Thema
Gedichte über Leben und Zeit
Unter „Leben und Zeit“ stehen hier 573 Gedichte, das kürzeste mit fünf Zeilen, das längste mit 901. Die Zuordnung stammt nicht aus den Druckausgaben, sondern aus den Wörtern der Gedichte selbst; sie ist die Ordnung dieser Sammlung und keine Angabe der Herausgeber. Zu jedem Text stehen Zeilenzahl und Verfasser dabei, zu allen bis auf einen auch das Druckjahr.
573 Gedichte von 51 Verfasserinnen und Verfassern · davon 47 mit höchstens 12 Zeilen
Alle Gedichte: Leben und Zeit
Zuerst die Gedichte, die das Stichwort schon im Titel tragen, danach die kürzeren vor den längeren. Jede Zeilenzahl ist gezählt.
- Kleine Leute trachten Werke und LebenJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Zu fragmentisch ist Welt und LebenHeinrich Heine · 5 Zeilen
- Mein LebenTheodor Fontane · 6 Zeilen
- Die Freunde winken und lassen mich lebenJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Die Jahre kommen und gehenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Heimliche StundeJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Ueberlaß es der ZeitTheodor Fontane · 10 Zeilen
- Es war ein alter KönigHeinrich Heine · 11 Zeilen
- In mein gar zu dunkles LebenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Jugend, die mir täglich schwindetHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Überwinde! Jede StundeChristian Morgenstern · 11 Zeilen
- Vier und zwanzig Stunden soll ichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ernste StundeRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Frohe, sich besinnende StundeJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Gute StundeHugo von Hofmannsthal · 12 Zeilen
- Leben ohne EitelkeitKarl Kraus · 12 Zeilen
- Nach einer ZeitJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Seele des LebensGeorg Trakl · 12 Zeilen
- Das Leben, ein RäthselKarl Streckfuß · 14 Zeilen
- Ebenbild unsers Lebens. Auff das gewöhnliche Königs-Spiel.Andreas Gryphius · 14 Zeilen
- Ein Frauen-SchicksalRainer Maria Rilke · 14 Zeilen
- Hälfte des LebensFriedrich Hölderlin · 14 Zeilen
- Jugend-Bildnis meines VatersRainer Maria Rilke · 14 Zeilen
- Schicksal der SchlaubeJoachim Ringelnatz · 14 Zeilen
- Selbstbildnis aus dem Jahre 1906Rainer Maria Rilke · 14 Zeilen
- Nun ist es Zeit, daß ich mit VerstandHeinrich Heine · 15 Zeilen
- Tiefe Stunden verrannenJoachim Ringelnatz · 15 Zeilen
- Aus dem Leben eines HeiligenRainer Maria Rilke · 16 Zeilen
- Der Mut der reifen JugendJoachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- Kamerad, es ist nun ZeitAlfred Henschke · 16 Zeilen
- Neue JugendAlfred Henschke · 16 Zeilen
- Schwere ZeitKurt Tucholsky · 17 Zeilen
- Alter Mann spricht junges Mädchen anJoachim Ringelnatz · 18 Zeilen
- Ein ganzes LebenJoachim Ringelnatz · 18 Zeilen
- Wie machen wir uns gegenseitig das Leben leichter?Joachim Ringelnatz · 18 Zeilen
- An das LebenFrank Wedekind · 20 Zeilen
- Der Gebrauch der JugendChristian Felix Weiße · 20 Zeilen
- Im Jahre 19000Christian Morgenstern · 20 Zeilen
- Leben wie KarnevalJoachim Ringelnatz · 21 Zeilen
- Zirkus des LebensKurt Tucholsky · 22 Zeilen
- Ballade des äußeren LebensHugo von Hofmannsthal · 23 Zeilen
- Geheimes LebenHeinrich Kämpchen · 24 Zeilen
- Mir ist im LebenAlfred Henschke · 24 Zeilen
- Neue Liebe neues LebenJohann Wolfgang von Goethe · 24 Zeilen
- Neue Liebe, Neues LebenJohann Wolfgang von Goethe · 24 Zeilen
- SchicksalFrank Wedekind · 25 Zeilen
- Tag, schein' herein und, Leben, flieh hinaus!Conrad Ferdinand Meyer · 25 Zeilen
- Des Lebens LiedLouise Otto-Peters · 30 Zeilen
- Die künftige ZeitChristian Felix Weiße · 30 Zeilen
- Es ist kein schöner LebenAlfred Henschke · 30 Zeilen
- Rückkehr in die ZeitKarl Kraus · 30 Zeilen
- Die ZeitChristian Felix Weiße · 32 Zeilen
- Das SchicksalChristian Fürchtegott Gellert · 47 Zeilen
- Nach einem JahreRudolf Lavant · 48 Zeilen
- Das Jahr – ein LebenRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Zum neuen JahreRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Geist der ZeitRudolf Lavant · 63 Zeilen
- Unsere ZeitRudolf Lavant · 64 Zeilen
- Fünfundzwanzig Jahre!Rudolf Lavant · 65 Zeilen
- Bange StundeKarl Kraus · 88 Zeilen
- JugendKarl Kraus · 139 Zeilen
- An Ihren GeniusFriedrich Hölderlin · 6 Zeilen
- RufOtfried Krzyzanowski · 6 Zeilen
- AbendOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Altes LiedAda Christen · 8 Zeilen
- DiotimaFriedrich Hölderlin · 8 Zeilen
- EppichConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- GalgenbergChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Ueber die HaideTheodor Storm · 8 Zeilen
- Erster VerlustJohann Wolfgang von Goethe · 9 Zeilen
- MirRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- AhasverAlfred Henschke · 10 Zeilen
- Manchmal fühlt sieRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Mein NeujahrswunschKarl Henckell · 10 Zeilen
- KriegAugust Stramm · 11 Zeilen
- Still ist die Nacht, es ruhen die GassenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- An die GünstigenJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
- An meinen LehrerJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Das KindRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der SängerinJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Die SchildkrökröteChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Die UnbeliebteWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Finis!Ada Christen · 12 Zeilen
- In usum DelphiniFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Laß scharren deiner Rosse HufConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Tiefer FriedeFrank Wedekind · 12 Zeilen
- TodgeweihtJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- TrostTheodor Fontane · 12 Zeilen
- VerlobungTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Weihnacht in AjaccioConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- An meine Herberge in StuttgartJoachim Ringelnatz · 13 Zeilen
- Capri, Capri, könnt’ ich je vergessenMarie Eugenie Delle Grazie · 13 Zeilen
- ÜberallJoachim Ringelnatz · 13 Zeilen
- AbendAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- An einen GreisGustav Schwab · 14 Zeilen
- An Gott den Heiligen GeistAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- An sich SelbstAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Auf den KornschnittCatharina Regina von Greiffenberg · 14 Zeilen
- Auf der ReiseKarl Streckfuß · 14 Zeilen
- Der TodAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Die KrypteConrad Ferdinand Meyer · 14 Zeilen
- Einer meiner BürstenJoachim Ringelnatz · 14 Zeilen
- EinsamkeitAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Föhnsonette IPaul Haller · 14 Zeilen
- Humpelnde WeltJoachim Ringelnatz · 14 Zeilen
- Mein Dankesgruß vom 26. März 1889Louise Otto-Peters · 14 Zeilen
- Menschliches ElendeAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Threnen in schwerer KranckheitAndreas Gryphius · 14 Zeilen
- Venus MadonnaRichard Dehmel · 14 Zeilen
- WirklichkeitGottfried Keller · 14 Zeilen
- Abend am RheinHeinrich Kämpchen · 15 Zeilen
- Der gütige BesuchChristian Fürchtegott Gellert · 15 Zeilen
- WidmungRudolf Lavant · 15 Zeilen
- AbendmuseGeorg Trakl · 16 Zeilen
- An meinen längst verstorbenen VaterJoachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- An NadineKarl Streckfuß · 16 Zeilen
- CantateOtfried Krzyzanowski · 16 Zeilen
- Die Freundin bringt mich ihrem MannJoachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- Die SchwatzhaftigkeitChristian Felix Weiße · 16 Zeilen
- KindheitOtto Ernst · 16 Zeilen
- MementoTheodor Fontane · 16 Zeilen
- O trübe diese Tage nichtTheodor Fontane · 16 Zeilen
- Opfer an HygieaFriederike Brun · 16 Zeilen
- SchwüleConrad Ferdinand Meyer · 16 Zeilen
- SehnsuchtWilhelm Busch · 16 Zeilen
- Summa summarumWilhelm Busch · 16 Zeilen
- Traum vom FliegenKarl Kraus · 16 Zeilen
- VersöhnungJoachim Ringelnatz · 16 Zeilen
- Zur VerlobungTheodor Fontane · 16 Zeilen
- An die MutterPaul Haller · 17 Zeilen
- SonnenthalKarl Kraus · 17 Zeilen
- Der geschändete BaumConrad Ferdinand Meyer · 18 Zeilen
- Freund und Freund versäumen sichJoachim Ringelnatz · 18 Zeilen
- LandschaftKarl Kraus · 18 Zeilen
- LebenswegeTheodor Fontane · 18 Zeilen
- Michel Angelo und seine StatuenConrad Ferdinand Meyer · 18 Zeilen
- WirrsalJoachim Ringelnatz · 18 Zeilen
- Mädchen-KlageRainer Maria Rilke · 19 Zeilen
- Wie dunkle Träume stehenHeinrich Heine · 19 Zeilen
- Zirkus BuschKurt Tucholsky · 19 Zeilen
- An den SchnittlauchKarl Kraus · 20 Zeilen
- BohèmeJoachim Ringelnatz · 20 Zeilen
- Burg KloppHeinrich Kämpchen · 20 Zeilen
- Campo SantoMarie Eugenie Delle Grazie · 20 Zeilen
- Die Bank des AltenConrad Ferdinand Meyer · 20 Zeilen
- GulbrandsdalTheodor Fontane · 20 Zeilen
- Heißer WunschRudolf Lavant · 20 Zeilen
- Kennt ihr das Fräulein Dienchen nicht ...Clemens Brentano · 20 Zeilen
- LandschaftRainer Maria Rilke · 20 Zeilen
- SilvesterJoachim Ringelnatz · 20 Zeilen
- TotenklageLouise Otto-Peters · 20 Zeilen
- WankelmuthWilhelm Busch · 20 Zeilen
- Aus der KundenkundeJoachim Ringelnatz · 21 Zeilen
- Der sterbende DouglasTheodor Fontane · 21 Zeilen
- Im KaffeehausPaul Haller · 21 Zeilen
- Manche freilich...Hugo von Hofmannsthal · 22 Zeilen
- StreitJoachim Ringelnatz · 22 Zeilen
- In Betrachtung eines TeppichsJoachim Ringelnatz · 23 Zeilen
- Lied der ZeitfreiwilligenAlfred Henschke · 23 Zeilen
- ZimmermädchenJoachim Ringelnatz · 23 Zeilen
- An Peter PanterKurt Tucholsky · 24 Zeilen
- AndersHeinrich Kämpchen · 24 Zeilen
- AristogeitonOtfried Krzyzanowski · 24 Zeilen
- AusmarschAlfred Henschke · 24 Zeilen
- Das dunkle BildJoachim Ringelnatz · 24 Zeilen
- Der alte Pojaz sprichtKurt Tucholsky · 24 Zeilen
- Der BaumGeorg Heym · 24 Zeilen
- Der KampfFriedrich Schiller · 24 Zeilen
- Der SperlingChristian Felix Weiße · 24 Zeilen
- Die JungfrauConrad Ferdinand Meyer · 24 Zeilen
- Fernes LichtOtto Ernst · 24 Zeilen
- Flut und Flammen Sind beysammenCatharina Regina von Greiffenberg · 24 Zeilen
- FranciscaFrank Wedekind · 24 Zeilen
- Meine alte SchiffsuhrJoachim Ringelnatz · 24 Zeilen
- Sexuelle AufklärungKurt Tucholsky · 24 Zeilen
- TischgebetGustav Schwab · 24 Zeilen
- Über FinnlandJoachim Ringelnatz · 24 Zeilen
- WunschTheodor Fontane · 24 Zeilen
- AbendphantasieFriedrich Hölderlin · 25 Zeilen
- Am JahrestagTheodor Fontane · 25 Zeilen
- Beschluß und ErinnerungKurt Tucholsky · 25 Zeilen
- Der klare HerbstFriedrich Rückert · 25 Zeilen
- Die LiebendeRainer Maria Rilke · 25 Zeilen
- Gewisse junge BurschenJoachim Ringelnatz · 25 Zeilen
- Lebensmittel! Lebensmittel!Kurt Tucholsky · 25 Zeilen
- Seine GruftMarie Eugenie Delle Grazie · 25 Zeilen
- SylvesternachtRudolf Lavant · 25 Zeilen
- An meine Freundinn Charlotte, Gräfin von Dernath, geborne BernstorfFriederike Brun · 26 Zeilen
- BannockburnTheodor Fontane · 26 Zeilen
- Das Lied der WitweRainer Maria Rilke · 26 Zeilen
- Fahrt ins FextalKarl Kraus · 26 Zeilen
- Jung-BismarckTheodor Fontane · 26 Zeilen
- Zum Aufstellen der GeräteJoachim Ringelnatz · 26 Zeilen
- Da hab’ ich viel blasse LeichenHeinrich Heine · 27 Zeilen
- Deine WeltKurt Tucholsky · 27 Zeilen
- GrabinschriftenAlfred Henschke · 27 Zeilen
- LandfluchtJoachim Ringelnatz · 27 Zeilen
- LustbarkeitssteuerKurt Tucholsky · 27 Zeilen
- Ruhe und OrdnungKurt Tucholsky · 27 Zeilen
- Schneiderhüpfl vor dem Ochsen am SpießJoachim Ringelnatz · 27 Zeilen
- Am Grabe der MutterHeinrich Kämpchen · 28 Zeilen
- An ein verlassenes MädchenJohann Baptist von Alxinger · 28 Zeilen
- An LukianosKurt Tucholsky · 28 Zeilen
- Der GeistWilhelm Busch · 28 Zeilen
- Der sterbende CromwellConrad Ferdinand Meyer · 28 Zeilen
- Die alte BrückeConrad Ferdinand Meyer · 28 Zeilen
- Ich habe einen Blick gesehnKarl Kraus · 28 Zeilen
- SelbstbesinnungKurt Tucholsky · 28 Zeilen
- Verlust der ÄhnlichkeitWilhelm Busch · 28 Zeilen
- Apage, Josephine, apage–!Kurt Tucholsky · 29 Zeilen
- Die KathedraleRainer Maria Rilke · 29 Zeilen
- Die SpitzeRainer Maria Rilke · 29 Zeilen
- Home, Sweet homeKurt Tucholsky · 29 Zeilen
- KlimmzugJoachim Ringelnatz · 29 Zeilen
- UnversöhnlichErich Mühsam · 29 Zeilen
- Abschied von CorsicaConrad Ferdinand Meyer · 30 Zeilen
- Der AsketWilhelm Busch · 30 Zeilen
- Die Karsavina vom russischen Ballett tanztAlfred Henschke · 30 Zeilen
- Die Sterne, die funkelnAlfred Henschke · 30 Zeilen
- EnttäuschungFrank Wedekind · 30 Zeilen
- ErholungFrank Wedekind · 30 Zeilen
- Hilflose TiereJoachim Ringelnatz · 30 Zeilen
- Im Zimmer wird es langsam dunkelLili Grün · 30 Zeilen
- Kaiser RudolfRainer Maria Rilke · 30 Zeilen
- Münchner SonetteAlfred Henschke · 30 Zeilen
- NachklangLouise Otto-Peters · 30 Zeilen
- Neidisches über einen Klo-MannJoachim Ringelnatz · 30 Zeilen
- Rechnungsrates verregnete ReiseJoachim Ringelnatz · 30 Zeilen
- SoldatenliedAlfred Henschke · 30 Zeilen
- Der ZeisigChristian Fürchtegott Gellert · 31 Zeilen
- Lied der KriegsfreiwilligenAlfred Henschke · 31 Zeilen
- AbisagRainer Maria Rilke · 32 Zeilen
- An EmilieTheodor Fontane · 32 Zeilen
- An meine FreundeJohann Baptist von Alxinger · 32 Zeilen
- Das neue israelitische Hospital zu HamburgHeinrich Heine · 32 Zeilen
- Der gemachte MannRudolf Lavant · 32 Zeilen
- Der traurige OnkelJoachim Ringelnatz · 32 Zeilen
- Die Söhne HarunsConrad Ferdinand Meyer · 32 Zeilen
- KlöpplerinnenLouise Otto-Peters · 32 Zeilen
- MüdeOtto Ernst · 32 Zeilen
- SchillerHeinrich Kämpchen · 32 Zeilen
- AbschiedJoseph von Eichendorff · 33 Zeilen
- AufforderungRudolf Lavant · 33 Zeilen
- Gedanken und ErinnerungenKurt Tucholsky · 33 Zeilen
- Großmutters LieblingRudolf Lavant · 33 Zeilen
- MartiniqueRudolf Lavant · 33 Zeilen
- Nachruf an Wilhelm HauffGustav Schwab · 33 Zeilen
- Ohne DatumConrad Ferdinand Meyer · 33 Zeilen
- PrologTheodor Fontane · 33 Zeilen
- Zum Wegräumen der GeräteJoachim Ringelnatz · 33 Zeilen
- Zur Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. und Kaiser Friedrich III.Theodor Fontane · 33 Zeilen
- Der SchauendeRainer Maria Rilke · 34 Zeilen
- EinigkeitTheodor Fontane · 34 Zeilen
- Knecht RuprechtTheodor Storm · 34 Zeilen
- König Harald HarfagarHeinrich Heine · 34 Zeilen
- Schranken des GlücksOtto Ernst · 34 Zeilen
- Über einem GrabeConrad Ferdinand Meyer · 34 Zeilen
- ZueignungKurt Tucholsky · 34 Zeilen
- CamoënsConrad Ferdinand Meyer · 35 Zeilen
- Der GrabenKurt Tucholsky · 35 Zeilen
- Die OrdenKurt Tucholsky · 35 Zeilen
- Es hatt’ ein Müller eine MühlWilhelm Busch · 35 Zeilen
- An Madame de WarensFrank Wedekind · 36 Zeilen
- Auf Ludwig Uhlands HochzeitGustav Schwab · 36 Zeilen
- Der Kanonengießer.Georg Weerth · 36 Zeilen
- Die gezeichnete StirneConrad Ferdinand Meyer · 36 Zeilen
- Drei Monate FabrikarbeiterRudolf Lavant · 36 Zeilen
- Hong-KongJoachim Ringelnatz · 36 Zeilen
- MartyrinnenRainer Maria Rilke · 36 Zeilen
- VerlöbnisKarl Kraus · 36 Zeilen
- BergliedFriedrich Schiller · 37 Zeilen
- Chinesisches TrinkliedRichard Dehmel · 37 Zeilen
- Deutschnationaler ParteitagKurt Tucholsky · 37 Zeilen
- Spätes EhestandsglückTheodor Fontane · 38 Zeilen
- VigilienRainer Maria Rilke · 38 Zeilen
- Zu einem Buch ähnlicher ArtHugo von Hofmannsthal · 38 Zeilen
- Davoser ElegieAlfred Henschke · 39 Zeilen
- AbsageKarl Kraus · 40 Zeilen
- Abschied von GasteinFranz Grillparzer · 40 Zeilen
- Als Bobby starbKarl Kraus · 40 Zeilen
- An meine ElternJohann Baptist von Alxinger · 40 Zeilen
- Das Bild der SehnsuchtFriederike Brun · 40 Zeilen
- Das GoldstückFrank Wedekind · 40 Zeilen
- Der Mönch von BonifazioConrad Ferdinand Meyer · 40 Zeilen
- Die Fahne SchwerinsTheodor Fontane · 40 Zeilen
- Erster Schmerz, letzter ScherzWilhelm Müller · 40 Zeilen
- Franciscas AbendliedFrank Wedekind · 40 Zeilen
- Nachruf an Wilhelm MüllerGustav Schwab · 40 Zeilen
- TafelliedKarl Streckfuß · 40 Zeilen
- Vor dem EinschlafenKarl Kraus · 40 Zeilen
- Zu spät!Rudolf Lavant · 40 Zeilen
- Zum 17. Februar 1822Gustav Schwab · 40 Zeilen
- „Du Adlerland“Theodor Fontane · 41 Zeilen
- AbschiedTheodor Storm · 41 Zeilen
- An ByronLouise Otto-Peters · 41 Zeilen
- Der 20. FebruarRudolf Lavant · 41 Zeilen
- Die Nachtigall und die LercheChristian Fürchtegott Gellert · 41 Zeilen
- Im HurlibergeHeinrich Kämpchen · 41 Zeilen
- VermächtnißGustav Schwab · 41 Zeilen
- An einen HagestolzenJohann Baptist von Alxinger · 42 Zeilen
- Das SchäferfestGustav Schwab · 42 Zeilen
- Der SchuftLili Grün · 42 Zeilen
- Die Leichtweishöhle bei WiesbadenHeinrich Kämpchen · 42 Zeilen
- Die zärtliche FrauChristian Fürchtegott Gellert · 42 Zeilen
- HeimkehrHeinrich Kämpchen · 42 Zeilen
- Ihr HeimConrad Ferdinand Meyer · 42 Zeilen
- Lied einer jungen Mutter an ihr ungeborenes KindFriederike Brun · 42 Zeilen
- Mein VorsatzChristian Felix Weiße · 42 Zeilen
- VermächtnißJohann Wolfgang von Goethe · 42 Zeilen
- An meinen SohnKurt Tucholsky · 43 Zeilen
- Das GespenstChristian Fürchtegott Gellert · 43 Zeilen
- Die Affen und die BärenChristian Fürchtegott Gellert · 43 Zeilen
- Wenn ich allein binJoachim Ringelnatz · 43 Zeilen
- Zum neuen Jahr 1820Gustav Schwab · 43 Zeilen
- Das HeiligthumConrad Ferdinand Meyer · 44 Zeilen
- Der Bauer, der Hund und der SoldatKarl Kraus · 44 Zeilen
- Der reiche GeizhalsChristian Fürchtegott Gellert · 44 Zeilen
- HeimatLouise Otto-Peters · 44 Zeilen
- Kalliopens Gesang von dem Fürsten von Kaunitz-Rittberg dem Künstebeförderer.Johann Baptist von Alxinger · 44 Zeilen
- Paul WegenerJoachim Ringelnatz · 44 Zeilen
- Vor einem SpringbrunnenKarl Kraus · 44 Zeilen
- Zum 18. Oktober 1814Gustav Schwab · 44 Zeilen
- Zur Kriegserklärung 1870Louise Otto-Peters · 44 Zeilen
- Arco naturaleMarie Eugenie Delle Grazie · 45 Zeilen
- BéguinageRainer Maria Rilke · 45 Zeilen
- Das Volk der DenkerErich Mühsam · 45 Zeilen
- Die sechste ElegieRainer Maria Rilke · 45 Zeilen
- EhekrachKurt Tucholsky · 45 Zeilen
- EuropaKurt Tucholsky · 45 Zeilen
- FragmentPaul Haller · 45 Zeilen
- Unsere TodtenRudolf Lavant · 45 Zeilen
- An Alfred MeißnerLouise Otto-Peters · 46 Zeilen
- An Wilhelm KrauseTheodor Fontane · 46 Zeilen
- Des Deutschen LebenslaufRudolf Lavant · 46 Zeilen
- Cromwell’s letzte NachtTheodor Fontane · 47 Zeilen
- Dichtkunst 1926Kurt Tucholsky · 47 Zeilen
- KontrasteRudolf Lavant · 47 Zeilen
- Aus AmsterdamJoachim Ringelnatz · 48 Zeilen
- Das DampfroßAdelbert von Chamisso · 48 Zeilen
- Der GantGustav Schwab · 48 Zeilen
- Haschka an michJohann Baptist von Alxinger · 48 Zeilen
- HeimatHeinrich Kämpchen · 48 Zeilen
- Im Dom zu BreslauLouise Otto-Peters · 48 Zeilen
- MajestätsbeleidigungKarl Henckell · 48 Zeilen
- Vor uns her trottet der FührerMarie Eugenie Delle Grazie · 48 Zeilen
- Der SchwurGustav Schwab · 49 Zeilen
- Die ParteiGeorg Herwegh · 49 Zeilen
- Germanias StandbildLouise Otto-Peters · 49 Zeilen
- Heilige GräberRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Im Kreislauf des Jahres.Rudolf Lavant · 49 Zeilen
- JaurèsRudolf Lavant · 49 Zeilen
- SommerRudolf Lavant · 49 Zeilen
- SylvesternachtRudolf Lavant · 49 Zeilen
- VerlassenRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Weihnacht.Rudolf Lavant · 49 Zeilen
- WeihnachtenRudolf Lavant · 49 Zeilen
- Zur ZeitgeschichteLouise Otto-Peters · 49 Zeilen
- Die Riesendame der OktoberwieseJoachim Ringelnatz · 50 Zeilen
- BlindschlJoachim Ringelnatz · 51 Zeilen
- Fahrt mit der „Bodensee“Kurt Tucholsky · 51 Zeilen
- MonimeChristian Fürchtegott Gellert · 51 Zeilen
- Wir müssen’s glauben, doch ist’s schwer zu fassenRudolf Lavant · 51 Zeilen
- Aus einer NachtOtto Ernst · 52 Zeilen
- Das Auge des BlindenConrad Ferdinand Meyer · 52 Zeilen
- Der letzte YorkTheodor Fontane · 52 Zeilen
- GebetKarl Kraus · 52 Zeilen
- Das Turngedicht am PferdJoachim Ringelnatz · 53 Zeilen
- GesprächHugo von Hofmannsthal · 53 Zeilen
- Einem TodtenTheodor Fontane · 54 Zeilen
- Erinnerung an die RudelsburgLouise Otto-Peters · 54 Zeilen
- An Richard WagnerLouise Otto-Peters · 55 Zeilen
- Heinrich von MeißenLouise Otto-Peters · 55 Zeilen
- MemoirenKarl Kraus · 55 Zeilen
- Sommer 1898Frank Wedekind · 55 Zeilen
- Der alte DerfflingTheodor Fontane · 56 Zeilen
- Der alte DerfflingTheodor Fontane · 56 Zeilen
- Der DeserteurRudolf Lavant · 56 Zeilen
- Der FrühlingRudolf Lavant · 56 Zeilen
- Der ZweifelChristian Felix Weiße · 56 Zeilen
- Wär’ ich gestorben!Louise Otto-Peters · 56 Zeilen
- WeltweisheitFrank Wedekind · 56 Zeilen
- Wie man’s machtFerdinand Freiligrath · 56 Zeilen
- Zum TrostRudolf Lavant · 56 Zeilen
- An die LeserRudolf Lavant · 57 Zeilen
- Dem Vater JahnLouise Otto-Peters · 57 Zeilen
- Der ReimKarl Kraus · 57 Zeilen
- Ein- und dreijährigRudolf Lavant · 57 Zeilen
- Elegie auf den Tod des Bruders meines FreundesJohann Wolfgang von Goethe · 57 Zeilen
- GeisterspukRudolf Lavant · 57 Zeilen
- Ja, könnt’ ich mich in deinen Frieden schmiegenMarie Eugenie Delle Grazie · 57 Zeilen
- OsternRudolf Lavant · 57 Zeilen
- PfingstenRudolf Lavant · 57 Zeilen
- PrometheusJohann Wolfgang von Goethe · 57 Zeilen
- PrometheusJohann Wolfgang von Goethe · 57 Zeilen
- Semnon und das OrakelChristian Fürchtegott Gellert · 57 Zeilen
- Cromwell’s letzte NachtTheodor Fontane · 58 Zeilen
- Terzinen über VergänglichkeitHugo von Hofmannsthal · 58 Zeilen
- Thüringer WaldLouise Otto-Peters · 58 Zeilen
- WeihnachtenRudolf Lavant · 58 Zeilen
- Auf den Tod des Schauspielers Hermann MüllerHugo von Hofmannsthal · 59 Zeilen
- MorgenklagenJohann Wolfgang von Goethe · 59 Zeilen
- Des Fischers HausGustav Schwab · 60 Zeilen
- Gegenwart und ZukunftRudolf Lavant · 60 Zeilen
- Krieg dem KriegeKurt Tucholsky · 60 Zeilen
- Meine Prüfung, an HaschkaJohann Baptist von Alxinger · 60 Zeilen
- An Herrn CrispiRudolf Lavant · 61 Zeilen
- CallisteChristian Fürchtegott Gellert · 61 Zeilen
- In memoriam aeternamRudolf Lavant · 61 Zeilen
- LydeJohann Wolfgang von Goethe · 61 Zeilen
- Der sterbende MenschKarl Kraus · 63 Zeilen
- EchoKarl Streckfuß · 63 Zeilen
- Geburt der VenusRainer Maria Rilke · 63 Zeilen
- Trutz, Blanke HansDetlev von Liliencron · 63 Zeilen
- AlleinLouise Otto-Peters · 64 Zeilen
- Den österreichischen ArbeiternRudolf Lavant · 64 Zeilen
- Kaiser HeinrichGustav Schwab · 64 Zeilen
- Nach zehn JahrenRudolf Lavant · 64 Zeilen
- SchillerOtto Ernst · 64 Zeilen
- Unterwegs und wieder daheimTheodor Fontane · 64 Zeilen
- ZukunftsliedGeorg Herwegh · 64 Zeilen
- Der arme GreisChristian Fürchtegott Gellert · 65 Zeilen
- Die Ideale des deutschen VolkesRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Die Judenverfolgung in RußlandRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Einst und JetztLouise Otto-Peters · 65 Zeilen
- OsterglockenRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Zum VI. Deutschen StenographentagRudolf Lavant · 65 Zeilen
- Damötas und PhyllisChristian Fürchtegott Gellert · 66 Zeilen
- Die kleinen WohltäterRudolf Lavant · 66 Zeilen
- PhantasieRudolf Lavant · 66 Zeilen
- Rizzio’s ErmordungTheodor Fontane · 66 Zeilen
- SIC TRANSIT GLORIA MUNDI.Rudolf Lavant · 66 Zeilen
- Der MohrenkönigHeinrich Heine · 68 Zeilen
- Die beiden WandrerChristian Fürchtegott Gellert · 68 Zeilen
- Zum Gedächtnis des Schauspielers MitterwurzerHugo von Hofmannsthal · 69 Zeilen
- An Herrn Hofrath von GreinerJohann Baptist von Alxinger · 71 Zeilen
- ChlorisChristian Fürchtegott Gellert · 72 Zeilen
- Der HundChristian Fürchtegott Gellert · 72 Zeilen
- Die RosenschaleRainer Maria Rilke · 72 Zeilen
- FernflugJoachim Ringelnatz · 72 Zeilen
- FestgesangRudolf Lavant · 72 Zeilen
- GelübdeLouise Otto-Peters · 72 Zeilen
- WeihnachtsspaziergangOtto Ernst · 72 Zeilen
- An MastalierJohann Baptist von Alxinger · 73 Zeilen
- Der Fliegende HolländerGeorg Heym · 73 Zeilen
- Des Kampfes EndeRudolf Lavant · 73 Zeilen
- Eberhard der GütigeGustav Schwab · 73 Zeilen
- Einem VerschwindendenRudolf Lavant · 73 Zeilen
- Römisch und DeutschLouise Otto-Peters · 73 Zeilen
- Wie wir uns unsere Leser wünschenRudolf Lavant · 73 Zeilen
- An unsere Leser!Rudolf Lavant · 74 Zeilen
- Die Hamilton’sTheodor Fontane · 74 Zeilen
- Die Tübinger SchloßlindeGustav Schwab · 74 Zeilen
- Und ich bin nichts als ein gefesselt Weib!Louise Otto-Peters · 74 Zeilen
- Verse zum Gedächtnis des Schauspielers Josef KainzHugo von Hofmannsthal · 74 Zeilen
- Es prangt die Welt im reichsten MaienschmuckRudolf Lavant · 75 Zeilen
- SonetteTheodor Fontane · 75 Zeilen
- Die achte ElegieRainer Maria Rilke · 76 Zeilen
- RhampsenitHeinrich Heine · 76 Zeilen
- Stimme in der WüsteKarl Streckfuß · 76 Zeilen
- Das GeisterroßConrad Ferdinand Meyer · 78 Zeilen
- Die Engelskirche auf AnatolikonGustav Schwab · 78 Zeilen
- SeegespenstHeinrich Heine · 79 Zeilen
- AltendorfHeinrich Kämpchen · 80 Zeilen
- Am längsten TageLouise Otto-Peters · 80 Zeilen
- Die neunte ElegieRainer Maria Rilke · 80 Zeilen
- Eine OstererinnerungLouise Otto-Peters · 80 Zeilen
- KämpferloosRudolf Lavant · 80 Zeilen
- PräludiumHeinrich Heine · 80 Zeilen
- Sie sind wieder da!Rudolf Lavant · 80 Zeilen
- TraumKarl Kraus · 80 Zeilen
- WanderträumeRudolf Lavant · 80 Zeilen
- Abschied vom Jahrhundert.Rudolf Lavant · 81 Zeilen
- CrimmitschauRudolf Lavant · 81 Zeilen
- Giordano BrunoRudolf Lavant · 81 Zeilen
- Ulrich von HuttenKarl Henckell · 81 Zeilen
- Kaiser Friedrich III.Theodor Fontane · 82 Zeilen
- FreihutLouise Otto-Peters · 84 Zeilen
- Die vierte ElegieRainer Maria Rilke · 85 Zeilen
- Ein öd’ GefildMarie Eugenie Delle Grazie · 85 Zeilen
- Fritz KatzfußTheodor Fontane · 85 Zeilen
- Pidder LüngDetlev von Liliencron · 86 Zeilen
- Schön-AnneTheodor Fontane · 86 Zeilen
- Der SchauspielerJohann Baptist von Alxinger · 87 Zeilen
- Eines Vaters WehklageTheodor Fontane · 87 Zeilen
- Der Sänger singt vor einem FürstenkindRainer Maria Rilke · 88 Zeilen
- Die Industrie.Georg Weerth · 88 Zeilen
- Prinz Louis FerdinandTheodor Fontane · 88 Zeilen
- Der erste AktRudolf Lavant · 89 Zeilen
- Goethe und TassoOtto Ernst · 89 Zeilen
- Johannisnacht im MünsterLouise Otto-Peters · 89 Zeilen
- Ein GefangenerLouise Otto-Peters · 90 Zeilen
- Der junge DrescherChristian Fürchtegott Gellert · 92 Zeilen
- Der ProceßChristian Fürchtegott Gellert · 93 Zeilen
- Die siebente ElegieRainer Maria Rilke · 93 Zeilen
- HelianGeorg Trakl · 93 Zeilen
- Konrad CeltesLouise Otto-Peters · 93 Zeilen
- Die HistörchenKurt Tucholsky · 94 Zeilen
- Alte Fritz-GrenadiereTheodor Fontane · 95 Zeilen
- Die erste ElegieRainer Maria Rilke · 95 Zeilen
- AlkestisRainer Maria Rilke · 96 Zeilen
- Bey der Hochzeit des Hrn. SchultzKarl Streckfuß · 96 Zeilen
- Jesus der KünstlerRichard Dehmel · 96 Zeilen
- Der Riese von MarbachGustav Schwab · 98 Zeilen
- Freiballonfahrt mit AutoverfolgungJoachim Ringelnatz · 99 Zeilen
- Inkle und YarikoChristian Fürchtegott Gellert · 100 Zeilen
- Das rothe Jahr.Rudolf Lavant · 101 Zeilen
- Epilog der Lieder eines deutschen MädchensLouise Otto-Peters · 101 Zeilen
- Letzte LiederAda Christen · 101 Zeilen
- Die WanderungFriedrich Hölderlin · 102 Zeilen
- Korn und WeinLouise Otto-Peters · 102 Zeilen
- Crispin und CrispineChristian Fürchtegott Gellert · 103 Zeilen
- Zeus in MissionTheodor Fontane · 103 Zeilen
- Gebet des ZeitungslesersKurt Tucholsky · 104 Zeilen
- Hypochonders MondliedNikolaus Lenau · 104 Zeilen
- Keno HässelaerLouise Otto-Peters · 104 Zeilen
- PhantasieengemäldeKarl Streckfuß · 104 Zeilen
- ChidhrOtto Ernst · 105 Zeilen
- Die WittweChristian Fürchtegott Gellert · 105 Zeilen
- Der Mann am SpiegelKurt Tucholsky · 108 Zeilen
- König Johann und der Bischof von CanterburyTheodor Fontane · 108 Zeilen
- Die Mädchen von ColbergRudolf Lavant · 109 Zeilen
- Marie DuchatelTheodor Fontane · 109 Zeilen
- Das tanzende TerrariumAlfred Henschke · 110 Zeilen
- Zwei Frauen aus der ReformationszeitLouise Otto-Peters · 110 Zeilen
- Die kranke FrauChristian Fürchtegott Gellert · 112 Zeilen
- Getäuschte LiebeKarl Streckfuß · 112 Zeilen
- Der BlumenkranzKarl Streckfuß · 117 Zeilen
- Ihro Kaiserlich-Königlichen Majestät der Kaiserin Alexandra Feodorowna von RußlandKarl Streckfuß · 119 Zeilen
- Lady EssexTheodor Fontane · 120 Zeilen
- Der Ex-NachtwächterHeinrich Heine · 128 Zeilen
- EntsagungKarl Streckfuß · 128 Zeilen
- Des Fremden KönigreichGustav Schwab · 132 Zeilen
- Das MünsterConrad Ferdinand Meyer · 134 Zeilen
- Die BlindeRainer Maria Rilke · 135 Zeilen
- SprücheTheodor Fontane · 135 Zeilen
- Die Geschichte vom kleinen EiTheodor Fontane · 136 Zeilen
- Loke der LästererRichard Dehmel · 137 Zeilen
- Marienbader ElegieJohann Wolfgang von Goethe · 139 Zeilen
- FingerhütchenConrad Ferdinand Meyer · 140 Zeilen
- AbendsonnenscheinMarie Eugenie Delle Grazie · 141 Zeilen
- BordellJoachim Ringelnatz · 149 Zeilen
- In Flammen steh’n die Zinnen Rom’sMarie Eugenie Delle Grazie · 151 Zeilen
- Sir Walter Raleigh’s letzte NachtTheodor Fontane · 151 Zeilen
- Junge LeidenRudolf Lavant · 152 Zeilen
- PreussenKarl Streckfuß · 154 Zeilen
- Sonette an AmandaKarl Streckfuß · 154 Zeilen
- Großer PrologOtto Ernst · 157 Zeilen
- Trauriges Resultat einer vernachläßigten ErziehungWilhelm Busch · 158 Zeilen
- Das OpferGustav Schwab · 160 Zeilen
- Don RamiroHeinrich Heine · 160 Zeilen
- Gebet an die Sonne von GibeonKarl Kraus · 160 Zeilen
- Lady EssexTheodor Fontane · 163 Zeilen
- Drei-StrophenTheodor Fontane · 164 Zeilen
- VisionGustav Schwab · 168 Zeilen
- Eine AlltagsgeschichteRudolf Lavant · 172 Zeilen
- Aus dem dreißigjährigen KriegeRainer Maria Rilke · 185 Zeilen
- Nikodemus Frischlin’s VaterGustav Schwab · 186 Zeilen
- IlmenauJohann Wolfgang von Goethe · 193 Zeilen
- Sittah, die ZigeunerinTheodor Fontane · 196 Zeilen
- BlutracheGustav Schwab · 200 Zeilen
- Der SpaziergangFriedrich Schiller · 200 Zeilen
- John GilpinTheodor Fontane · 209 Zeilen
- Des Löwen ZungeGustav Schwab · 213 Zeilen
- Die ZarenRainer Maria Rilke · 214 Zeilen
- SchönheitssinnKarl Streckfuß · 216 Zeilen
- Blondel vor TrifelsHeinrich Kämpchen · 232 Zeilen
- Der Vogt von HornbergGustav Schwab · 236 Zeilen
- Das Bristol-TrauerspielTheodor Fontane · 283 Zeilen
- Ein GedankenbriefRudolf Lavant · 289 Zeilen
- DisputationHeinrich Heine · 440 Zeilen
- Das GesichtRichard Dehmel · 534 Zeilen
- RuthKarl Streckfuß · 806 Zeilen
- Jehuda ben HalevyHeinrich Heine · 901 Zeilen
Was der Bestand hergibt und wie man daraus wählt
Die 573 Gedichte dieser Gruppe sind sehr ungleich lang. Das kürzeste hat fünf Zeilen, das längste 901; in der Mitte liegt die Zeilenzahl bei 41. Die größte Gruppe bilden die Texte zwischen 41 und 80 Zeilen, nämlich 186 Stück. Dahinter kommen 154 Gedichte mit 21 bis 40 Zeilen, 104 mit mehr als 80 und 82 mit 13 bis 20. Nur 47 Texte kommen mit höchstens zwölf Zeilen aus. Wer etwas sucht, das auf eine Karte passt, arbeitet hier also gegen den Bestand und filtert besser zuerst nach Länge als nach Titel. Wer vorlesen will, hat dagegen freie Auswahl.
Am oberen Ende stehen Texte, die man in keiner Rede unterbringt. Heinrich Heines „Jehuda ben Halevy“ von 1851 zählt 901 Zeilen; als erste Zeile ist der Vermerk „(Fragment.)“ erfasst und kein Vers. Karl Streckfuß’ „Ruth“ von 1834 hat 806 Zeilen und beginnt „Schwer auf Israel lag Jehova’s zürnende Rechte,“. Heines „Disputation“, ebenfalls von 1851, kommt auf 440 Zeilen. Friedrich Schillers „Der Spaziergang“ von 1804 ist mit 200 Zeilen dagegen fast handlich. 104 Gedichte dieser Gruppe haben mehr als 80 Zeilen; aus ihnen nimmt man für einen Anlass eine Strophe – und sagt dazu, dass es eine Strophe ist.
Unter den hier aufgeführten Titeln ist das 18. Jahrhundert mit überschaubaren Stücken vertreten. Christian Felix Weißes „Die künftige Zeit“ von 1758 hat 30 Zeilen und fängt an: „Mein Leben eilet schnell dahin,“. Vom selben Verfasser und aus demselben Jahr steht „Der Gebrauch der Jugend“ mit 20 Zeilen da, erste Zeile „Was hilft das Leben, wenn man es nicht nützt?“. Johann Baptist von Alxingers „An einen Hagestolzen“ von 1780 kommt auf 42 Zeilen und setzt mit einer Anrede ein: „Du willst, so stark dein Herz auch schlägt,“. Christian Fürchtegott Gellerts „Inkle und Yariko“ von 1769 braucht dagegen 100 Zeilen. Für eine Rede, die zwei Minuten trägt, ist die Größenordnung der ersten drei meist die richtige.
Hundertfünfzig Jahre später sehen die Einträge anders aus. Rudolf Lavants „Ein Gedankenbrief“ von 1893 hat 289 Zeilen; verzeichnet ist als Anfang die Angabe „(1877.)“. Louise Otto-Peters’ „Gelübde“, ebenfalls 1893 gedruckt, beginnt „Allein, allein in mitternächt’ger Stunde,“ und braucht 72 Zeilen. Aus dem 20. Jahrhundert stehen hier Otto Ernsts „Goethe und Tasso“ von 1907 mit 89 Zeilen und Karl Kraus’ „Bange Stunde“ von 1920 mit 88 Zeilen, erste Zeile „Gebannt steh’ ich auf diesem Fleck“. Wer zwei dieser Anfänge nacheinander liest, sieht den Abstand von 1758 zu 1920 ohne weitere Erklärung.
Die verzeichneten Druckjahre reichen von 1658 bis 2007. Angegeben ist jeweils die Ausgabe, aus der ein Text stammt, nicht das Jahr seiner Entstehung; die späten Jahreszahlen gehören deshalb zu jüngeren Drucken älterer Gedichte. Der Schwerpunkt liegt zwischen 1880 und 1929: 45 Gedichte tragen ein Druckjahr aus den 1880er Jahren, 81 aus den 1890ern, 96 aus dem Jahrzehnt ab 1900, 50 aus den 1910ern und 97 aus den 1920ern – zusammen 369 der 573 Texte. Bei genau einem Gedicht fehlt die Jahreszahl ganz: bei Goethes „Ilmenau“ mit 193 Zeilen, wo als Anfang „am 3. September 1783.“ verzeichnet ist.
Die Verfasserliste sieht nicht aus wie ein Schulkanon. 51 Verfasserinnen und Verfasser sind hier vertreten. Am häufigsten Rudolf Lavant mit 67 Gedichten, dann Joachim Ringelnatz mit 53 und Theodor Fontane mit 50. Es folgen Louise Otto-Peters und Rainer Maria Rilke mit je 33, Kurt Tucholsky mit 29 sowie Conrad Ferdinand Meyer und Gustav Schwab mit je 25. Am unteren Ende stehen zehn Namen mit genau einem Gedicht, darunter Friedrich Rückert, Nikolaus Lenau, Joseph von Eichendorff und Gottfried Keller. Dieses Bild entsteht daraus, welche Ausgaben vollständig und frei verfügbar vorliegen; wer einen bestimmten Namen sucht, prüft besser die Autorenseite, als sich auf diese Reihenfolge zu verlassen.
Die Wahl fängt bei der Länge an, nicht beim Gefühl. Fünf bis zwölf Zeilen passen handschriftlich auf eine Karte, ohne dass die Schrift kleiner werden muss; kürzer wird es hier nicht, denn unter fünf Zeilen liegt in dieser Gruppe kein einziger Text. Zwanzig bis vierzig Zeilen sind die übliche Größe für einen vorgetragenen Text; darüber wird es für Zuhörer anstrengend, wenn die Vortragende nicht geübt ist. Ab etwa hundert Zeilen liest man Auszüge. Ein Auszug ist erlaubt, aber er soll erkennbar sein: Strophennummer nennen oder schlicht „zweite Strophe“ dazuschreiben. Ein gekürztes Gedicht, das als Ganzes ausgegeben wird, ärgert jeden, der den Text kennt.
Die alte Rechtschreibung in diesen Texten ist kein Versehen der Abschrift. Andreas Gryphius setzt 1658 Schrägstriche, wo heute Kommas stünden: „DEr Mensch das Spiel der Zeit / spielt weil er alhie lebt.“ Schiller schreibt 1804 „Sey mir gegrüßt mein Berg mit dem röthlich strahlenden Gipfel,“ – „Sey“ mit y, „röthlich“ mit th. Streckfuß setzt 1834 „verhängnißvollen“ mit ß, wo heute Doppel-s steht. Und die Apostrophe bei Otto-Peters, „mitternächt’ger“ oder „Erinn’rung“, markieren Silben, die im Vers wegfallen müssen, damit das Metrum stimmt. Wer abschreibt, übernimmt das unverändert; wer modernisiert, sollte es dazusagen, weil sonst unklar bleibt, welche Fassung vorliegt.
Alle Texte hier sind gemeinfrei: Ihre Verfasserinnen und Verfasser sind seit mindestens siebzig vollen Kalenderjahren tot, das Urheberrecht ist damit nach § 64 in Verbindung mit § 69 UrhG erloschen. Das heißt abschreiben, drucken, vertonen, in eine Traueranzeige setzen, auch verkaufen – ohne jemanden zu fragen und ohne Gebühr. Zwei Dinge bleiben: Eine Übersetzung oder eine neuere Bearbeitung hat ein eigenes Urheberrecht (§ 3 UrhG) und ist nicht automatisch frei. Und eine Quellenangabe ist zwar keine Pflicht mehr, aber gute Praxis. Sie kann so knapp sein wie: Christian Felix Weiße, „Die künftige Zeit“, 1758.