Barrierefreiheit
Was hier bewusst gemacht wurde, und was noch niemand geprüft hat.
Was eingebaut ist
- Ein Sprunglink zum Inhalt als erstes fokussierbares Element jeder Seite.
- Eine Überschriftenhierarchie, die dem Aufbau folgt: eine
h1je Seite, darunterh2für die Abschnitte. - Gedichte sind als Zeilen ausgezeichnet, nicht als Fließtext mit Zeilenumbrüchen. Ein Screenreader liest die Verszeilen deshalb einzeln, so wie sie gedruckt stehen.
- Eine zu lange Zeile bricht mit hängendem Einzug um. Das ist die Setzerkonvention für eine umbrochene Verszeile und macht sichtbar, dass der Umbruch von der Seite kommt und nicht vom Gedicht.
- Schaltflächen und Navigationslinks sind mindestens 44 Pixel hoch, damit sie auf dem Telefon sicher zu treffen sind.
- Ein sichtbarer Fokusrahmen auf allen bedienbaren Elementen.
- Bewegung wird bei
prefers-reduced-motionabgeschaltet. - Die Seite kommt ohne JavaScript aus; nur das Menü auf dem Telefon braucht es.
Was noch nicht geprüft ist
Diese Seite wurde nicht von einer unabhängigen Stelle auf Barrierefreiheit geprüft, und wir behaupten hier keine Konformitätsstufe. Insbesondere sind ein vollständiger Test mit Screenreadern, eine Messung sämtlicher Kontrastwerte und ein Test mit Vergrößerungssoftware offen.
Alte Rechtschreibung, Sperrschrift und barocke Orthographie können von Vorlesesoftware anders ausgesprochen werden, als sie gemeint sind. Das ist eine Eigenschaft der Texte, nicht dieser Seite; wir weisen darauf hin, weil es beim Zuhören auffällt.
Ein Problem melden
Wenn Sie auf eine Barriere stoßen, schreiben Sie bitte an info@versbuch.de. Beschreiben Sie, auf welcher Seite und mit welchem Hilfsmittel es passiert ist — das ist der Teil, den wir sonst raten müssten.