Gott ja, was gibt es doch für Narren
Wilhelm Busch · 1832–1908
7 Zeilen · zuerst gedruckt [1960]
Ein Bauer schneidet sich ‘n KnarrenVom trocknen Brot und kaut und kaut.Dabei hat er hinauf geschautNach einer Wurst, die still und heiterIm Rauche schwebt, dicht bei der Leiter.Er denkt mit heimlichem Vergnügen:Wenn ick man woll, ick könn di kriegen!
Quelle und Rechte
- Textgrundlage
- Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 513, Vollmer, Wiesbaden u. Berlin, [1960]
- Digitalisat
- de.wikisource.org — „Gott ja, was gibt es doch für Narren“, Fassung 3.779.899 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
- Gemeinfrei
- Wilhelm Busch starb 1908; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1978 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118517880 der Deutschen Nationalbibliothek.
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