Thema
Gedichte über Glauben und Gott
Diese Liste versammelt 579 Gedichte, in denen von Gott, Gebet, Kirche und Glauben die Rede ist – vom sechszeiligen Text bis zu Heinrich Heines „Jehuda ben Halevy“ mit 901 Zeilen. In der Mitte liegt der Bestand bei 44 Zeilen; kurz ist hier die Ausnahme. Bei jedem Gedicht stehen Verfasser und Zeilenzahl, bei 577 der 579 auch das Druckjahr.
579 Gedichte von 55 Verfasserinnen und Verfassern · davon 39 mit höchstens 12 Zeilen
Alle Gedichte: Glaube
Zuerst die Gedichte, die das Stichwort schon im Titel tragen, danach die kürzeren vor den längeren. Jede Zeilenzahl ist gezählt.
- Gott im Himmel sieh darein!Louise Otto-Peters · 42 Zeilen
- Gottes EngelGustav Schwab · 87 Zeilen
- Die Welt ist so schön und der Himmel so blauHeinrich Heine · 6 Zeilen
- Himmel und ErdeChristian Morgenstern · 6 Zeilen
- Andre beten zur MadonneHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Des Besseren Seele ist zart und scheuJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Gott ja, was gibt es doch für NarrenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Ich will meine Seele tauchenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Mit einem japanischen GottKurt Tucholsky · 8 Zeilen
- Es hat ein GottAlfred Henschke · 10 Zeilen
- GebetPaul Haller · 10 Zeilen
- Das GebetChristian Morgenstern · 11 Zeilen
- Das weiß Gott, wo sich die tolleHeinrich Heine · 11 Zeilen
- GebetEduard Mörike · 11 Zeilen
- Himmel grau und wochentäglichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Nun der Gott mir günstig nicketHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Der EngelRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der EngelRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Eine SeeleHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- Gefallene EngelAda Christen · 12 Zeilen
- Gott und WeltFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Seele des LebensGeorg Trakl · 12 Zeilen
- Die EngelRainer Maria Rilke · 13 Zeilen
- Ein Gewitter steht am HimmelMarie Eugenie Delle Grazie · 13 Zeilen
- Es ging der fromme Herr KaplanWilhelm Busch · 13 Zeilen
- Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallenGeorg Friedrich Daumer · 13 Zeilen
- An Gott den Heiligen GeistAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- An Gott den Heiligen GeistAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Gebet eines KindesFrank Wedekind · 14 Zeilen
- Gott im MittelalterRainer Maria Rilke · 14 Zeilen
- Vber deß Herrn GefängnüßAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Vber deß Herrn LeicheAndreas Gryphius · 15 Zeilen
- GebetRainer Maria Rilke · 16 Zeilen
- Himmel und HölleHeinrich Kämpchen · 16 Zeilen
- Im Brand der dürren SeelePaul Haller · 16 Zeilen
- Der Gott der StadtGeorg Heym · 20 Zeilen
- Die beiden EngelEmanuel Geibel · 20 Zeilen
- Als Herr Künzel neulich batClemens Brentano · 22 Zeilen
- „Kein Meister ist vom Himmel noch gefallen!“Rudolf Lavant · 25 Zeilen
- Schüchterner Flirt mit dem vermummten HerrnLili Grün · 25 Zeilen
- An die EngelHeinrich Heine · 26 Zeilen
- Wir auch! (Gott behüte!)Kurt Tucholsky · 27 Zeilen
- Gebet eines IrländersGeorg Weerth · 28 Zeilen
- Ode an Herrn Professor ZachariaeJohann Wolfgang von Goethe · 32 Zeilen
- PsalmGeorg Trakl · 38 Zeilen
- Engel-EheTheodor Storm · 40 Zeilen
- Gebet der SättigungRichard Dehmel · 40 Zeilen
- Gebet!Ada Christen · 42 Zeilen
- Herr von Ribbeck auf Ribbeck im HavellandTheodor Fontane · 42 Zeilen
- Gebet einer JungfrauFrank Wedekind · 48 Zeilen
- Mir träumt’: ich bin der liebe GottHeinrich Heine · 51 Zeilen
- GebetKarl Kraus · 52 Zeilen
- Gebet der SuchtRichard Dehmel · 55 Zeilen
- An den Herrn Minister Herrfurth ExzellenzRudolf Lavant · 57 Zeilen
- An Herrn CrispiRudolf Lavant · 61 Zeilen
- Der trunkene GottConrad Ferdinand Meyer · 70 Zeilen
- An Herrn Hofrath von GreinerJohann Baptist von Alxinger · 71 Zeilen
- Die Schweizer des Herrn von TremouilleConrad Ferdinand Meyer · 72 Zeilen
- Herr Seydlitz auf dem FalbenTheodor Fontane · 75 Zeilen
- Des fremden Kindes heiliger ChristFriedrich Rückert · 90 Zeilen
- Gebet des ZeitungslesersKurt Tucholsky · 104 Zeilen
- Zu GottRichard Dehmel · 151 Zeilen
- Gebet an die Sonne von GibeonKarl Kraus · 160 Zeilen
- Die WesteChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- FrageOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Grabschrift auf Georg ForsterFriederike Brun · 8 Zeilen
- Grabschrift auf Voltairen 1779Gotthold Ephraim Lessing · 8 Zeilen
- TiefglücklichOtto Ernst · 8 Zeilen
- WeihnachtenJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Wonach Hafis verlangetGeorg Friedrich Daumer · 9 Zeilen
- Peter AltenbergRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Es waren einmal zwei GummischuhJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- VorzeichenFranz Grillparzer · 11 Zeilen
- Während ich nach andrer LeuteHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Zu Halle auf dem MarktHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Dem fremden FreundeAda Christen · 12 Zeilen
- Die StadtAlfred Lichtenstein · 12 Zeilen
- IkarusTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Kammer-KummerJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- MondnachtJoseph von Eichendorff · 12 Zeilen
- StoßseufzerHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Wo?Heinrich Heine · 12 Zeilen
- Die Treppe der OrangerieRainer Maria Rilke · 13 Zeilen
- Sie war ein Blümlein hübsch und feinWilhelm Busch · 13 Zeilen
- SiegenRainer Maria Rilke · 13 Zeilen
- AbendAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- An eine WeinendeGustav Schwab · 14 Zeilen
- An einen GreisGustav Schwab · 14 Zeilen
- Auf den KornschnittCatharina Regina von Greiffenberg · 14 Zeilen
- Das Letzte GerichteAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Der LenzKarl Streckfuß · 14 Zeilen
- Es werde LichtKarl Kraus · 14 Zeilen
- Föhnsonette IIPaul Haller · 14 Zeilen
- Fromme WarnungHeinrich Heine · 14 Zeilen
- Kirchenbesuch am 18. Oktober 1814Gustav Schwab · 14 Zeilen
- Vber die Geburt JesuAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- An den gecreutzigten JesumAndreas Gryphius · 15 Zeilen
- AntwortJoseph von Eichendorff · 15 Zeilen
- Auf diesem Felsen bauen wirHeinrich Heine · 15 Zeilen
- Gedenckt an Loths WeibAndreas Gryphius · 15 Zeilen
- Sonette des Spielers: SkatAlfred Henschke · 15 Zeilen
- Verse zum AdventTheodor Fontane · 15 Zeilen
- Aus dem Leben eines HeiligenRainer Maria Rilke · 16 Zeilen
- Berliner BalladeAlfred Henschke · 16 Zeilen
- Der KriegslieferantKurt Tucholsky · 16 Zeilen
- Die schöne NachtJohann Wolfgang von Goethe · 16 Zeilen
- Ewige OsternAlfred Henschke · 16 Zeilen
- Freundliche NäheOtto Ernst · 16 Zeilen
- GelübdePaul Haller · 16 Zeilen
- Guter RathTheodor Fontane · 16 Zeilen
- Guter RathTheodor Fontane · 16 Zeilen
- HimmelsnäheConrad Ferdinand Meyer · 16 Zeilen
- LiebesliedAlfred Henschke · 16 Zeilen
- SelbstzersetzungFrank Wedekind · 16 Zeilen
- TrübsinnGeorg Trakl · 16 Zeilen
- Weihe der FreundschaftLouise Otto-Peters · 16 Zeilen
- Wohlgemeint an BiedermannJoachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- Zur VerlobungFrank Wedekind · 16 Zeilen
- Fünf MarkAlfred Henschke · 17 Zeilen
- Herüber zog eine schwarze NachtGeorg Weerth · 17 Zeilen
- JaConrad Ferdinand Meyer · 17 Zeilen
- MagnificatRainer Maria Rilke · 17 Zeilen
- TalismannLouise Otto-Peters · 17 Zeilen
- VolksliedTheodor Fontane · 17 Zeilen
- An eine FalteKarl Kraus · 18 Zeilen
- BillardopferJoachim Ringelnatz · 18 Zeilen
- Das arme MädchenAlfred Henschke · 18 Zeilen
- Das Weib des AdmiralsConrad Ferdinand Meyer · 18 Zeilen
- Im Flughafen OberwiesenfeldJoachim Ringelnatz · 18 Zeilen
- MadonnaPaul Haller · 18 Zeilen
- An eine SängerinPaul Haller · 19 Zeilen
- Sicut urinata lignaAndreas Gryphius · 19 Zeilen
- Wie der Mond sich leuchtend drängetHeinrich Heine · 19 Zeilen
- 1. August 1914Paul Haller · 20 Zeilen
- Der Bauer (Späte Fassung)Gottfried August Bürger · 20 Zeilen
- Deutscher AbendKurt Tucholsky · 20 Zeilen
- Die BauernGeorg Trakl · 20 Zeilen
- Ein schwerer GangHeinrich Kämpchen · 20 Zeilen
- EngelsbrückeMarie Eugenie Delle Grazie · 20 Zeilen
- Frühling hinter Bad NauheimJoachim Ringelnatz · 20 Zeilen
- Sie erlischtHeinrich Heine · 20 Zeilen
- SturmRainer Maria Rilke · 20 Zeilen
- TotenklageLouise Otto-Peters · 20 Zeilen
- De profundisGeorg Trakl · 21 Zeilen
- HoffnungErich Mühsam · 21 Zeilen
- KlageRainer Maria Rilke · 21 Zeilen
- Kuttel Daddeldu über NobileJoachim Ringelnatz · 21 Zeilen
- Leopardi! Deine AugenMarie Eugenie Delle Grazie · 21 Zeilen
- Baumblüte in WerderAlfred Henschke · 22 Zeilen
- BriefmarkenKurt Tucholsky · 22 Zeilen
- Das KindHeinrich Heine · 22 Zeilen
- Das Lied des ZwergesRainer Maria Rilke · 22 Zeilen
- Fünftes FragmentKarl Streckfuß · 22 Zeilen
- Je tieffer, je HöherCatharina Regina von Greiffenberg · 22 Zeilen
- Sappho an AlkaïosRainer Maria Rilke · 22 Zeilen
- VenedigConrad Ferdinand Meyer · 22 Zeilen
- Auf dem Friedhof von ZeesenAlfred Henschke · 23 Zeilen
- Der rumänische Räuberhauptmann TerenteAlfred Henschke · 23 Zeilen
- Ich hab in einem alten Buch gelesenWilhelm Busch · 23 Zeilen
- Letzter RittJoachim Ringelnatz · 23 Zeilen
- Rosen auf den Weg gestreutKurt Tucholsky · 23 Zeilen
- AbschiedFrank Wedekind · 24 Zeilen
- Alte SchweizerConrad Ferdinand Meyer · 24 Zeilen
- Aus jungen TagenKarl Kraus · 24 Zeilen
- BerufungLouise Otto-Peters · 24 Zeilen
- Bey Münters GrabeFriederike Brun · 24 Zeilen
- Der blinde KnabeFrank Wedekind · 24 Zeilen
- Der Lenz ist da!Kurt Tucholsky · 24 Zeilen
- Die Gedanken des Königs RenéConrad Ferdinand Meyer · 24 Zeilen
- Die VersuchungRainer Maria Rilke · 24 Zeilen
- Einsamer SpazierflugJoachim Ringelnatz · 24 Zeilen
- Flut und Flammen Sind beysammenCatharina Regina von Greiffenberg · 24 Zeilen
- Geistliches LiedGeorg Trakl · 24 Zeilen
- Heiliger MorgenOtto Ernst · 24 Zeilen
- Kommen wird der Tag....Karl Henckell · 24 Zeilen
- KriegsliedMatthias Claudius · 24 Zeilen
- LandsknechtsliedAlfred Henschke · 24 Zeilen
- Mit der Uhr in der HandKarl Kraus · 24 Zeilen
- SommerelegieAlfred Henschke · 24 Zeilen
- Unter dem WasserfallKarl Kraus · 24 Zeilen
- Verwundet für die VerwundtenCatharina Regina von Greiffenberg · 24 Zeilen
- Der LandbriefträgerRudolf Lavant · 25 Zeilen
- GewitterHeinrich Heine · 25 Zeilen
- Im BadeKurt Tucholsky · 25 Zeilen
- KindergebetchenJoachim Ringelnatz · 25 Zeilen
- Der geistige Arbeiter in der InflationAlfred Henschke · 26 Zeilen
- Ein KnabeHugo von Hofmannsthal · 26 Zeilen
- Der BecherJohann Wolfgang von Goethe · 27 Zeilen
- RosenkranzliederGeorg Trakl · 27 Zeilen
- Tröstung des EliaRainer Maria Rilke · 27 Zeilen
- An ein verlassenes MädchenJohann Baptist von Alxinger · 28 Zeilen
- Bei näherer BekanntschaftKurt Tucholsky · 28 Zeilen
- Contenti estoteTheodor Fontane · 28 Zeilen
- Der Frühlingsregen am GenferseeFriederike Brun · 28 Zeilen
- Der GefangeneRainer Maria Rilke · 28 Zeilen
- Deutsches VolksliedAlfred Henschke · 28 Zeilen
- Die FeiConrad Ferdinand Meyer · 28 Zeilen
- Hussens KerkerConrad Ferdinand Meyer · 28 Zeilen
- Meningitis tuberculosaFrank Wedekind · 28 Zeilen
- SonnenaufgangLouise Otto-Peters · 28 Zeilen
- ... Der für die Menschheit starbErich Mühsam · 29 Zeilen
- Apage, Josephine, apage–!Kurt Tucholsky · 29 Zeilen
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Louise Otto-Peters · 29 Zeilen
- Der Tod des letzten Grafen von RuppinTheodor Fontane · 29 Zeilen
- Im IlsethalTheodor Fontane · 29 Zeilen
- MosesMarie Eugenie Delle Grazie · 29 Zeilen
- Des Lebens LiedLouise Otto-Peters · 30 Zeilen
- Lied der 52erAlfred Henschke · 30 Zeilen
- SchneeglöckchenLouise Otto-Peters · 30 Zeilen
- UnvollkommenheitHeinrich Heine · 30 Zeilen
- Was ist die Liebe denn?Louise Otto-Peters · 30 Zeilen
- Wiegenlied für meinen JungenRichard Dehmel · 30 Zeilen
- Der reiche Mann und der arme LazarusRudolf Lavant · 31 Zeilen
- AtlantisMarie Eugenie Delle Grazie · 32 Zeilen
- BotschaftHugo von Hofmannsthal · 32 Zeilen
- Der WeihnachtsbaumErnst Moritz Arndt · 32 Zeilen
- Der zufriedene DichterJohann Baptist von Alxinger · 32 Zeilen
- Die SchweizGeorg Herwegh · 32 Zeilen
- Die Theilung der Erde.Friedrich Schiller · 32 Zeilen
- Einsiedlers heiliger AbendJoachim Ringelnatz · 32 Zeilen
- GesellschaftHugo von Hofmannsthal · 32 Zeilen
- Im MorgenrotAlfred Henschke · 32 Zeilen
- Im TempelGustav Schwab · 32 Zeilen
- Jan BartTheodor Fontane · 32 Zeilen
- KlöpplerinnenLouise Otto-Peters · 32 Zeilen
- Lied in der MarkGustav Schwab · 32 Zeilen
- Mourir ou parvenir!Conrad Ferdinand Meyer · 32 Zeilen
- WeihnachtAlfred Henschke · 32 Zeilen
- Zum ewigen FriedenKarl Kraus · 32 Zeilen
- Gedanken und ErinnerungenKurt Tucholsky · 33 Zeilen
- Ich denke DeinFriederike Brun · 33 Zeilen
- Nicht düstre, Theosoph, so tief!Georg Friedrich Daumer · 33 Zeilen
- Toast auf Kaiser WilhelmTheodor Fontane · 33 Zeilen
- Zur Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. und Kaiser Friedrich III.Theodor Fontane · 33 Zeilen
- Aus Bad Tölz an den OnkelJoachim Ringelnatz · 34 Zeilen
- Die blonde Dame singtKurt Tucholsky · 34 Zeilen
- ErzbergerKurt Tucholsky · 34 Zeilen
- Knecht RuprechtTheodor Storm · 34 Zeilen
- Liebe in AllemFriederike Brun · 34 Zeilen
- ZueignungKurt Tucholsky · 34 Zeilen
- Der Müller und der BachWilhelm Müller · 35 Zeilen
- Die neue ZeitGustav Schwab · 35 Zeilen
- Gesang der Geister über den WassernJohann Wolfgang von Goethe · 35 Zeilen
- Josuas LandtagRainer Maria Rilke · 35 Zeilen
- Jüngstens träumte mir: spatzierenHeinrich Heine · 35 Zeilen
- Zwei SeelenKurt Tucholsky · 35 Zeilen
- An Madame de WarensFrank Wedekind · 36 Zeilen
- Carl I.Heinrich Heine · 36 Zeilen
- ChristineFrank Wedekind · 36 Zeilen
- Der MannErnst Moritz Arndt · 36 Zeilen
- Der PilgerLudwig Uhland · 36 Zeilen
- Die kleine PuppeKurt Tucholsky · 36 Zeilen
- Die WaisenkinderJoachim Ringelnatz · 36 Zeilen
- Eherne MaiglockenRudolf Lavant · 36 Zeilen
- Epilog zum KriegeGeorg Herwegh · 36 Zeilen
- Frau NachtigallHeinrich Kämpchen · 36 Zeilen
- Kaiser BlanchebartTheodor Fontane · 36 Zeilen
- Sylvester-NachtTheodor Fontane · 36 Zeilen
- Sylvester-NachtTheodor Fontane · 36 Zeilen
- Venus MeaRichard Dehmel · 36 Zeilen
- Z’Windischt i dr BärlisgruebPaul Haller · 36 Zeilen
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Louise Otto-Peters · 37 Zeilen
- Chinesisches TrinkliedRichard Dehmel · 37 Zeilen
- Deutschnationaler ParteitagKurt Tucholsky · 37 Zeilen
- Die DirneKarl Henckell · 37 Zeilen
- Drei Blicke in einen OpalGeorg Trakl · 37 Zeilen
- Heloise an AbelardGustav Schwab · 37 Zeilen
- Olle GermanenKurt Tucholsky · 37 Zeilen
- Der Rappe des ComtursConrad Ferdinand Meyer · 38 Zeilen
- Nox portentis gravidaHugo von Hofmannsthal · 38 Zeilen
- Wiederseh’nFriederike Brun · 38 Zeilen
- An einem Wintermorgen, vor SonnenaufgangEduard Mörike · 39 Zeilen
- Kuttel Daddeldu besucht einen EnkelJoachim Ringelnatz · 39 Zeilen
- OsterspaziergangJohann Wolfgang von Goethe · 39 Zeilen
- Schmerzhafte MutterPaul Haller · 39 Zeilen
- Allgegenwart der GeliebtenGustav Schwab · 40 Zeilen
- An LiebchenJohann Baptist von Alxinger · 40 Zeilen
- An Ludwig BörneLouise Otto-Peters · 40 Zeilen
- An meine ElternJohann Baptist von Alxinger · 40 Zeilen
- An meinen BrunFriederike Brun · 40 Zeilen
- An W.Joseph von Eichendorff · 40 Zeilen
- Das Trauerspiel von AfghanistanTheodor Fontane · 40 Zeilen
- Den TotenRudolf Lavant · 40 Zeilen
- Der DaxelhofenConrad Ferdinand Meyer · 40 Zeilen
- Der Mönch von BonifazioConrad Ferdinand Meyer · 40 Zeilen
- Die sieben HellerFrank Wedekind · 40 Zeilen
- Franciscas AbendliedFrank Wedekind · 40 Zeilen
- Kaiser Friedrich der ZweiteConrad Ferdinand Meyer · 40 Zeilen
- MoosroseLouise Otto-Peters · 40 Zeilen
- NachtgedankenHeinrich Heine · 40 Zeilen
- StreikPaul Haller · 40 Zeilen
- WeihnachtsliedDetlev von Liliencron · 40 Zeilen
- Zu Ida’s HochzeitTheodor Fontane · 40 Zeilen
- An ByronLouise Otto-Peters · 41 Zeilen
- Die AchalmGustav Schwab · 41 Zeilen
- VermächtnißGustav Schwab · 41 Zeilen
- Von den FontänenRainer Maria Rilke · 41 Zeilen
- AbendliedMatthias Claudius · 42 Zeilen
- Der SängerJohann Wolfgang von Goethe · 42 Zeilen
- Berliner SonntagKurt Tucholsky · 43 Zeilen
- Die Worte des EngelsRainer Maria Rilke · 43 Zeilen
- FriedenHeinrich Heine · 43 Zeilen
- PuritanerpredigtTheodor Fontane · 43 Zeilen
- Zum neuen Jahr 1820Gustav Schwab · 43 Zeilen
- An den GesangGustav Schwab · 44 Zeilen
- Das HeiligthumConrad Ferdinand Meyer · 44 Zeilen
- Der Bauer, der Hund und der SoldatKarl Kraus · 44 Zeilen
- Der reiche GeizhalsChristian Fürchtegott Gellert · 44 Zeilen
- Der wilde Mann, die weiche Mann, das VielemannJoachim Ringelnatz · 44 Zeilen
- Harald Harfager.Theodor Fontane · 44 Zeilen
- MorgenbegegnungGustav Schwab · 44 Zeilen
- Vor einem SpringbrunnenKarl Kraus · 44 Zeilen
- Zum 18. Oktober 1814Gustav Schwab · 44 Zeilen
- Zur Kriegserklärung 1870Louise Otto-Peters · 44 Zeilen
- An FouquéGustav Schwab · 45 Zeilen
- Bischof HattoHeinrich Kämpchen · 45 Zeilen
- EuropaKurt Tucholsky · 45 Zeilen
- FragmentPaul Haller · 45 Zeilen
- Mission der KunstLouise Otto-Peters · 45 Zeilen
- Unsere TodtenRudolf Lavant · 45 Zeilen
- An Alfred MeißnerLouise Otto-Peters · 46 Zeilen
- Aus einem BriefeHeinrich Heine · 47 Zeilen
- Daddeldus Lied an die feste BrautJoachim Ringelnatz · 47 Zeilen
- Das Kind mit der ScheereChristian Fürchtegott Gellert · 48 Zeilen
- Der GantGustav Schwab · 48 Zeilen
- Der gleitende PurpurConrad Ferdinand Meyer · 48 Zeilen
- Der SchiffbrüchigeHeinrich Heine · 48 Zeilen
- Der Zoologe von BerlinFrank Wedekind · 48 Zeilen
- Die verstummte LauteConrad Ferdinand Meyer · 48 Zeilen
- Haschka an michJohann Baptist von Alxinger · 48 Zeilen
- Im Dom zu BreslauLouise Otto-Peters · 48 Zeilen
- Im Hirschberger ThalLouise Otto-Peters · 48 Zeilen
- MajestätsbeleidigungKarl Henckell · 48 Zeilen
- Siegwart, als Mönch, im KlostergartenJohann Baptist von Alxinger · 48 Zeilen
- TarpejaConrad Ferdinand Meyer · 48 Zeilen
- WiederfindenJohann Wolfgang von Goethe · 48 Zeilen
- AlcestChristian Fürchtegott Gellert · 49 Zeilen
- An die „alte Raketenkiste“Rudolf Lavant · 49 Zeilen
- Der GeneseneFranz Grillparzer · 49 Zeilen
- Der Humorist singtKurt Tucholsky · 49 Zeilen
- Der SchwurGustav Schwab · 49 Zeilen
- ElbeisgangLouise Otto-Peters · 49 Zeilen
- Gruß zum SängerfestLouise Otto-Peters · 49 Zeilen
- Moderne LebensweisheitHeinrich Kämpchen · 49 Zeilen
- WeihnachtenRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Zur ZeitgeschichteLouise Otto-Peters · 49 Zeilen
- BastardRichard Dehmel · 50 Zeilen
- KriegsliedErich Mühsam · 50 Zeilen
- AbendgebetJohann Baptist von Alxinger · 52 Zeilen
- Brigitte B.Frank Wedekind · 52 Zeilen
- Das Auge des BlindenConrad Ferdinand Meyer · 52 Zeilen
- Der letzte YorkTheodor Fontane · 52 Zeilen
- Die spanischen BrüderConrad Ferdinand Meyer · 52 Zeilen
- HimmelsbräuteHeinrich Heine · 52 Zeilen
- LisetteChristian Fürchtegott Gellert · 52 Zeilen
- SeligkeitLouise Otto-Peters · 52 Zeilen
- Von unten aufFerdinand Freiligrath · 52 Zeilen
- Der schlimmste FeindGeorg Herwegh · 53 Zeilen
- Maria von Medicis in KölnLouise Otto-Peters · 54 Zeilen
- Swend Gabelbart.Theodor Fontane · 54 Zeilen
- Die KreuzschauAdelbert von Chamisso · 55 Zeilen
- AbschiedFranz Grillparzer · 56 Zeilen
- AmyntChristian Fürchtegott Gellert · 56 Zeilen
- BergbauLouise Otto-Peters · 56 Zeilen
- Der alte DerfflingTheodor Fontane · 56 Zeilen
- Der alte DerfflingTheodor Fontane · 56 Zeilen
- Die KetzerinConrad Ferdinand Meyer · 56 Zeilen
- Herzog Ulrich vor NeufenGustav Schwab · 56 Zeilen
- Klagelied eines unglücklichen WeibesJohann Baptist von Alxinger · 56 Zeilen
- Lied einer NonneJohann Baptist von Alxinger · 56 Zeilen
- SonnenuntergangHeinrich Heine · 56 Zeilen
- Wär’ ich gestorben!Louise Otto-Peters · 56 Zeilen
- WeltweisheitFrank Wedekind · 56 Zeilen
- Elegie auf den Tod des Bruders meines FreundesJohann Wolfgang von Goethe · 57 Zeilen
- PrometheusJohann Wolfgang von Goethe · 57 Zeilen
- PrometheusJohann Wolfgang von Goethe · 57 Zeilen
- AlcestChristian Fürchtegott Gellert · 58 Zeilen
- AusflugOtto Ernst · 58 Zeilen
- Im Kurpark von WiesbadenHeinrich Kämpchen · 58 Zeilen
- An das WasserGustav Schwab · 59 Zeilen
- Der große ChurfürstGustav Schwab · 59 Zeilen
- Der wunderbare TraumChristian Fürchtegott Gellert · 59 Zeilen
- Die fünf SinneKurt Tucholsky · 59 Zeilen
- Klein-PiepeneichenKurt Tucholsky · 59 Zeilen
- Vom DorfeLouise Otto-Peters · 59 Zeilen
- Abschied und WiederkehrKarl Kraus · 60 Zeilen
- Admiral Herluf Trolles BegräbnißTheodor Fontane · 60 Zeilen
- Antwort an einen jungen DichterGustav Schwab · 60 Zeilen
- Der alte FontaneKurt Tucholsky · 60 Zeilen
- Meine Prüfung, an HaschkaJohann Baptist von Alxinger · 60 Zeilen
- SonetteLouise Otto-Peters · 60 Zeilen
- CallisteChristian Fürchtegott Gellert · 61 Zeilen
- Der WelfenfondsRudolf Lavant · 61 Zeilen
- Ich bin bereitLouise Otto-Peters · 61 Zeilen
- In Hangen und BangenTheodor Fontane · 61 Zeilen
- LegendeRainer Maria Rilke · 61 Zeilen
- Natur und KunstLouise Otto-Peters · 62 Zeilen
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Louise Otto-Peters · 63 Zeilen
- Das ReiterleinConrad Ferdinand Meyer · 63 Zeilen
- Der sterbende MenschKarl Kraus · 63 Zeilen
- Die WidersprecherinnChristian Fürchtegott Gellert · 63 Zeilen
- Frau MetteHeinrich Heine · 63 Zeilen
- Trutz, Blanke HansDetlev von Liliencron · 63 Zeilen
- An DenisJohann Baptist von Alxinger · 64 Zeilen
- Des Sängers FluchLudwig Uhland · 64 Zeilen
- Die Steinlacherin und der RusseGustav Schwab · 64 Zeilen
- Für alleLouise Otto-Peters · 64 Zeilen
- Johanna GrayTheodor Fontane · 64 Zeilen
- Kaiser HeinrichGustav Schwab · 64 Zeilen
- ZukunftsliedGeorg Herwegh · 64 Zeilen
- Das Lied vom deutschen WaldeRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Der arme GreisChristian Fürchtegott Gellert · 65 Zeilen
- Der neue KursRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Die Judenverfolgung in RußlandRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Eine VisionRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Graf Gero von MontfortGustav Schwab · 66 Zeilen
- Im ErzgebirgeLouise Otto-Peters · 66 Zeilen
- Rizzio’s ErmordungTheodor Fontane · 66 Zeilen
- Schleswigs Ostertag 1848Theodor Fontane · 66 Zeilen
- Zur ErinnerungRudolf Lavant · 67 Zeilen
- Der Berg der SeligkeitenConrad Ferdinand Meyer · 68 Zeilen
- Der Mönch und die NonneGustav Schwab · 68 Zeilen
- Geoffroy Rudèl und Melisande von TripoliHeinrich Heine · 68 Zeilen
- Kuttel Daddeldu und Fürst WittgensteinJoachim Ringelnatz · 69 Zeilen
- Unser MilitärKurt Tucholsky · 69 Zeilen
- Unser MilitärKurt Tucholsky · 69 Zeilen
- Die Füße im FeuerConrad Ferdinand Meyer · 71 Zeilen
- ChlorisChristian Fürchtegott Gellert · 72 Zeilen
- Der Mars von FlorenzConrad Ferdinand Meyer · 72 Zeilen
- Die Wurmlinger KapelleGustav Schwab · 72 Zeilen
- DrachenfelsLouise Otto-Peters · 72 Zeilen
- Friedensfeyer 1779Johann Baptist von Alxinger · 72 Zeilen
- Vor dem ZuchthauseOtto Ernst · 72 Zeilen
- An MastalierJohann Baptist von Alxinger · 73 Zeilen
- Eberhard der GütigeGustav Schwab · 73 Zeilen
- Einem VerschwindendenRudolf Lavant · 73 Zeilen
- Ich habe dich erwartet!Marie Eugenie Delle Grazie · 73 Zeilen
- Zur MaifeierRudolf Lavant · 73 Zeilen
- An unsere Leser!Rudolf Lavant · 74 Zeilen
- Die Brück’ am TayTheodor Fontane · 74 Zeilen
- Die Tübinger SchloßlindeGustav Schwab · 74 Zeilen
- Und ich bin nichts als ein gefesselt Weib!Louise Otto-Peters · 74 Zeilen
- Verse zum Gedächtnis des Schauspielers Josef KainzHugo von Hofmannsthal · 74 Zeilen
- RückblickeLouise Otto-Peters · 75 Zeilen
- Des Feindes TodGustav Schwab · 76 Zeilen
- Die achte ElegieRainer Maria Rilke · 76 Zeilen
- Eine KaiserinLouise Otto-Peters · 76 Zeilen
- Stimme in der WüsteKarl Streckfuß · 76 Zeilen
- Die Engelskirche auf AnatolikonGustav Schwab · 78 Zeilen
- Der Tag von DüppelTheodor Fontane · 79 Zeilen
- Die zweite ElegieRainer Maria Rilke · 79 Zeilen
- Die Wallfahrt nach KevlaarHeinrich Heine · 80 Zeilen
- Eine OstererinnerungLouise Otto-Peters · 80 Zeilen
- Im kupfernen Kessel von Bodmann zu singenGustav Schwab · 80 Zeilen
- NeujahrsgrußOtto Ernst · 80 Zeilen
- Schloß EgerTheodor Fontane · 80 Zeilen
- Schloß LichtensteinGustav Schwab · 80 Zeilen
- Sie sind wieder da!Rudolf Lavant · 80 Zeilen
- Giordano BrunoRudolf Lavant · 81 Zeilen
- Ritter OlafHeinrich Heine · 81 Zeilen
- Graf HohensteinTheodor Fontane · 82 Zeilen
- Kaiser Friedrich III.Theodor Fontane · 82 Zeilen
- Schloß EgerTheodor Fontane · 82 Zeilen
- Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch?Heinrich Heine · 83 Zeilen
- SchöpfungsliederHeinrich Heine · 83 Zeilen
- Das arme MädchenFrank Wedekind · 84 Zeilen
- FreihutLouise Otto-Peters · 84 Zeilen
- Die BetschwesterChristian Fürchtegott Gellert · 85 Zeilen
- Ein öd’ GefildMarie Eugenie Delle Grazie · 85 Zeilen
- Der arme Jakob und die kranke Lise.Georg Herwegh · 86 Zeilen
- Der Hohlenstein in SchwabenGustav Schwab · 88 Zeilen
- La Blanche NefConrad Ferdinand Meyer · 88 Zeilen
- Prinz Louis FerdinandTheodor Fontane · 88 Zeilen
- GötterdämmerungHeinrich Heine · 89 Zeilen
- Johannisnacht im MünsterLouise Otto-Peters · 89 Zeilen
- Hubert in HofTheodor Fontane · 91 Zeilen
- Nach großem LeidClemens Brentano · 92 Zeilen
- Der ProceßChristian Fürchtegott Gellert · 93 Zeilen
- HelianGeorg Trakl · 93 Zeilen
- Die HistörchenKurt Tucholsky · 94 Zeilen
- Ruf aus der NotErich Mühsam · 94 Zeilen
- Orpheus. Eurydike. HermesRainer Maria Rilke · 95 Zeilen
- Das Eßlinger MädchenGustav Schwab · 96 Zeilen
- MithraMarie Eugenie Delle Grazie · 96 Zeilen
- PomareHeinrich Heine · 96 Zeilen
- Der AbendFriedrich Schiller · 99 Zeilen
- Freiballonfahrt mit AutoverfolgungJoachim Ringelnatz · 99 Zeilen
- Auf der Treppe von SanssouciTheodor Fontane · 100 Zeilen
- Der Quitzow’en Fall und UntergangTheodor Fontane · 100 Zeilen
- Die Götter GriechenlandsHeinrich Heine · 100 Zeilen
- SängerliebeHeinrich Kämpchen · 100 Zeilen
- Epilog der Lieder eines deutschen MädchensLouise Otto-Peters · 101 Zeilen
- Das GemäldeConrad Ferdinand Meyer · 102 Zeilen
- Zeus in MissionTheodor Fontane · 103 Zeilen
- ConquistadoresConrad Ferdinand Meyer · 104 Zeilen
- Die Flinte schießt, der Säbel hautRudolf Lavant · 104 Zeilen
- Keno HässelaerLouise Otto-Peters · 104 Zeilen
- St. Fridolin und der TodteGustav Schwab · 104 Zeilen
- Die WittweChristian Fürchtegott Gellert · 105 Zeilen
- Hans Koch von EbingenGustav Schwab · 105 Zeilen
- Triumph der Tugend,Johann Wolfgang von Goethe · 107 Zeilen
- Jung Musgrave und Lady BarnardTheodor Fontane · 108 Zeilen
- König Johann und der Bischof von CanterburyTheodor Fontane · 108 Zeilen
- MondnächteRichard Dehmel · 109 Zeilen
- RatcliffHeinrich Heine · 109 Zeilen
- ChristnachtKarl Henckell · 110 Zeilen
- Die fünfte ElegieRainer Maria Rilke · 110 Zeilen
- Venus UraniaRichard Dehmel · 110 Zeilen
- Zwei Frauen aus der ReformationszeitLouise Otto-Peters · 110 Zeilen
- Die Ballade des VergessensAlfred Henschke · 112 Zeilen
- Die kranke FrauChristian Fürchtegott Gellert · 112 Zeilen
- Lord AtholTheodor Fontane · 112 Zeilen
- Die zehnte ElegieRainer Maria Rilke · 114 Zeilen
- AlmansorHeinrich Heine · 116 Zeilen
- Das Gesicht der WahrheitOtto Ernst · 116 Zeilen
- KainErich Mühsam · 117 Zeilen
- Der tote TonRichard Dehmel · 119 Zeilen
- Der PiratRichard Dehmel · 123 Zeilen
- Charles Bawdin’s Tod und BegräbnißTheodor Fontane · 126 Zeilen
- Die seltne KurGustav Schwab · 126 Zeilen
- Die GottesbrautGustav Schwab · 128 Zeilen
- Die Schöpfung des Bodensee’sGustav Schwab · 129 Zeilen
- Das MünsterConrad Ferdinand Meyer · 134 Zeilen
- SprücheTheodor Fontane · 135 Zeilen
- Die Geschichte vom kleinen EiTheodor Fontane · 136 Zeilen
- Marienbader ElegieJohann Wolfgang von Goethe · 139 Zeilen
- AbendsonnenscheinMarie Eugenie Delle Grazie · 141 Zeilen
- Ein Ball in ParisTheodor Fontane · 142 Zeilen
- NachtbildAda Christen · 142 Zeilen
- Ein Ball in ParisTheodor Fontane · 143 Zeilen
- Das Gastmahl des TheoderichKarl Streckfuß · 144 Zeilen
- AprilreiseGustav Schwab · 148 Zeilen
- PreussenKarl Streckfuß · 154 Zeilen
- Aus den Blättern eines MönchsRainer Maria Rilke · 156 Zeilen
- Großer PrologOtto Ernst · 157 Zeilen
- Trauriges Resultat einer vernachläßigten ErziehungWilhelm Busch · 158 Zeilen
- Das OpferGustav Schwab · 160 Zeilen
- Don RamiroHeinrich Heine · 160 Zeilen
- Aus der GesellschaftTheodor Fontane · 163 Zeilen
- Drei-StrophenTheodor Fontane · 164 Zeilen
- EinzugTheodor Fontane · 164 Zeilen
- Ich kam von meiner Herrin HausHeinrich Heine · 165 Zeilen
- VisionGustav Schwab · 168 Zeilen
- Am Birkenbaum.Ferdinand Freiligrath · 172 Zeilen
- Die Maid von BodmannGustav Schwab · 175 Zeilen
- Der weiße ElephantHeinrich Heine · 176 Zeilen
- Des Heilands VerklärungKarl Streckfuß · 176 Zeilen
- Chevy-Chase oder die Jagd im Chevy-ForstTheodor Fontane · 179 Zeilen
- Die Glocke vom WunnensteinGustav Schwab · 184 Zeilen
- Die KeuschheitFrank Wedekind · 184 Zeilen
- Nikodemus Frischlin’s VaterGustav Schwab · 186 Zeilen
- Die Böhmenkönigin in SchwabenGustav Schwab · 188 Zeilen
- Das TagebuchJohann Wolfgang von Goethe · 194 Zeilen
- Chevy-ChaseTheodor Fontane · 195 Zeilen
- Sittah, die ZigeunerinTheodor Fontane · 196 Zeilen
- Das Urteil des ParisRichard Dehmel · 197 Zeilen
- Rudolph und der GerberGustav Schwab · 202 Zeilen
- John GilpinTheodor Fontane · 209 Zeilen
- John GilpinTheodor Fontane · 209 Zeilen
- Drei RingeRichard Dehmel · 212 Zeilen
- Des Löwen ZungeGustav Schwab · 213 Zeilen
- Maria StuartTheodor Fontane · 216 Zeilen
- Hans HemmlingGustav Schwab · 219 Zeilen
- Blondel vor TrifelsHeinrich Kämpchen · 232 Zeilen
- Der TannhäuserHeinrich Heine · 233 Zeilen
- Der Vogt von HornbergGustav Schwab · 236 Zeilen
- Robin HoodTheodor Fontane · 242 Zeilen
- WeihnachtsepistelOtto Ernst · 248 Zeilen
- WartburgLouise Otto-Peters · 259 Zeilen
- Das Bristol-TrauerspielTheodor Fontane · 283 Zeilen
- Der Aufstand in NorthumberlandTheodor Fontane · 288 Zeilen
- Spanische AtridenHeinrich Heine · 288 Zeilen
- HardensteinHeinrich Kämpchen · 433 Zeilen
- DisputationHeinrich Heine · 440 Zeilen
- VitzliputzliHeinrich Heine · 527 Zeilen
- Die Madü-MaränenKarl Streckfuß · 529 Zeilen
- Die beiden SchwesternRichard Dehmel · 543 Zeilen
- RuthKarl Streckfuß · 806 Zeilen
- Jehuda ben HalevyHeinrich Heine · 901 Zeilen
Was die Liste enthält und wofür sich was eignet
Ob ein Gedicht hier auftaucht, entscheidet sein eigener Wortlaut: Die Themenzuordnung ist die Ordnung dieser Sammlung und keine Angabe der Druckausgaben. Deshalb stehen hier Namen nebeneinander, die man selten in derselben Liste erwartet – Andreas Gryphius und Kurt Tucholsky etwa. Insgesamt sind 55 Verfasserinnen und Verfasser vertreten. Die häufigsten sind Theodor Fontane mit 60 Gedichten, Gustav Schwab mit 51, Heinrich Heine mit 46 und Louise Otto-Peters mit 45, dahinter Conrad Ferdinand Meyer mit 30, Kurt Tucholsky mit 28, Rainer Maria Rilke mit 27, Rudolf Lavant mit 22 und Joachim Ringelnatz mit 20. Auf diese neun entfallen 329 der 579 Gedichte; zehn Verfasser stellen je einen einzigen Text.
Die Längen gehen weit auseinander: sechs Zeilen am unteren Ende, 901 am oberen, 44 in der Mitte. Kein einziges Gedicht kommt mit vier Zeilen oder weniger aus. 13 liegen zwischen fünf und acht Zeilen, 26 zwischen neun und zwölf, 76 zwischen dreizehn und zwanzig, 160 zwischen einundzwanzig und vierzig, 178 zwischen einundvierzig und achtzig, und 126 haben mehr als achtzig. Der Schwerpunkt liegt also im oberen Bereich: 304 der 579 Gedichte, mehr als die Hälfte, sind länger als vierzig Zeilen. Wer eine Vorlesezeit einhalten muss, sollte deshalb nach der Zeilenzahl vorsortieren.
Kurz ist in diesem Bestand die Ausnahme: Nur 39 der 579 Gedichte kommen mit höchstens zwölf Zeilen aus. Wer eine Zeile für eine Traueranzeige, eine Grabkarte oder den Rand eines Programmzettels sucht, arbeitet hier also mit einer schmalen Auswahl und greift sonst zu einer Strophe aus einem längeren Text. Unter den 70 hier aufgeführten Titeln ist Rainer Maria Rilkes „Die Engel“ von 1906 mit dreizehn Zeilen der kürzeste; es folgen zwei Vierzehnzeiler aus dem 17. Jahrhundert, Andreas Gryphius’ „An Gott den Heiligen Geist“ von 1658 und Catharina Regina von Greiffenbergs „Auf den Kornschnitt“ von 1662.
Die Druckjahre reichen von 1658 bis 2007; bei zwei Gedichten fehlt die Angabe, bei den übrigen 577 steht sie. 60 davon tragen ein Jahr vor 1800, 272 eines aus dem 19. Jahrhundert, 245 eines ab 1900. Am dichtesten besetzt sind die 1900er Jahre mit 102 Gedichten, die 1890er mit 84, die 1920er mit 77 und die 1820er mit 74. 17 Angaben liegen nach 1950; auch sie benennen die Ausgabe, aus der ein Text hier übernommen ist, und nicht seine Entstehungszeit. Wer eine Jahreszahl neben ein Zitat setzt, sollte das im Hinterkopf behalten.
Eine große Gruppe trägt das Jahr 1828 und den Namen Gustav Schwab; die Texte unterscheiden sich vor allem im Umfang. „Im Tempel“ hat 32 Zeilen und beginnt mit „Der Priester schweigt, es sendet die Gemeine“. „Hans Koch von Ebingen“ kommt auf 105 Zeilen, „Die Maid von Bodmann“ auf 175, „Nikodemus Frischlin’s Vater“ auf 186 und „Rudolph und der Gerber“ auf 202. Der längste dieser Gruppe ist „Der Vogt von Hornberg“ mit 236 Zeilen, dem im Druck die Zeile „In drei Romanzen.“ vorangeht. „Gottes Engel“ mit 87, „An das Wasser“ mit 59 und „Vision“ mit 168 Zeilen setzen jeweils mit einer bloßen Ziffer ein: „4.“, „3.“ und „6.“.
Aus dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert kommt eine zweite große Gruppe. Louise Otto-Peters ist mit Texten von 1893 vertreten: „Gott im Himmel sieh darein!“ mit 42 Zeilen, das mit „Das Alphorn tönt, die Hirtin zieht zur Senne,“ anhebt, „Eine Ostererinnerung“ mit 80 Zeilen und dem Anfang „Erinn’rung ruft in meiner Seele“ sowie „Wartburg“ mit 259 Zeilen, das mit der Ziffer „I.“ beginnt. Daneben stehen Richard Dehmels „Zu Gott“ von 1893 mit 151 Zeilen, Marie Eugenie Delle Grazies „Abendsonnenschein“ von 1892 mit 141 Zeilen, Erich Mühsams „Kain“ von 1920 mit 117 Zeilen, Alfred Henschkes „Die Ballade des Vergessens“ von 1927 mit 112 Zeilen und Kurt Tucholskys „Apage, Josephine, apage–!“ von 1928 mit 29 Zeilen.
Für einen Gottesdienst, eine Trauerfeier oder eine Schulstunde entscheidet meist die Zeit, nicht der Geschmack. Zwölf Zeilen passen in eine Ansprache, ohne sie zu unterbrechen; vierzig bis achtzig Zeilen füllen einen eigenen Programmpunkt und wollen geübt sein; alles über hundert Zeilen braucht einen Grund. Wird nur ein Ausschnitt gelesen, gehört der Hinweis dazu, dass es ein Ausschnitt ist – „die letzten zwölf Zeilen aus …“ genügt. Bei Texten, deren erste Zeile eine Ziffer trägt, etwa „Wartburg“ oder „Vision“, liegt ein einzelner Abschnitt nahe; die Nummer zeigt, wo er anfängt.
Die Schreibweisen dieser Drucke sind zu erwarten und keine Tippfehler. „Der veste Bürger“ bei Schwab 1828 steht für die heutige Form „feste“, „fluthet“ bei Delle Grazie 1892 hat noch das h, und Apostrophe stehen dort, wo heute keiner mehr steht: „Jehova’s zürnende Rechte“ in der ersten Zeile von Karl Streckfuß’ „Ruth“ von 1834, „Erinn’rung“ bei Otto-Peters. Auch die Großschreibung „HErr!“ am Anfang von Johann Baptist von Alxingers „Abendgebet“ von 1780 ist so gedruckt. Wer den Text übernimmt, sollte diese Formen mitnehmen und nicht stillschweigend glätten; eine Fußnote mit dem Druckjahr erspart Rückfragen.
Zum Rechtlichen: Alle Verfasserinnen und Verfasser dieser Sammlung sind seit mindestens siebzig vollen Kalenderjahren tot, ihr Urheberrecht ist nach § 64 in Verbindung mit § 69 UrhG erloschen. Die Texte dürfen ohne Erlaubnis kopiert, gedruckt, gesungen, vertont und auch kommerziell verwendet werden. Vorsicht gilt allein bei fremden Bearbeitungen: Eine Übersetzung oder Nachdichtung ist nach § 3 UrhG ein eigenes Werk mit eigener Schutzfrist. Richard Dehmels „Zu Gott“ trägt als erste Zeile die Angabe „Nach Paul Verlaine.“ – der deutsche Text in dieser Fassung ist frei, eine beliebige andere Verlaine-Übertragung ist es deshalb nicht. Die Quelle zu nennen ist keine Pflicht mehr, hält aber nachprüfbar, welche Fassung gemeint ist.