Die Welt ist so schön und der Himmel so blau
Heinrich Heine · 1797–1856
6 Zeilen · zuerst gedruckt 1827
Und die Lüfte die wehen so lind und so lau,Und die Blumen winken auf blühender Au’,Und funkeln und glitzern im Morgenthau,Und die Menschen jubeln, wohin ich schau’, –Und doch möcht’ ich im Grabe liegen,Und mich an ein todtes Liebchen schmiegen.
Quelle und Rechte
- Textgrundlage
- Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo, S. 135, 1, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1827
- Digitalisat
- de.wikisource.org — „Die Welt ist so schön und der Himmel so blau“, Fassung 3.816.446 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
- Gemeinfrei
- Heinrich Heine starb 1856; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1926 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118548018 der Deutschen Nationalbibliothek.
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