurt Tucholsky · 32 Zeilen
- Vergebliche SehnsuchtKarl Streckfuß · 32 Zeilen
- Liebe im WinterGustav Schwab · 33 Zeilen
- SehnsuchtRudolf Lavant · 33 Zeilen
- Liebe in AllemFriederike Brun · 34 Zeilen
- Allgegenwart der GeliebtenGustav Schwab · 40 Zeilen
- Das Bild der SehnsuchtFriederike Brun · 40 Zeilen
- Wunder der LiebeLudwig Tieck · 45 Zeilen
- Berliner LiebeKurt Tucholsky · 46 Zeilen
- Des alten Mannes Sehnsucht nach dem SommerHugo von Hofmannsthal · 46 Zeilen
- Mir träumt’: ich bin der liebe GottHeinrich Heine · 51 Zeilen
- Nach dem Tode meines geliebten BrudersFriederike Brun · 59 Zeilen
- Getäuschte LiebeKarl Streckfuß · 112 Zeilen
- Der gute GlaubeFriedrich Hölderlin · 4 Zeilen
- Süße SorgenJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- Vom BergeJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- Die Rose, die Lilie, die Taube, die SonneHeinrich Heine · 5 Zeilen
- Was du erwirbst an Geist und GutJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Deine weichen LilienfingerHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die Jahre kommen und gehenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die Rose sprach zum MägdeleinWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Im wunderschönen Monat MaiHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Kind! Es wäre dein VerderbenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Nimmer glaub ich, junge SchöneHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Sag’, wo ist dein schönes LiebchenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Schaff’ mich nicht ab, wenn auch den DurstHeinrich Heine · 7 Zeilen
- So hast du ganz und gar vergessenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Vergiftet sind meine LiederHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wenn ich in deine Augen seh’Heinrich Heine · 7 Zeilen
- Wie des Mondes Abbild zittertHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Als sie die ihr geschenkte Kristallflasche in der Hand hieltAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Der BriefmarkJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Der VorwurfChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- GlückOtto Ernst · 8 Zeilen
- Nacht im CoupeAlfred Henschke · 8 Zeilen
- NurRichard Dehmel · 8 Zeilen
- Und Du warst schönRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- UnlustOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Ja, früher – wenn ich an Dich dachteRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- GebetPaul Haller · 10 Zeilen
- NachtgedankenJohann Wolfgang von Goethe · 10 Zeilen
- Ich hasse alleAlfred Henschke · 11 Zeilen
- In meiner Erinn’rung erblühenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Jung enttäuschtLili Grün · 11 Zeilen
- Mir träumte wieder der alte TraumHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Schon wieder bin ich fortgerissenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Sie haben heut Abend GesellschaftHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wenn dir MelodienJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Wie neubegierig die MöveHeinrich Heine · 11 Zeilen
- „Potemkin“Heinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- An die ParzenFriedrich Hölderlin · 12 Zeilen
- BitteRichard Dehmel · 12 Zeilen
- CupidoChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Das AndenkenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Der AnarchistFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Die Bitte um VerzeihungJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Eine SeeleHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- HieroglypheRichard Dehmel · 12 Zeilen
- Höchste InstanzWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Liedchen des HarlekinHugo von Hofmannsthal · 12 Zeilen
- MitleidAda Christen · 12 Zeilen
- ResignationAlfred Henschke · 12 Zeilen
- ReueHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- SoliditätHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Stille BefürchtungFrank Wedekind · 12 Zeilen
- VerlobungTheodor Fontane · 12 Zeilen
- An Alfred SchloßhauerJoachim Ringelnatz · 13 Zeilen
- Asta Nielsen weiht einen PokalJoachim Ringelnatz · 13 Zeilen
- Ich bin's gewohnt den Kopf recht hoch zu tragenHeinrich Heine · 13 Zeilen
- Ich bringe der Frau eine FreundinJoachim Ringelnatz · 13 Zeilen
- Privat-TelegrammJoachim Ringelnatz · 13 Zeilen
- Auf der ReiseKarl Streckfuß · 14 Zeilen
- Deutsch-Französische VerbrüderungshymneJoachim Ringelnatz · 14 Zeilen
- Die boshafte SchäferinChristian Felix Weiße · 14 Zeilen
- Einer meiner BürstenJoachim Ringelnatz · 14 Zeilen
- GelübdeKarl Streckfuß · 14 Zeilen
- Laß ab!Heinrich Heine · 14 Zeilen
- Meine SchuhsohlenJoachim Ringelnatz · 14 Zeilen
- Nothwendigkeit und FreiheitKarl Streckfuß · 14 Zeilen
- Abend am RheinHeinrich Kämpchen · 15 Zeilen
- Altes ReiterliedAlfred Henschke · 15 Zeilen
- An einen Freund, der wegen einer ungetreuen, eitlen, verschwenderischen Frau Klage führteAlfred Henschke · 15 Zeilen
- An HerthaHeinrich Kämpchen · 15 Zeilen
- Das WassermädelAlfred Henschke · 15 Zeilen
- FlugzeuggedankenJoachim Ringelnatz · 15 Zeilen
- Hab’ ich nicht dieselben TräumeHeinrich Heine · 15 Zeilen
- IrrthumGustav Schwab · 15 Zeilen
- Ja freilich du bist mein IdealHeinrich Heine · 15 Zeilen
- Man glaubt, daß ich mich grämeHeinrich Heine · 15 Zeilen
- Marys KochschuleFrank Wedekind · 15 Zeilen
- MonologLili Grün · 15 Zeilen
- Philister in SonntagsröckleinHeinrich Heine · 15 Zeilen
- RechtfertigungGustav Schwab · 15 Zeilen
- Saphire sind die Augen deinHeinrich Heine · 15 Zeilen
- Tief im WinterPaul Haller · 15 Zeilen
- Was will die einsame Thräne?Heinrich Heine · 15 Zeilen
- WeihnachtsliedTheodor Storm · 15 Zeilen
- WidmungRudolf Lavant · 15 Zeilen
- An die MuseChristian Felix Weiße · 16 Zeilen
- An einen Freund ins StammbuchGustav Schwab · 16 Zeilen
- An NadineKarl Streckfuß · 16 Zeilen
- An Peter ScherJoachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- AufschreiFrank Wedekind · 16 Zeilen
- Brief aus Düsseldorf nach MünchenJoachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- Dein Antlitz...Hugo von Hofmannsthal · 16 Zeilen
- Der AbschiedJohann Wolfgang von Goethe · 16 Zeilen
- Der Gürtel des OrionPaul Haller · 16 Zeilen
- Der TraurigeHeinrich Heine · 16 Zeilen
- Der UnbeständigeKarl Streckfuß · 16 Zeilen
- Die gegeißelte PsycheConrad Ferdinand Meyer · 16 Zeilen
- Die LiebesfrauPaul Boldt · 16 Zeilen
- Engels-TöneKarl Streckfuß · 16 Zeilen
- EroberungFrank Wedekind · 16 Zeilen
- Guter RathTheodor Fontane · 16 Zeilen
- Guter RathTheodor Fontane · 16 Zeilen
- LenzfahrtConrad Ferdinand Meyer · 16 Zeilen
- LiebesmorgenPaul Boldt · 16 Zeilen
- MädchennachtPaul Boldt · 16 Zeilen
- Mein VaterlandAugust Heinrich Hoffmann von Fallersleben · 16 Zeilen
- Spute dich!Joachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- ÜberliefertWilhelm Busch · 16 Zeilen
- Weihe der FreundschaftLouise Otto-Peters · 16 Zeilen
- Zur VerlobungTheodor Fontane · 16 Zeilen
- Abschied der Mutter von ihrem SohnAlfred Henschke · 17 Zeilen
- Das VolksliedRainer Maria Rilke · 17 Zeilen
- Du und die NachtJoachim Ringelnatz · 17 Zeilen
- Ein Nagel sass in einem Stück HolzJoachim Ringelnatz · 17 Zeilen
- TalismannLouise Otto-Peters · 17 Zeilen
- Von silbernen MondesflitternMarie Eugenie Delle Grazie · 17 Zeilen
- An ein VeilchenChristian Felix Weiße · 18 Zeilen
- Aus einem Stammbuch von 1604Johann Wolfgang von Goethe · 18 Zeilen
- Der AuferstandeneRainer Maria Rilke · 18 Zeilen
- Die GesellschaftChristian Felix Weiße · 18 Zeilen
- Die Sicherheit in der FluchtChristian Felix Weiße · 18 Zeilen
- Entzücken im FrühlingeKarl Streckfuß · 18 Zeilen
- Es fiel ein SternAlfred Henschke · 18 Zeilen
- FrühlingHeinrich Heine · 18 Zeilen
- PauseWilhelm Müller · 18 Zeilen
- Volkers LiedLouise Otto-Peters · 18 Zeilen
- Gesanglos war ich und beklommenHeinrich Heine · 19 Zeilen
- MatrosenliedAlfred Henschke · 19 Zeilen
- Unterm weißen Baume sitzendHeinrich Heine · 19 Zeilen
- An den FrühlingFriedrich Schiller · 20 Zeilen
- An LauraHeinrich Kämpchen · 20 Zeilen
- Bim, Bam, BumChristian Morgenstern · 20 Zeilen
- Campo SantoMarie Eugenie Delle Grazie · 20 Zeilen
- Das IdealRichard Dehmel · 20 Zeilen
- Der NeugierigeWilhelm Müller · 20 Zeilen
- Der sterbende SoldatKarl Kraus · 20 Zeilen
- DichterwehenGustav Schwab · 20 Zeilen
- Die beiden EngelEmanuel Geibel · 20 Zeilen
- Die UnschuldChristian Felix Weiße · 20 Zeilen
- ErneuerungWilhelm Busch · 20 Zeilen
- FirnelichtConrad Ferdinand Meyer · 20 Zeilen
- KleinstadtpfingstenAlfred Henschke · 20 Zeilen
- KritikKurt Tucholsky · 20 Zeilen
- Lied des James MonmouthTheodor Fontane · 20 Zeilen
- MatrosenliedAlfred Henschke · 20 Zeilen
- NachrufGustav Schwab · 20 Zeilen
- NachtgalleJoachim Ringelnatz · 20 Zeilen
- PirschgangFrank Wedekind · 20 Zeilen
- PrologHeinrich Heine · 20 Zeilen
- TotenklageLouise Otto-Peters · 20 Zeilen
- An Selma GerstenbergFriederike Brun · 21 Zeilen
- BlumentagAlfred Henschke · 21 Zeilen
- Mensch und TierJoachim Ringelnatz · 21 Zeilen
- Frauen haben keine VergangenheitLili Grün · 22 Zeilen
- Fünftes FragmentKarl Streckfuß · 22 Zeilen
- Hinaus an den Strand will ich gehenJoachim Ringelnatz · 22 Zeilen
- Im Wagen durch den Englischen Garten fahrendAlfred Henschke · 22 Zeilen
- Schlußrede zu einem TrauerspieleGotthold Ephraim Lessing · 22 Zeilen
- VenedigConrad Ferdinand Meyer · 22 Zeilen
- Der Traumgott bracht’ mich in ein RiesenschloßHeinrich Heine · 23 Zeilen
- MahnungOtfried Krzyzanowski · 23 Zeilen
- Mit Myrthen und Rosen, lieblich und holdHeinrich Heine · 23 Zeilen
- Mondscheintrunkne LindenblüthenHeinrich Heine · 23 Zeilen
- Schöne Wiege meiner LeidenHeinrich Heine · 23 Zeilen
- Aus jungen TagenKarl Kraus · 24 Zeilen
- AusmarschAlfred Henschke · 24 Zeilen
- Das dunkle BildJoachim Ringelnatz · 24 Zeilen
- Das GeständnißKarl Streckfuß · 24 Zeilen
- Der TraumChristian Felix Weiße · 24 Zeilen
- Die ErinnerungJohann Baptist von Alxinger · 24 Zeilen
- Die MondsüchtigeAlfred Henschke · 24 Zeilen
- Die WetterfahneFrank Wedekind · 24 Zeilen
- Glück der EntfernungJohann Wolfgang von Goethe · 24 Zeilen
- Mir ist im LebenAlfred Henschke · 24 Zeilen
- MorgengrußWilhelm Müller · 24 Zeilen
- NachtgespenstMarie Eugenie Delle Grazie · 24 Zeilen
- PennalFrank Wedekind · 24 Zeilen
- Schweig und sei lieb!Frank Wedekind · 24 Zeilen
- SiegesliedAlfred Henschke · 24 Zeilen
- Slowenischer LeierkastenKarl Kraus · 24 Zeilen
- Und dennoch!Richard Dehmel · 24 Zeilen
- WeltgeheimnisHugo von Hofmannsthal · 24 Zeilen
- WiedersehenAda Christen · 24 Zeilen
- WinterabendTheodor Fontane · 24 Zeilen
- Zweytes FragmentKarl Streckfuß · 24 Zeilen
- Auf UrlaubKurt Tucholsky · 25 Zeilen
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Louise Otto-Peters · 25 Zeilen
- Der LandbriefträgerRudolf Lavant · 25 Zeilen
- Die Insel auf dem BielerseeFriederike Brun · 25 Zeilen
- Es wird mit Recht ein guter BratenWilhelm Busch · 25 Zeilen
- HerbstRudolf Lavant · 25 Zeilen
- Im FrühlingEduard Mörike · 25 Zeilen
- Schüchterner Flirt mit dem vermummten HerrnLili Grün · 25 Zeilen
- Zum 8. Februar 1858Theodor Fontane · 25 Zeilen
- An AugustaFriederike Brun · 26 Zeilen
- An die EngelHeinrich Heine · 26 Zeilen
- Der Dichter, als EpilogWilhelm Müller · 26 Zeilen
- Mit Flemmings GedichtenGustav Schwab · 26 Zeilen
- Als sie zur Mittagszeit noch schliefAlfred Henschke · 27 Zeilen
- Da hab’ ich viel blasse LeichenHeinrich Heine · 27 Zeilen
- GrabinschriftenAlfred Henschke · 27 Zeilen
- Ich lag und schlief, und schlief recht mildHeinrich Heine · 27 Zeilen
- So schlagen wir die Grillen todtAugust Heinrich Hoffmann von Fallersleben · 27 Zeilen
- Was ist die alte Mamsell SchmöleWilhelm Busch · 27 Zeilen
- An die MutterHeinrich Kämpchen · 28 Zeilen
- An ein verlassenes MädchenJohann Baptist von Alxinger · 28 Zeilen
- Der AnstandJohann Baptist von Alxinger · 28 Zeilen
- Der DeserteurAlfred Henschke · 28 Zeilen
- Der GeistWilhelm Busch · 28 Zeilen
- Die BrünetteJohann Baptist von Alxinger · 28 Zeilen
- Die schlafenden TageOtto Ernst · 28 Zeilen
- Die StrandbucheTheodor Fontane · 28 Zeilen
- Die VerlasseneJohann Baptist von Alxinger · 28 Zeilen
- Die VermählteHeinrich Heine · 28 Zeilen
- Don FadriqueConrad Ferdinand Meyer · 28 Zeilen
- EinleitungKarl Streckfuß · 28 Zeilen
- Jäher ZweifelOtto Ernst · 28 Zeilen
- Mit einem blauen AugeKurt Tucholsky · 28 Zeilen
- SonnenaufgangLouise Otto-Peters · 28 Zeilen
- TragödieHeinrich Heine · 28 Zeilen
- UnsterblichOtto Ernst · 28 Zeilen
- Venus PerversaRichard Dehmel · 28 Zeilen
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Louise Otto-Peters · 29 Zeilen
- Der Regen läuft an den Häusern entlangAlfred Henschke · 29 Zeilen
- Der Tod des letzten Grafen von RuppinTheodor Fontane · 29 Zeilen
- Die Tasso-EicheMarie Eugenie Delle Grazie · 29 Zeilen
- Lackschuh sprach zum WasserstiebelJoachim Ringelnatz · 29 Zeilen
- Mater dolorosaRudolf Lavant · 29 Zeilen
- UnversöhnlichErich Mühsam · 29 Zeilen
- Wollen Sie ihr nicht vorgestellt seyn?Heinrich Heine · 29 Zeilen
- Der VerzweifelteAlfred Henschke · 30 Zeilen
- Die BlumenFriedrich Schiller · 30 Zeilen
- Die glückliche EheChristian Fürchtegott Gellert · 30 Zeilen
- Die NixenHeinrich Heine · 30 Zeilen
- Unsre FahneRudolf Lavant · 30 Zeilen
- AchtundvierzigKurt Tucholsky · 31 Zeilen
- Der Abend kommt gezogenHeinrich Heine · 31 Zeilen
- Der neue AmadisJohann Wolfgang von Goethe · 31 Zeilen
- GanymedJohann Wolfgang von Goethe · 31 Zeilen
- SeepferdchenJoachim Ringelnatz · 31 Zeilen
- An EmilieTheodor Fontane · 32 Zeilen
- Auf dem MorgengangeOtto Ernst · 32 Zeilen
- Das GelübdeChristian Felix Weiße · 32 Zeilen
- Das Lied vom Hasse.Georg Herwegh · 32 Zeilen
- Der FischerJohann Wolfgang von Goethe · 32 Zeilen
- Der glücklich gewordene EhemannChristian Fürchtegott Gellert · 32 Zeilen
- Der PhönixHeinrich Heine · 32 Zeilen
- Der Sohn des VolkesLouise Otto-Peters · 32 Zeilen
- Die Annäherung des FrühlingsChristian Felix Weiße · 32 Zeilen
- Die arme ElseTheodor Fontane · 32 Zeilen
- Die IlseHeinrich Heine · 32 Zeilen
- ErklärungHeinrich Heine · 32 Zeilen
- Gang durch den herbstlichen WaldAlfred Henschke · 32 Zeilen
- Heimweh in die WeltRichard Dehmel · 32 Zeilen
- Hund und KatzeWilhelm Busch · 32 Zeilen
- Ich baumle mit de BeeneAlfred Henschke · 32 Zeilen
- KartoffelfeuerRudolf Lavant · 32 Zeilen
- ReueOtto Ernst · 32 Zeilen
- Treu-LischenTheodor Fontane · 32 Zeilen
- Treu-LischenTheodor Fontane · 32 Zeilen
- TrinkliedAlfred Henschke · 32 Zeilen
- Trockne BlumenWilhelm Müller · 32 Zeilen
- Venus PrimitivaRichard Dehmel · 32 Zeilen
- Was ich will und nicht willChristian Felix Weiße · 32 Zeilen
- Willkommen und AbschiedJohann Wolfgang von Goethe · 32 Zeilen
- Willkommen und AbschiedJohann Wolfgang von Goethe · 32 Zeilen
- ZerbinettaHugo von Hofmannsthal · 32 Zeilen
- An meinen Mann auf der ReiseFriederike Brun · 33 Zeilen
- Eine Frau denktKurt Tucholsky · 33 Zeilen
- Geteiltes LeidRudolf Lavant · 33 Zeilen
- Großmutters LieblingRudolf Lavant · 33 Zeilen
- Lebwohl!Rudolf Lavant · 33 Zeilen
- Nicht düstre, Theosoph, so tief!Georg Friedrich Daumer · 33 Zeilen
- Toast auf Kaiser WilhelmTheodor Fontane · 33 Zeilen
- Der glückliche DichterChristian Fürchtegott Gellert · 34 Zeilen
- Der Sonnenaufgang im WinterFriederike Brun · 34 Zeilen
- Die UnbekannteHeinrich Heine · 34 Zeilen
- EinigkeitTheodor Fontane · 34 Zeilen
- Erstes FragmentKarl Streckfuß · 34 Zeilen
- Schranken des GlücksOtto Ernst · 34 Zeilen
- Die neue ZeitGustav Schwab · 35 Zeilen
- Ein AufathmenAda Christen · 35 Zeilen
- Amynt und DorisChristian Felix Weiße · 36 Zeilen
- An den Freyherrn von GeblerJohann Baptist von Alxinger · 36 Zeilen
- An den MondJohann Wolfgang von Goethe · 36 Zeilen
- An Madame de WarensFrank Wedekind · 36 Zeilen
- Auf Ludwig Uhlands HochzeitGustav Schwab · 36 Zeilen
- Das KartenhausChristian Fürchtegott Gellert · 36 Zeilen
- Der MannErnst Moritz Arndt · 36 Zeilen
- Frau NachtigallHeinrich Kämpchen · 36 Zeilen
- MayfestJohann Wolfgang von Goethe · 36 Zeilen
- Mein EifellandHeinrich Kämpchen · 36 Zeilen
- Venus AdulteraRichard Dehmel · 36 Zeilen
- Altes VolksliedKurt Tucholsky · 37 Zeilen
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Louise Otto-Peters · 37 Zeilen
- MuseumsschweigenJoachim Ringelnatz · 37 Zeilen
- WiedergeburtRichard Dehmel · 37 Zeilen
- Der NeugeboreneRudolf Lavant · 38 Zeilen
- Sie haben sich grausam zerstrittenMarie Eugenie Delle Grazie · 38 Zeilen
- Verlorene WünscheHeinrich Heine · 38 Zeilen
- Davoser ElegieAlfred Henschke · 39 Zeilen
- Triumph der Tugend,Johann Wolfgang von Goethe · 39 Zeilen
- Als Bobby starbKarl Kraus · 40 Zeilen
- An die SterneGustav Schwab · 40 Zeilen
- An die Wände einer Bergkapelle angeschriebenGustav Schwab · 40 Zeilen
- An LiebchenJohann Baptist von Alxinger · 40 Zeilen
- An Ludwig BörneLouise Otto-Peters · 40 Zeilen
- An meine ElternJohann Baptist von Alxinger · 40 Zeilen
- An meinen BrunFriederike Brun · 40 Zeilen
- BedächtigWilhelm Busch · 40 Zeilen
- BekenntnisRudolf Lavant · 40 Zeilen
- ChristbescherungLouise Otto-Peters · 40 Zeilen
- Den TotenRudolf Lavant · 40 Zeilen
- Der SchatzgräberJohann Wolfgang von Goethe · 40 Zeilen
- Die RoseLouise Otto-Peters · 40 Zeilen
- Kunst die Spröden zu fangenJohann Wolfgang von Goethe · 40 Zeilen
- Meine LiederLouise Otto-Peters · 40 Zeilen
- Nachruf an Wilhelm MüllerGustav Schwab · 40 Zeilen
- SturmHeinrich Heine · 40 Zeilen
- WechselGustav Schwab · 40 Zeilen
- AbschiedTheodor Storm · 41 Zeilen
- Den Siegestrunknen.Georg Herwegh · 41 Zeilen
- Der 20. FebruarRudolf Lavant · 41 Zeilen
- EifersuchtAlfred Henschke · 41 Zeilen
- Am 17. Februar 1815Gustav Schwab · 42 Zeilen
- An einen HagestolzenJohann Baptist von Alxinger · 42 Zeilen
- Die VerzagtenPaul Haller · 42 Zeilen
- Die zärtliche FrauChristian Fürchtegott Gellert · 42 Zeilen
- Ihr HeimConrad Ferdinand Meyer · 42 Zeilen
- Lied einer jungen Mutter an ihr ungeborenes KindFriederike Brun · 42 Zeilen
- WarnungJohann Baptist von Alxinger · 42 Zeilen
- DamoklesChristian Fürchtegott Gellert · 43 Zeilen
- FriedenHeinrich Heine · 43 Zeilen
- Nacht lag auf meinen AugenHeinrich Heine · 43 Zeilen
- An den GesangGustav Schwab · 44 Zeilen
- Der MorgenJohann Baptist von Alxinger · 44 Zeilen
- Der wilde Mann, die weiche Mann, das VielemannJoachim Ringelnatz · 44 Zeilen
- Einem SommerOtto Ernst · 44 Zeilen
- Harald Harfager.Theodor Fontane · 44 Zeilen
- Holzhackers WerbungHeinrich Kämpchen · 44 Zeilen
- Kalliopens Gesang von dem Fürsten von Kaunitz-Rittberg dem Künstebeförderer.Johann Baptist von Alxinger · 44 Zeilen
- Vor einem SpringbrunnenKarl Kraus · 44 Zeilen
- Ave Melitta!Frank Wedekind · 45 Zeilen
- Die sechste ElegieRainer Maria Rilke · 45 Zeilen
- Großmutter und EnkelHugo von Hofmannsthal · 45 Zeilen
- Lied eines abziehenden BurschenGustav Schwab · 45 Zeilen
- Mission der KunstLouise Otto-Peters · 45 Zeilen
- Unsere TodtenRudolf Lavant · 45 Zeilen
- Zwei ErschlageneKurt Tucholsky · 45 Zeilen
- An Wilhelm KrauseTheodor Fontane · 46 Zeilen
- Dem toten GattenLouise Otto-Peters · 46 Zeilen
- Es istKurt Tucholsky · 46 Zeilen
- Sechstes FragmentKarl Streckfuß · 46 Zeilen
- Ansprache eines Fremden an eine Geschminkte vor dem WilberforcemonumentJoachim Ringelnatz · 47 Zeilen
- Dem BefreitenLouise Otto-Peters · 47 Zeilen
- An die ArbeiterinnenRudolf Lavant · 48 Zeilen
- An MiraHeinrich Kämpchen · 48 Zeilen
- AngelikaOtto Ernst · 48 Zeilen
- Das Kind mit der ScheereChristian Fürchtegott Gellert · 48 Zeilen
- Das wird sich weisenChristian Felix Weiße · 48 Zeilen
- Der GantGustav Schwab · 48 Zeilen
- Die Aebtissin von LindauLouise Otto-Peters · 48 Zeilen
- Die GauklerConrad Ferdinand Meyer · 48 Zeilen
- Die LöwenbrautAdelbert von Chamisso · 48 Zeilen
- Gebet einer JungfrauFrank Wedekind · 48 Zeilen
- Haschka an michJohann Baptist von Alxinger · 48 Zeilen
- Im Dom zu BreslauLouise Otto-Peters · 48 Zeilen
- JahreswechselLouise Otto-Peters · 48 Zeilen
- KonfessionFrank Wedekind · 48 Zeilen
- Nach einem JahreRudolf Lavant · 48 Zeilen
- TarpejaConrad Ferdinand Meyer · 48 Zeilen
- Venus SapiensRichard Dehmel · 48 Zeilen
- WestfalenHeinrich Kämpchen · 48 Zeilen
- WiederfindenJohann Wolfgang von Goethe · 48 Zeilen
- Wiedersehn mit SchmetterlingenKarl Kraus · 48 Zeilen
- AlcestChristian Fürchtegott Gellert · 49 Zeilen
- An Georg HerweghLouise Otto-Peters · 49 Zeilen
- Die HundeFrank Wedekind · 49 Zeilen
- Gesellschaftslied auf dem BodenseeGustav Schwab · 49 Zeilen
- Im Kreislauf des Jahres.Rudolf Lavant · 49 Zeilen
- SylvesternachtRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Unser tägliches BrotRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Verlorene FreundeRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Weihnacht.Rudolf Lavant · 49 Zeilen
- WeihnachtenRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Zur ZeitgeschichteLouise Otto-Peters · 49 Zeilen
- BastardRichard Dehmel · 50 Zeilen
- OstermorgenRudolf Lavant · 50 Zeilen
- WeihnachtRudolf Lavant · 50 Zeilen
- In der FremdeHeinrich Heine · 51 Zeilen
- WeihgeschenkConrad Ferdinand Meyer · 51 Zeilen
- Wir müssen’s glauben, doch ist’s schwer zu fassenRudolf Lavant · 51 Zeilen
- AbendgebetJohann Baptist von Alxinger · 52 Zeilen
- Das Liedchen von der ReueHeinrich Heine · 52 Zeilen
- Des Narcissus VerwandlungKarl Streckfuß · 52 Zeilen
- Im ObdachlosenasylAlfred Henschke · 52 Zeilen
- LisetteChristian Fürchtegott Gellert · 52 Zeilen
- Elmire und SelindeChristian Fürchtegott Gellert · 53 Zeilen
- Reise von Lyon, nach der Perte du RhoneFriederike Brun · 53 Zeilen
- Einem TodtenTheodor Fontane · 54 Zeilen
- Erinnerung an die RudelsburgLouise Otto-Peters · 54 Zeilen
- Heinrich von MeißenLouise Otto-Peters · 55 Zeilen
- MemoirenKarl Kraus · 55 Zeilen
- AbschiedFranz Grillparzer · 56 Zeilen
- Cephalus und AuroreChristian Felix Weiße · 56 Zeilen
- Das ist nicht auszustehnChristian Felix Weiße · 56 Zeilen
- Der ZweifelChristian Felix Weiße · 56 Zeilen
- Die DryasConrad Ferdinand Meyer · 56 Zeilen
- Klagelied eines unglücklichen WeibesJohann Baptist von Alxinger · 56 Zeilen
- Wär’ ich gestorben!Louise Otto-Peters · 56 Zeilen
- Weihnacht 1888Rudolf Lavant · 56 Zeilen
- Zum TrostRudolf Lavant · 56 Zeilen
- Dem Vater JahnLouise Otto-Peters · 57 Zeilen
- Der ReimKarl Kraus · 57 Zeilen
- Elegie auf den Tod des Bruders meines FreundesJohann Wolfgang von Goethe · 57 Zeilen
- Klage um Auerswald und LichnowskyErnst Moritz Arndt · 57 Zeilen
- Semnon und das OrakelChristian Fürchtegott Gellert · 57 Zeilen
- AlcestChristian Fürchtegott Gellert · 58 Zeilen
- WeihnachtenRudolf Lavant · 58 Zeilen
- Der große ChurfürstGustav Schwab · 59 Zeilen
- Der wunderbare TraumChristian Fürchtegott Gellert · 59 Zeilen
- MeergrußHeinrich Heine · 59 Zeilen
- Antwort an einen jungen DichterGustav Schwab · 60 Zeilen
- ConradinGustav Schwab · 60 Zeilen
- Die SchlittschuheConrad Ferdinand Meyer · 60 Zeilen
- Meine Prüfung, an HaschkaJohann Baptist von Alxinger · 60 Zeilen
- SonetteLouise Otto-Peters · 60 Zeilen
- Ich bin bereitLouise Otto-Peters · 61 Zeilen
- In Hangen und BangenTheodor Fontane · 61 Zeilen
- LydeJohann Wolfgang von Goethe · 61 Zeilen
- GeständnisLouise Otto-Peters · 62 Zeilen
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Louise Otto-Peters · 63 Zeilen
- EchoKarl Streckfuß · 63 Zeilen
- Geist der ZeitRudolf Lavant · 63 Zeilen
- AlleinLouise Otto-Peters · 64 Zeilen
- An DenisJohann Baptist von Alxinger · 64 Zeilen
- Auf dem KynastLouise Otto-Peters · 64 Zeilen
- Der neue StaufenritterGustav Schwab · 64 Zeilen
- Des Sängers FluchLudwig Uhland · 64 Zeilen
- Für alleLouise Otto-Peters · 64 Zeilen
- SchillerOtto Ernst · 64 Zeilen
- Das Lied vom deutschen WaldeRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Das Lied vom ersten Mai.Rudolf Lavant · 65 Zeilen
- Die Ideale des deutschen VolkesRudolf Lavant · 65 Zeilen
- OsterglockenRudolf Lavant · 65 Zeilen
- WeihnachtsabendRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Damötas und PhyllisChristian Fürchtegott Gellert · 66 Zeilen
- Graf Gero von MontfortGustav Schwab · 66 Zeilen
- Rizzio’s ErmordungTheodor Fontane · 66 Zeilen
- Im HafenHeinrich Heine · 67 Zeilen
- Das TestamentChristian Fürchtegott Gellert · 68 Zeilen
- Der MohrenkönigHeinrich Heine · 68 Zeilen
- Der Mönch und die NonneGustav Schwab · 68 Zeilen
- Geoffroy Rudèl und Melisande von TripoliHeinrich Heine · 68 Zeilen
- PygmalionJohann Wolfgang von Goethe · 69 Zeilen
- Der WeihnachtsbaumJoachim Ringelnatz · 70 Zeilen
- ChlorisChristian Fürchtegott Gellert · 72 Zeilen
- Der HengertConrad Ferdinand Meyer · 72 Zeilen
- Der HundChristian Fürchtegott Gellert · 72 Zeilen
- Die LiebhaberJohann Wolfgang von Goethe · 72 Zeilen
- Die VerschwiegenheitChristian Fürchtegott Gellert · 72 Zeilen
- Ein gekrönter DichterLouise Otto-Peters · 72 Zeilen
- GelübdeLouise Otto-Peters · 72 Zeilen
- Vor dem ZuchthauseOtto Ernst · 72 Zeilen
- Am StrandeRudolf Lavant · 73 Zeilen
- An MastalierJohann Baptist von Alxinger · 73 Zeilen
- Zur MaifeierRudolf Lavant · 73 Zeilen
- Die Hamilton’sTheodor Fontane · 74 Zeilen
- Die KanonePaul Haller · 74 Zeilen
- Es prangt die Welt im reichsten MaienschmuckRudolf Lavant · 75 Zeilen
- Nachts in der CajüteHeinrich Heine · 75 Zeilen
- SonetteTheodor Fontane · 75 Zeilen
- Auf dem Canal grandeConrad Ferdinand Meyer · 76 Zeilen
- KöniggrätzTheodor Fontane · 76 Zeilen
- HavellandTheodor Fontane · 77 Zeilen
- Drittes FragmentKarl Streckfuß · 78 Zeilen
- Das seltsame SterbenPaul Haller · 79 Zeilen
- Die zweite ElegieRainer Maria Rilke · 79 Zeilen
- SeegespenstHeinrich Heine · 79 Zeilen
- Die neunte ElegieRainer Maria Rilke · 80 Zeilen
- Die Wallfahrt nach KevlaarHeinrich Heine · 80 Zeilen
- Eine OstererinnerungLouise Otto-Peters · 80 Zeilen
- Erst achtzehn JahrGeorg Weerth · 80 Zeilen
- KämpferloosRudolf Lavant · 80 Zeilen
- NeujahrsgrußOtto Ernst · 80 Zeilen
- Schloß EgerTheodor Fontane · 80 Zeilen
- An „la belle France.“Rudolf Lavant · 81 Zeilen
- Ulrich von HuttenKarl Henckell · 81 Zeilen
- ZiblisJohann Wolfgang von Goethe · 81 Zeilen
- Graf HohensteinTheodor Fontane · 82 Zeilen
- Schloß EgerTheodor Fontane · 82 Zeilen
- Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch?Heinrich Heine · 83 Zeilen
- Das Douglas-TrauerspielTheodor Fontane · 84 Zeilen
- FreihutLouise Otto-Peters · 84 Zeilen
- Schön-Margret und Lord WilliamTheodor Fontane · 84 Zeilen
- Die BetschwesterChristian Fürchtegott Gellert · 85 Zeilen
- Die dritte ElegieRainer Maria Rilke · 85 Zeilen
- Die vierte ElegieRainer Maria Rilke · 85 Zeilen
- Fritz KatzfußTheodor Fontane · 85 Zeilen
- Der arme Jakob und die kranke Lise.Georg Herwegh · 86 Zeilen
- Eines Vaters WehklageTheodor Fontane · 87 Zeilen
- An die Kronprinzessin von PreußenKarl Streckfuß · 88 Zeilen
- Der Gesang der OkeanidenHeinrich Heine · 88 Zeilen
- Donna ClaraHeinrich Heine · 88 Zeilen
- Harzreise im WinterJohann Wolfgang von Goethe · 88 Zeilen
- Prinz Louis FerdinandTheodor Fontane · 88 Zeilen
- Goethe und TassoOtto Ernst · 89 Zeilen
- GötterdämmerungHeinrich Heine · 89 Zeilen
- Der junge DrescherChristian Fürchtegott Gellert · 92 Zeilen
- Die Nachtigall von WerawagLouise Otto-Peters · 92 Zeilen
- Die siebente ElegieRainer Maria Rilke · 93 Zeilen
- Ruf aus der NotErich Mühsam · 94 Zeilen
- Die erste ElegieRainer Maria Rilke · 95 Zeilen
- Das Eßlinger MädchenGustav Schwab · 96 Zeilen
- Jesus der KünstlerRichard Dehmel · 96 Zeilen
- MithraMarie Eugenie Delle Grazie · 96 Zeilen
- PomareHeinrich Heine · 96 Zeilen
- Karl der Zwölfte von Schweden reitet in der UkraineRainer Maria Rilke · 98 Zeilen
- Die beide Gleichen bei GöttingenGustav Schwab · 100 Zeilen
- Die Götter GriechenlandsHeinrich Heine · 100 Zeilen
- Inkle und YarikoChristian Fürchtegott Gellert · 100 Zeilen
- SängerliebeHeinrich Kämpchen · 100 Zeilen
- Das rothe Jahr.Rudolf Lavant · 101 Zeilen
- SorgeOtto Ernst · 101 Zeilen
- Die WanderungFriedrich Hölderlin · 102 Zeilen
- Crispin und CrispineChristian Fürchtegott Gellert · 103 Zeilen
- PhantasieengemäldeKarl Streckfuß · 104 Zeilen
- ChidhrOtto Ernst · 105 Zeilen
- Hans Koch von EbingenGustav Schwab · 105 Zeilen
- Jung Musgrave und Lady BarnardTheodor Fontane · 108 Zeilen
- Marie DuchatelTheodor Fontane · 109 Zeilen
- Venus UraniaRichard Dehmel · 110 Zeilen
- Zwei Frauen aus der ReformationszeitLouise Otto-Peters · 110 Zeilen
- Aus einer SturmnachtRainer Maria Rilke · 112 Zeilen
- AlmansorHeinrich Heine · 116 Zeilen
- Das Gesicht der WahrheitOtto Ernst · 116 Zeilen
- UnterweltHeinrich Heine · 116 Zeilen
- Der BlumenkranzKarl Streckfuß · 117 Zeilen
- Der verliebte ReisendeJoseph von Eichendorff · 118 Zeilen
- Der tote TonRichard Dehmel · 119 Zeilen
- Lady EssexTheodor Fontane · 120 Zeilen
- Schwarze VisionenGeorg Heym · 122 Zeilen
- Schlachtfeld bei HastingsHeinrich Heine · 124 Zeilen
- Die GottesbrautGustav Schwab · 128 Zeilen
- EntsagungKarl Streckfuß · 128 Zeilen
- Des Fremden KönigreichGustav Schwab · 132 Zeilen
- Das MünsterConrad Ferdinand Meyer · 134 Zeilen
- Der Pilger und die SarazeninConrad Ferdinand Meyer · 134 Zeilen
- SprücheTheodor Fontane · 135 Zeilen
- JugendKarl Kraus · 139 Zeilen
- Marienbader ElegieJohann Wolfgang von Goethe · 139 Zeilen
- AbendsonnenscheinMarie Eugenie Delle Grazie · 141 Zeilen
- Ein Ball in ParisTheodor Fontane · 142 Zeilen
- Ein Ball in ParisTheodor Fontane · 143 Zeilen
- AprilreiseGustav Schwab · 148 Zeilen
- BordellJoachim Ringelnatz · 149 Zeilen
- Zu GottRichard Dehmel · 151 Zeilen
- Prinzessin SabbathHeinrich Heine · 152 Zeilen
- PreussenKarl Streckfuß · 154 Zeilen
- Sonette an AmandaKarl Streckfuß · 154 Zeilen
- Aus den Blättern eines MönchsRainer Maria Rilke · 156 Zeilen
- WaldeinsamkeitHeinrich Heine · 156 Zeilen
- Gebet an die Sonne von GibeonKarl Kraus · 160 Zeilen
- Aus der GesellschaftTheodor Fontane · 163 Zeilen
- Der Dichter FirdusiHeinrich Heine · 163 Zeilen
- Lady EssexTheodor Fontane · 163 Zeilen
- Drei-StrophenTheodor Fontane · 164 Zeilen
- Ich kam von meiner Herrin HausHeinrich Heine · 165 Zeilen
- Die Maid von BodmannGustav Schwab · 175 Zeilen
- Der weiße ElephantHeinrich Heine · 176 Zeilen
- Des Heilands VerklärungKarl Streckfuß · 176 Zeilen
- Die Glocke vom WunnensteinGustav Schwab · 184 Zeilen
- Die KeuschheitFrank Wedekind · 184 Zeilen
- Die Böhmenkönigin in SchwabenGustav Schwab · 188 Zeilen
- IdylleHugo von Hofmannsthal · 188 Zeilen
- Das TagebuchJohann Wolfgang von Goethe · 194 Zeilen
- Das Urteil des ParisRichard Dehmel · 197 Zeilen
- RequiemRainer Maria Rilke · 198 Zeilen
- BlutracheGustav Schwab · 200 Zeilen
- Der SpaziergangFriedrich Schiller · 200 Zeilen
- Rudolph und der GerberGustav Schwab · 202 Zeilen
- BergidylleHeinrich Heine · 204 Zeilen
- John GilpinTheodor Fontane · 209 Zeilen
- John GilpinTheodor Fontane · 209 Zeilen
- Des Jahres erste HälfteLouise Otto-Peters · 210 Zeilen
- Drei RingeRichard Dehmel · 212 Zeilen
- Maria StuartTheodor Fontane · 216 Zeilen
- SchönheitssinnKarl Streckfuß · 216 Zeilen
- Blondel vor TrifelsHeinrich Kämpchen · 232 Zeilen
- Der TannhäuserHeinrich Heine · 233 Zeilen
- Der Vogt von HornbergGustav Schwab · 236 Zeilen
- Robin HoodTheodor Fontane · 242 Zeilen
- LiebenRainer Maria Rilke · 247 Zeilen
- WeihnachtsepistelOtto Ernst · 248 Zeilen
- WartburgLouise Otto-Peters · 259 Zeilen
- Ode an ZeesenAlfred Henschke · 279 Zeilen
- Der Aufstand in NorthumberlandTheodor Fontane · 288 Zeilen
- Spanische AtridenHeinrich Heine · 288 Zeilen
- Ein GedankenbriefRudolf Lavant · 289 Zeilen
- TräumenRainer Maria Rilke · 316 Zeilen
- HardensteinHeinrich Kämpchen · 433 Zeilen
- DisputationHeinrich Heine · 440 Zeilen
- VitzliputzliHeinrich Heine · 527 Zeilen
- Die Madü-MaränenKarl Streckfuß · 529 Zeilen
- Das GesichtRichard Dehmel · 534 Zeilen
- Die beiden SchwesternRichard Dehmel · 543 Zeilen
- Von der schönen RosamundeTheodor Fontane · 687 Zeilen
- Jehuda ben HalevyHeinrich Heine · 901 Zeilen
Woraus die Liste besteht und wie man daraus wählt
Die Zuordnung zum Thema Liebe stammt nicht von den Druckausgaben, sondern aus dem Wortlaut der Gedichte selbst; geordnet hat sie diese Sammlung. Das erklärt, warum neben erwartbaren Namen auch solche stehen, die man unter dieser Überschrift nicht zuerst sucht. Vertreten sind 52 Verfasserinnen und Verfasser. Am häufigsten Heinrich Heine mit 103 Gedichten, dahinter Theodor Fontane mit 49, Louise Otto-Peters und Rudolf Lavant mit je 42, Gustav Schwab mit 41, Joachim Ringelnatz mit 38, Alfred Henschke mit 32 sowie Karl Streckfuß und Johann Wolfgang von Goethe mit je 30. Diese neun Namen stellen zusammen 407 der 706 Gedichte; zwölf Verfasser sind mit einem einzigen Text vertreten.
Die Zeilenzahl ist der erste Filter, den man anlegen sollte, und sie steht bei jedem Eintrag, bevor man ihn öffnet. Das kürzeste Gedicht der Liste hat vier Zeilen, das längste 901; der mittlere Wert liegt bei 32 Zeilen. Nach Längenbändern sortiert: fünf Gedichte haben höchstens vier Zeilen, 45 haben fünf bis acht, 48 neun bis zwölf, 118 dreizehn bis zwanzig, 196 einundzwanzig bis vierzig, 171 einundvierzig bis achtzig und 123 mehr als achtzig. Das größte Feld liegt also zwischen 21 und 40 Zeilen – genug für einen eigenen Programmpunkt, zu viel für die meisten Karten.
Für eine Karte, eine Widmung oder eine Grußzeile bleiben die 98 Gedichte mit höchstens zwölf Zeilen. Unter den 70 hier aufgeführten Titeln sind die kürzesten zwei Elfzeiler Heinrich Heines von 1844, „Daß du mich liebst, das wußt’ ich“ und „Küsse, die man stielt im Dunkeln“; dazu kommen sein „O schwöre nicht und küsse nur“ von 1827 mit zwölf Zeilen und Joachim Ringelnatz’ „Meine erste Liebe?“ von 1928, ebenfalls zwölf Zeilen. Knapp darüber liegt mit vierzehn Zeilen „Der Kuß“ von Karl Streckfuß aus dem Jahr 1804, das mit „Nie kann die Liebe ganz ihr Wesen sagen,“ anfängt – vierzehn Zeilen füllen eine Klappkarte innen fast genau.
Ein Druckjahr steht bei allen 706 Gedichten, und die Angaben reichen von 1683 bis 2009. 100 Gedichte tragen ein Jahr vor 1800, 354 eines aus dem 19. Jahrhundert, 252 eines ab 1900. Die stärksten Jahrzehnte sind die 1820er mit 106 Gedichten, die 1890er mit 100, die 1900er mit 97 und die 1920er mit 73; aus den 1810er Jahren stammt dagegen ein einziges. 25 Angaben liegen nach 1950. Sie stehen der Gemeinfreiheit nicht entgegen: Das Druckjahr benennt die Ausgabe, aus der ein Text hier übernommen ist, nicht die Zeit seiner Entstehung.
123 Gedichte haben mehr als achtzig Zeilen, und nach oben hin wird der Abstand groß. Das längste ist Heinrich Heines „Jehuda ben Halevy“ von 1851 mit 901 Zeilen, dessen Text im Druck mit dem Vermerk „(Fragment.)“ einsetzt. Es folgen Theodor Fontanes „Von der schönen Rosamunde“ von 1905 mit 687 Zeilen, überschrieben „(Romanzen-Cyklus.)“, und Richard Dehmels „Die beiden Schwestern“ von 1893 mit 543 Zeilen, das mit der Zeile „Ethische Burleske.“ beginnt. Rainer Maria Rilke ist mit zwei langen Texten von 1896 vertreten, „Träumen“ mit 316 und „Lieben“ mit 247 Zeilen. Solche Texte sind Leseabende, keine Kartensprüche.
Bei langen Gedichten ist die erste Zeile oft gar kein Vers, sondern eine Ziffer, eine Ortsangabe oder ein Untertitel. „Lieben“ beginnt mit einem bloßen „I“, Friederike Bruns „Nach dem Tode meines geliebten Bruders“ von 1795 mit der Jahreszahl „1786.“ und Goethes „Ziblis“ von 1767 mit „eine Erzählung.“. Louise Otto-Peters’ „Aus der Gefängniszeit 1850-1856“ steht viermal in der Liste, unter anderem mit 29 Zeilen und dem Anfang „Bruchsal, im August 1851.“ und mit 37 Zeilen und „Zöblitz, im Mai 1853.“. Goethes „Das Tagebuch“ mit 194 Zeilen setzt lateinisch ein. Wer nach dem Anfang auswählt, sollte in solchen Fällen in den Text hineinsehen.
Oft passt nicht das ganze Gedicht, sondern eine Strophe daraus. Das ist erlaubt und in Reden üblich – nur sollte man es sagen. Ein Halbsatz genügt: „eine Strophe aus …“ oder „die ersten acht Zeilen von …“. Wer aus einem Text von 128 Zeilen wie Streckfuß’ „Entsagung“ acht Zeilen nimmt und sie ohne Hinweis vorträgt, stellt den Text falsch dar, auch ohne es zu wollen. Und wenn die Zuhörer später nachlesen möchten, hilft die Zeilenzahl ein zweites Mal: Sie sagt vorab, ob ein Ausdruck auf ein Blatt passt oder auf zwei.
Die alte Rechtschreibung in diesen Texten ist kein Fehler und sollte beim Abschreiben stehen bleiben. „Blüthe“ in der ersten Zeile von Streckfuß’ „Echo“ von 1804, „Loosen“ zu Beginn seiner „Entsagung“ aus demselben Jahr und das einfache t in Alxingers „konte sie verlassen“ von 1780 geben den jeweiligen Druck wieder. Auch das ß in „Der Kuß“ und im Namen Karl Streckfuß gehört dazu. Wer modernisiert, verändert den Text; wer den Wortlaut der angegebenen Ausgabe zitiert, lässt ihn stehen. Beides ist möglich, aber es sollte eine Entscheidung sein und kein Versehen beim Tippen.
Alle Verfasserinnen und Verfasser dieser Liste sind seit mindestens siebzig vollen Kalenderjahren tot; ihr Urheberrecht ist erloschen (§ 64 in Verbindung mit § 69 UrhG). Die Gedichte darf man abschreiben, drucken, in eine Anzeige oder ein Programmheft setzen, vertonen und auch verkaufen, ohne jemanden zu fragen. Zwei Dinge bleiben zu beachten. Erstens ist eine Übersetzung oder eine neuere Bearbeitung ein eigenes Werk (§ 3 UrhG) und kann weiterhin geschützt sein – frei ist der deutsche Text in der hier angegebenen Fassung, nicht jede beliebige andere. Zweitens ist eine Quellenangabe zwar nicht mehr Pflicht, aber sauber: „Karl Streckfuß: Der Kuß, 1804“ genügt.