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Kurze Gedichte: höchstens zwölf Zeilen
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1.325 Gedichte von 49 Verfasserinnen und Verfassern · davon 1.325 mit höchstens 12 Zeilen
Alle Gedichte: Kurze Gedichte
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- An den MarullGotthold Ephraim Lessing · 2 Zeilen
- Auf den MisonGotthold Ephraim Lessing · 2 Zeilen
- Auf die GalateeGotthold Ephraim Lessing · 2 Zeilen
- Auf Frau TrixGotthold Ephraim Lessing · 2 Zeilen
- Der GartenKarl Streckfuß · 2 Zeilen
- Der SturmwindKarl Streckfuß · 2 Zeilen
- Entscheidung des vorigenGotthold Ephraim Lessing · 2 Zeilen
- GrabschriftKarl Streckfuß · 2 Zeilen
- NutzlosHeinrich Kämpchen · 2 Zeilen
- UebertreibungHeinrich Kämpchen · 2 Zeilen
- Ungleiche HeirathJohann Wolfgang von Goethe · 2 Zeilen
- Unter ein Bildniß Adolf Menzel’sTheodor Fontane · 2 Zeilen
- Vor einer BüsteConrad Ferdinand Meyer · 2 Zeilen
- WahlTheodor Fontane · 2 Zeilen
- „Ruhe ist viel wert“Joachim Ringelnatz · 3 Zeilen
- Anfangs wollt ich fast verzagenHeinrich Heine · 3 Zeilen
- Die Mitternacht war kalt und stummHeinrich Heine · 3 Zeilen
- Ein niedliches EichhörnchenJoachim Ringelnatz · 3 Zeilen
- Es war ein faules KrokodilJoachim Ringelnatz · 3 Zeilen
- Es war einmal ein KannibaleJoachim Ringelnatz · 3 Zeilen
- Ich trat in jene HallenHeinrich Heine · 3 Zeilen
- Kinder, ihr müßt euch mehr zutrauenJoachim Ringelnatz · 3 Zeilen
- Selten habt Ihr mich verstandenHeinrich Heine · 3 Zeilen
- Und als ich Euch meine Schmerzen geklagtHeinrich Heine · 3 Zeilen
- Abschied an den LeserGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Am KanalJoachim Ringelnatz · 4 Zeilen
- An den LeserGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- An einen AutorGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- AnnonceJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- Anti-AlkoholHeinrich Kämpchen · 4 Zeilen
- Auf den Tod eines AffenGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Auf die PhasisGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Auf einen gewissen LeichenrednerGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Auf MuffelnGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Auf Nickel FeinGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Auf Trill und TrollGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Autographenjägern ins StammbuchFrank Wedekind · 4 Zeilen
- Beim Lesen einer SpruchsammlungTheodor Fontane · 4 Zeilen
- Das Pferd Friedrich Wilhelms auf der Brücke zu BerlinGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Das UnverzeihlicheFriedrich Hölderlin · 4 Zeilen
- Dem AckersmannJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- Der gute GlaubeFriedrich Hölderlin · 4 Zeilen
- Die blauen Veilchen der AeugeleinHeinrich Heine · 4 Zeilen
- Die Ewigkeit gewisser GedichteGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Die GlockeAlfred Henschke · 4 Zeilen
- Die LiebendenFriedrich Hölderlin · 4 Zeilen
- Ehemals und JetztFriedrich Hölderlin · 4 Zeilen
- ErinnerungJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- FerneJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- FreudeOtfried Krzyzanowski · 4 Zeilen
- Freundschaft und LiebeFriederike Brun · 4 Zeilen
- GeschichtschreibungTheodor Fontane · 4 Zeilen
- GrabschriftHeinrich Kämpchen · 4 Zeilen
- Graue WüsteHeinrich Kämpchen · 4 Zeilen
- Hänschen SchlauGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- Höchster RuhmKarl Streckfuß · 4 Zeilen
- In ein StammbuchKarl Streckfuß · 4 Zeilen
- Kinder weinenJoachim Ringelnatz · 4 Zeilen
- KritikJoachim Ringelnatz · 4 Zeilen
- LebenslaufFriedrich Hölderlin · 4 Zeilen
- LiebeRichard Dehmel · 4 Zeilen
- LiebesjahrConrad Ferdinand Meyer · 4 Zeilen
- MaientagConrad Ferdinand Meyer · 4 Zeilen
- MenschenwerthKarl Streckfuß · 4 Zeilen
- MinonaFrank Wedekind · 4 Zeilen
- ReligionsunterrichtRichard Dehmel · 4 Zeilen
- SängerliebeHeinrich Kämpchen · 4 Zeilen
- ScheintodJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- Schmäh’ nichtHeinrich Kämpchen · 4 Zeilen
- Spuk mit Rümmel mit KumJoachim Ringelnatz · 4 Zeilen
- Süße SorgenJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- Thrax und StaxGotthold Ephraim Lessing · 4 Zeilen
- TörichtHeinrich Kämpchen · 4 Zeilen
- TrostGottfried August Bürger · 4 Zeilen
- Vom BergeJohann Wolfgang von Goethe · 4 Zeilen
- WundConrad Ferdinand Meyer · 4 Zeilen
- WünschelruteJoseph von Eichendorff · 4 Zeilen
- Zwei SchweinekarbonadenJoachim Ringelnatz · 4 Zeilen
- Abend am StrandJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Aber die LiebeRichard Dehmel · 5 Zeilen
- Ach, wie süß, wie süß sie duftetGeorg Friedrich Daumer · 5 Zeilen
- Auf einen Brand zu**Gotthold Ephraim Lessing · 5 Zeilen
- AutofurchtHeinrich Kämpchen · 5 Zeilen
- Der IndividualistOtfried Krzyzanowski · 5 Zeilen
- Der StachelreimGotthold Ephraim Lessing · 5 Zeilen
- Die Rose, die Lilie, die Taube, die SonneHeinrich Heine · 5 Zeilen
- Ein Kehlkopf litt an MigräneJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Ein Liebesnacht-WörtchenJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Ein Schutzmann wurde plötzlich krankJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Empfindung am UferFriederike Brun · 5 Zeilen
- Erwachen bei der GeliebtenOtfried Krzyzanowski · 5 Zeilen
- Es war einmal ein schlimmer HustenJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- InitialeRainer Maria Rilke · 5 Zeilen
- Kleine Leute trachten Werke und LebenJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Lilie hat der Zungen ZehneGeorg Friedrich Daumer · 5 Zeilen
- Mag da draußen Schnee sich thürmenHeinrich Heine · 5 Zeilen
- Man soll – –Joachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Meine Gedanken trafen dich still alleinJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Nicht in meinem armen HirneGeorg Friedrich Daumer · 5 Zeilen
- Nun sieh mal an! Ei ei!Joachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- RondelGeorg Trakl · 5 Zeilen
- Sappho an ErannaRainer Maria Rilke · 5 Zeilen
- ShekespeareJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- Trost der TrennungFriederike Brun · 5 Zeilen
- Trutz Euch!Nikolaus Lenau · 5 Zeilen
- Wenn alles sitzenbliebeWilhelm Busch · 5 Zeilen
- Zu fragmentisch ist Welt und LebenHeinrich Heine · 5 Zeilen
- Zwischen Lipp und KelchesrandJoachim Ringelnatz · 5 Zeilen
- AbendOtfried Krzyzanowski · 6 Zeilen
- AlbumblattFrank Wedekind · 6 Zeilen
- Als sie meine Stimme im Radio hörteAlfred Henschke · 6 Zeilen
- An der Zehe gleich vornJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- An Ihren GeniusFriedrich Hölderlin · 6 Zeilen
- Annette an ihren GeliebtenJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- Auf ein KindLudwig Uhland · 6 Zeilen
- AusgangTheodor Fontane · 6 Zeilen
- BumerangJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- ChloeChristian Felix Weiße · 6 Zeilen
- Das Nadelkissen bildete sich einJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Das ProblemChristian Morgenstern · 6 Zeilen
- Das SchiffMarie von Ebner-Eschenbach · 6 Zeilen
- Den AuslegernRichard Dehmel · 6 Zeilen
- Den Pythagoras betreffendMatthias Claudius · 6 Zeilen
- DennochHeinrich Kämpchen · 6 Zeilen
- Der BandwurmJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Der ReisebecherConrad Ferdinand Meyer · 6 Zeilen
- Der Schleier der ZukunftFriederike Brun · 6 Zeilen
- Der SpringbrunnAlfred Henschke · 6 Zeilen
- Der vorgeschlafene HeilschlafChristian Morgenstern · 6 Zeilen
- Der Wind schritt wildAlfred Henschke · 6 Zeilen
- Die AmeisenJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Die beiden EselChristian Morgenstern · 6 Zeilen
- Die Frage bleibtTheodor Fontane · 6 Zeilen
- Die Nymphe von VaucluseFriederike Brun · 6 Zeilen
- Die Welt ist so schön und der Himmel so blauHeinrich Heine · 6 Zeilen
- Ein kleines LiedMarie von Ebner-Eschenbach · 6 Zeilen
- Ernst RosmerRainer Maria Rilke · 6 Zeilen
- Es setzten sich sechs SchwalbenJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Es waren zwei MoleküleJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- FieberAlfred Henschke · 6 Zeilen
- Geld alleinJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Genau besehnJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Großes KindTheodor Fontane · 6 Zeilen
- Herzog Leopold von BraunschweigJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- Herzog Leopold von BraunschweigJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- Hetz Gugger!Paul Haller · 6 Zeilen
- Himmel und ErdeChristian Morgenstern · 6 Zeilen
- Hinz und KunzGotthold Ephraim Lessing · 6 Zeilen
- HoffnungJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- InitialeRainer Maria Rilke · 6 Zeilen
- Jens Peter JacobsenRainer Maria Rilke · 6 Zeilen
- JuliTheodor Storm · 6 Zeilen
- Lebe wohl!Richard Dehmel · 6 Zeilen
- Liebe und HoffnungKarl Streckfuß · 6 Zeilen
- Lustig quasseltJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Madame de WarensFrank Wedekind · 6 Zeilen
- MadrigalJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- Mein LebenTheodor Fontane · 6 Zeilen
- Meiner entzückenden Kollegin Mary I.Frank Wedekind · 6 Zeilen
- Mir war so wehRainer Maria Rilke · 6 Zeilen
- MopsenlebenChristian Morgenstern · 6 Zeilen
- Münters Hinterlassene, an seinem GrabeFriederike Brun · 6 Zeilen
- NäheJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- NeujahrsglockenConrad Ferdinand Meyer · 6 Zeilen
- NikanderGotthold Ephraim Lessing · 6 Zeilen
- PatrouilleAugust Stramm · 6 Zeilen
- RufOtfried Krzyzanowski · 6 Zeilen
- SchlafTheodor Fontane · 6 Zeilen
- SchlußstückRainer Maria Rilke · 6 Zeilen
- SchweigenJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- SeptembermorgenEduard Mörike · 6 Zeilen
- Trüber TagJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Unter Wasser Bläschen machenJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Unter ZeitenChristian Morgenstern · 6 Zeilen
- Walter CaspariRainer Maria Rilke · 6 Zeilen
- WarnungHeinrich Kämpchen · 6 Zeilen
- Was du als richtig empfundenJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Was du erwirbst an Geist und GutJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Was ist Kunst?Joachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Was reisst ihr aus meinen blassen, blauenRainer Maria Rilke · 6 Zeilen
- Wenn wir im MildseinJoachim Ringelnatz · 6 Zeilen
- Wonne der WehmuthJohann Wolfgang von Goethe · 6 Zeilen
- WunschOtfried Krzyzanowski · 6 Zeilen
- ZuspruchTheodor Fontane · 6 Zeilen
- Zwei FragenHeinrich Kämpchen · 6 Zeilen
- „Oh“, rief ein Glas BurgunderJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- [Das Glück ist eine leichte Dirne]Heinrich Heine · 7 Zeilen
- Ach, ich fühl es! Keine TugendWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Ach, ich sehne mich nach ThränenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Alles, was ich in schlichten FeierstundenJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Am Kreuzweg wird begrabenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Am leuchtenden SommermorgenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Anakreons siebenzehnte OdeJohann Baptist von Alxinger · 7 Zeilen
- Andre beten zur MadonneHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Auf meiner Herzliebsten AeugeleinHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Aus meinen großen SchmerzenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Aus meinen Thränen sprießenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Bin ich bei dir, Zank und Noth!Heinrich Heine · 7 Zeilen
- Bist du wirklich mir so feindlichHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Bist gewandert durch Wahn und WehRainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Da wir beisammen recht lustig gewesenJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Das Fräulein stand am MeereHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Das ist ein Brausen und HeulenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Das ist ein Flöten und GeigenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Das Meer erstralt im SonnenscheinHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Das Wetter war grau und grellRainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Dein Angesicht so lieb und schönHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Deine weichen LilienfingerHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Den König WiswamitraHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Denkst du dieses alte SpielWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Der Brief, den du geschriebenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Der Hausknecht in dem „Weidenbusch“Wilhelm Busch · 7 Zeilen
- Der Tod das ist die kühle NachtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Des Besseren Seele ist zart und scheuJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Die Freunde winken und lassen mich lebenJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Die holden Wünsche blühenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die Jahre kommen und gehenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die Linde blühte, die Nachtigall sangHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die Nacht holt heimlich durch des Vorhangs FaltenRainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Die Rose duftet – doch ob sie empfindetHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die Rose sprach zum MägdeleinWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Die schlanke WasserliljeHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die schönen Augen der FrühlingsnachtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Die Welt ist dumm, die Welt ist blindHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Dorthin geh, wo die Andern nicht sindJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Du bist wie eine BlumeHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Du liebst mich nicht, du liebst mich nichtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Du willst Dir einen Pagen küren?Rainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Du willst sie nie und nie mehr wiedersehen?Wilhelm Busch · 7 Zeilen
- Ein Fichtenbaum steht einsamHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ein HändeineinanderlegenRainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Ein Taschenkrebs und ein KänguruhJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- ElendOtfried Krzyzanowski · 7 Zeilen
- Emma, sage mir die WahrheitHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Epitaph als EpilogAlfred Henschke · 7 Zeilen
- Er war ein grundgescheiter MannWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Ernst ist der Frühling, seine TräumeHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es blasen die blauen HusarenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es drängt die Noth, es läuten die GlockenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es haben unsre HerzenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es hat die warme FrühlingsnachtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es liegt der heiße SommerHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es ragt in’s Meer der RunensteinHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Es saß in meiner KnabenzeitWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Es wohnen die hohen GedankenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Es ziehen die brausenden WellenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ferne Berge seh ich glühenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Flie und EleJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Früher, da ich unerfahrenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Gerne wollt ihr Gutes gönnenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Gott ja, was gibt es doch für NarrenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Grabschrift auf einen ertrunkenen JünglingFriederike Brun · 7 Zeilen
- Habe mich mit LiebesredenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Hat sie sich denn nie geäußertHeinrich Heine · 7 Zeilen
- HerbstmorgenHeinrich Kämpchen · 7 Zeilen
- Herz, mein Herz, sey nicht beklommenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Hör’ ich das Liedchen klingenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch brichtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich hab’ Euch im besten Juli verlassenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich hab’ mir lang den Kopf zerbrochenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich habe von einem Vater gelesenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Ich saß vergnüglich bei dem WeinWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Ich unglücksel’ger Atlas! eine WeltHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich wandle unter BlumenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich werde nicht enden zu sagenJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Ich will meine Seele tauchenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ich wußte, sie ist in der KüchenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Ihr Wille und sein WilleGotthold Ephraim Lessing · 7 Zeilen
- Im Walde wandl’ ich und weineHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Im wunderschönen Monat MaiHeinrich Heine · 7 Zeilen
- In dem Walde sprießt und grünt esHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Kaum sahen wir uns, und an Augen und StimmeHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Kind! Es wäre dein VerderbenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- KniehangJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- KriegsgrabAugust Stramm · 7 Zeilen
- L’art pour L’artChristian Morgenstern · 7 Zeilen
- Lehn’ deine Wang’ an meine Wang’Heinrich Heine · 7 Zeilen
- Leise zieht durch mein GemüthHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Lieb Liebchen, leg's Händchen auf's Herze meinHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Man stirbt hier vor LangeweileJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Meinen schönsten LiebesantragHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Mensch, verspotte nicht den TeufelHeinrich Heine · 7 Zeilen
- MilizJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- Mir ist oft, dass ich fragen müsst’Rainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Mit deinen blauen AugenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Mit schwarzen Segeln segelt mein SchiffHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Mond überm SchwarzwaldAlfred Henschke · 7 Zeilen
- Morgens send’ ich dir die VeilchenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Morgens steh ich auf und frageHeinrich Heine · 7 Zeilen
- MuthJohann Wolfgang von Goethe · 7 Zeilen
- Nacht liegt auf den fremden WegenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Nicht lange täuschte mich das GlückHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Nicht mahl einen einz’gen KußHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Nimmer glaub ich, junge SchöneHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Novaja BrotneinJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- O laß nicht ohne LebensgenußHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Reue des DichtersOtfried Krzyzanowski · 7 Zeilen
- Sag’, wo ist dein schönes LiebchenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Schaff’ mich nicht ab, wenn auch den DurstHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Schattenküsse, SchattenliebeHeinrich Heine · 7 Zeilen
- SehnsuchtKarl Kraus · 7 Zeilen
- Sehr tadelnswert ist unser TunWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Seit die Liebste war entferntHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Sie hat nichts und du desgleichenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- Sie liebten sich beide, doch keinerHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Sie stritten sich beim Wein herumWilhelm Busch · 7 Zeilen
- So fand ich gestern NachmittagJoachim Ringelnatz · 7 Zeilen
- So hast du ganz und gar vergessenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- So wandl’ ich wieder den alten WegHeinrich Heine · 7 Zeilen
- TanzliedOtfried Krzyzanowski · 7 Zeilen
- Theurer Freund, du bist verliebtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Theurer Freund! Was soll es nützenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Thomas Harrison.Theodor Fontane · 7 Zeilen
- Ueber die Berge steigt schon die SonneHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Ueberall wo du auch wandelstHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Und bist du erst mein eh’lich WeibHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegendHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Vergiftet sind meine LiederHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Verrieth mein blasses AngesichtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Von schönen Lippen fortgedrängt, getriebenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Was soll ich nur von eurer Liebe glauben?Wilhelm Busch · 7 Zeilen
- Weil ich dich liebe, muß ich fliehendHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wenn du mir vorüberwandelstHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wenn ich in deine Augen seh’Heinrich Heine · 7 Zeilen
- Wenn man an dir Verrath geübtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wenn zwei von einander scheidenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wer nie sein Brod mit Thränen asJohann Wolfgang von Goethe · 7 Zeilen
- Wer zum erstenmale liebtHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Werdet nur nicht ungeduldigHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wie des Mondes Abbild zittertHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wie die WellenschaumgeboreneHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wie ein Greisenantlitz drobenHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wie meine Träume nach Dir schreinRainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Wie schändlich du gehandeltHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Will Dir den Frühling zeigenRainer Maria Rilke · 7 Zeilen
- Wir fuhren allein im dunkelnHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Wo ich bin, mich rings umdunkeltHeinrich Heine · 7 Zeilen
- Zwischen diesen zwei gescheitenWilhelm Busch · 7 Zeilen
- AbbitteFriedrich Hölderlin · 8 Zeilen
- AbendOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- AbendRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- AbendRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Abend hat mich müd gemachtRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- AbendsegenGustav Schwab · 8 Zeilen
- AbglanzJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- AdventRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Albert LangenRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Als sie die ihr geschenkte Kristallflasche in der Hand hieltAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Altes LiedAda Christen · 8 Zeilen
- Altes LiedFrank Wedekind · 8 Zeilen
- Am SterbebetteJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- An B. F.Joachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- An den AmorChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- An die DeutschenFriedrich Hölderlin · 8 Zeilen
- An die jungen DichterFriedrich Hölderlin · 8 Zeilen
- An die MasseJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- An eine SängerinFriederike Brun · 8 Zeilen
- An einem TeicheJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- AprilGeorg Heym · 8 Zeilen
- ArcoRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Auf dem KirchhofJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Auf den BergenAda Christen · 8 Zeilen
- Auf Ponte SistoConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- AugenPaul Haller · 8 Zeilen
- Aus einem Notizbüchlein der Liebe. Nr. 32Karl Henckell · 8 Zeilen
- BabiesJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Bei St. HeinrichRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- BeiderseitsWilhelm Busch · 8 Zeilen
- BeschränktWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Bleibt uns und treibt unsJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Bürger, den ich meineJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Chloe im BadeChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- DanebenWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Das Auge der MausChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Das GeierlammChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Das Glück der LiebeChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Das Loreley-LiedJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Der Abend ist mein BuchRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Der blöde LiebhaberChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der BriefmarkJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Der DichterRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Der EinsameOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Der geflügelte AmorChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der GreisAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Der IrrgartenKarl Kraus · 8 Zeilen
- Der KnabeChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der KomikerJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Der KußChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der LeiermannJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Der letzte WegJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Der Mensch brauchtJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Der MondChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Der NovembertagRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Der römische BrunnenConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- Der Schaukelstuhl auf der verlassenen TerrasseChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Der SchwurChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der SeufzerChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Der SpiegelChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der SymbolistFrank Wedekind · 8 Zeilen
- Der trübe TagFriedrich Rückert · 8 Zeilen
- Der UntauglicheOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Der VorwurfChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der Vorzug der DeutschenChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Der WunderbrunnenFranz Grillparzer · 8 Zeilen
- Die AmazoneChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Die beiden FlaschenChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Die englischen FräuleinsAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Die GrausameChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Die HeimathFriedrich Hölderlin · 8 Zeilen
- Die KürzeFriedrich Hölderlin · 8 Zeilen
- Die Liebe ist blindChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Die MutterRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Die NachtigallenChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Die NagelfeileJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Die SchändlicheWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Die sonnige KinderstraßeJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Die stumme SchöneChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Die SymbolistinFrank Wedekind · 8 Zeilen
- Die Tante winkt, die Tante lachtWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Die TrichterChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Die WesteChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Die WünscheChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Die zwei WurzelnChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- DiotimaFriedrich Hölderlin · 8 Zeilen
- Dolor TyrannusTheodor Fontane · 8 Zeilen
- DreihundertmalTheodor Fontane · 8 Zeilen
- Du bist so fremdRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- EhebriefJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Ein AdelshausRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Ein BildAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Ein BrunnenAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Ein FeuerkußHeinrich Kämpchen · 8 Zeilen
- Ein FrühlingstagAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Ein gleichesJohann Wolfgang von Goethe · 8 Zeilen
- Ein MahnwortHeinrich Kämpchen · 8 Zeilen
- Ein Pflasterstein, der war einmalJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Ein Tischbein hingJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Ein VerweisChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- Eingelegte RuderConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- EppichConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- ErinnerungOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- ErnüchterungOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Es drängt so viel Gewürm (im Original ohne Titel)Rainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Es lohnt sich dochJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Es war eine gelbe ZitroneJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- FluchAda Christen · 8 Zeilen
- FrageOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Franziska Gräfin zu ReventlowRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Frau Carry BrachvogelRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Frau Hofrat StielerRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- FreudeJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- GalgenbergChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Galgenbruders FrühlingsliedChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Gedicht in Bi-SpracheJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- GedichteTheodor Fontane · 8 Zeilen
- Geiß und SchleicheChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Gesang der UngeborenenHugo von Hofmannsthal · 8 Zeilen
- GlückOtto Ernst · 8 Zeilen
- GoldschnittlyrikAda Christen · 8 Zeilen
- Grabschrift auf Georg ForsterFriederike Brun · 8 Zeilen
- Grabschrift auf Voltairen 1779Gotthold Ephraim Lessing · 8 Zeilen
- Gut und böseWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Hans ThomaRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Heimliche StundeJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- HerbstOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- HerbststimmungRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- HerzenstreueJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Hinter SmichovRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Hugo SalusRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Ich hab’ dich geliebet und liebe dich noch!Heinrich Heine · 8 Zeilen
- Ich kamAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Ich liebe dichMarie Eugenie Delle Grazie · 8 Zeilen
- IdiosyncrasieWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Im HaldenschuttHeinrich Kämpchen · 8 Zeilen
- Im HerbstRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Im HerbstTheodor Fontane · 8 Zeilen
- In der WeltPaul Boldt · 8 Zeilen
- In HarmesnächtenConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- Ironische LandschaftAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Ironische LandschaftAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Jetzt rede du!Conrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- Jung sterbenJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- K.-JammerHeinrich Heine · 8 Zeilen
- KarstpartieHeinrich Kämpchen · 8 Zeilen
- Kennt der Kerl denn keine GnadeWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Kinder, spielt mit einer ZwirnsrolleJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Klage um den WeinOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Kopf und HerzWilhelm Busch · 8 Zeilen
- KränzchenWilhelm Busch · 8 Zeilen
- KrittlerHeinrich Kämpchen · 8 Zeilen
- KronprätendentenChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Kurze FahrtJoseph von Eichendorff · 8 Zeilen
- La ComtesseAda Christen · 8 Zeilen
- Lache nichtWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Liebe und GegenliebeChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- LiedchenJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- LogikJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- MaimorgenChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Manche Dirne in mancher NachtAlfred Henschke · 8 Zeilen
- MariechenAda Christen · 8 Zeilen
- Maurice MaeterlinckRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Mein LiedAda Christen · 8 Zeilen
- Meine Tante, Frau BebatteJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- MelancholieGeorg Trakl · 8 Zeilen
- Mit einem japanischen GottKurt Tucholsky · 8 Zeilen
- MittagTheodor Fontane · 8 Zeilen
- MystikAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Nach dem SturmTheodor Fontane · 8 Zeilen
- Nachmittag, Felder und FabrikAlfred Lichtenstein · 8 Zeilen
- NachruhmWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Nacht im CoupeAlfred Henschke · 8 Zeilen
- NachtbildRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Nächte, in denen wir viel verlorenJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- NächtensTheodor Storm · 8 Zeilen
- Nachtstiller WaldPaul Haller · 8 Zeilen
- Nicht beeidigtWilhelm Busch · 8 Zeilen
- NovemberabendPaul Boldt · 8 Zeilen
- NurRichard Dehmel · 8 Zeilen
- Oben und untenWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Prinz Emil zu Schönaich-CarolathRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Pst!Wilhelm Busch · 8 Zeilen
- Publikum!Theodor Fontane · 8 Zeilen
- PunktAlfred Lichtenstein · 8 Zeilen
- ReueWilhelm Busch · 8 Zeilen
- Richard DehmelRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- RückblickJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- SäerspruchConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- SalvatorkellerAlfred Henschke · 8 Zeilen
- San CallistoMarie Eugenie Delle Grazie · 8 Zeilen
- SchattenAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Schillers BestattungConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- SchlachtfeldAugust Stramm · 8 Zeilen
- Schöne MusikJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Schweigende FahrgästeJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- SeelenwanderungWilhelm Busch · 8 Zeilen
- SonnenblickOtto Ernst · 8 Zeilen
- Sonst und jetztWilhelm Busch · 8 Zeilen
- SorgeJohann Wolfgang von Goethe · 8 Zeilen
- Spät NachtsOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- SpätherbstTheodor Fontane · 8 Zeilen
- StammbuchversJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- StaxChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- StoffwechselJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- TangoAlfred Henschke · 8 Zeilen
- TapetenblumeChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- TiefglücklichOtto Ernst · 8 Zeilen
- TräumeRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- TrinkliedChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- TrompetenGeorg Trakl · 8 Zeilen
- TrostJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- TröstlichWilhelm Busch · 8 Zeilen
- TrotzdemRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Über eine Weile — —Joachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Ueber die HaideTheodor Storm · 8 Zeilen
- Und Du warst schönRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Und wenn sich der Letzte dir entferntJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- UnentwegtHeinrich Kämpchen · 8 Zeilen
- UngenügendWilhelm Busch · 8 Zeilen
- UnlustOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- UnterwegsJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Vater HarlekinOtto Ernst · 8 Zeilen
- Velt und PoltGotthold Ephraim Lessing · 8 Zeilen
- Vice versaChristian Morgenstern · 8 Zeilen
- Vision des ErblindetenKarl Kraus · 8 Zeilen
- Vom LugausRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- Vor der ErnteConrad Ferdinand Meyer · 8 Zeilen
- Wandrers NachtliedJohann Wolfgang von Goethe · 8 Zeilen
- Was würden Sie tun, wenn Sie das neue Jahr regieren könnten?Joachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- WeihnachtenJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Welten des InseitsJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Wenn’s weh tuetPaul Haller · 8 Zeilen
- Wer denn?Christian Morgenstern · 8 Zeilen
- Wer hört ein Stäubchen lachen?Joachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Wie üblichWilhelm Busch · 8 Zeilen
- WiederAlfred Henschke · 8 Zeilen
- WintermorgenRainer Maria Rilke · 8 Zeilen
- WintersonneFriedrich Rückert · 8 Zeilen
- Wir zieren, ich und duGeorg Friedrich Daumer · 8 Zeilen
- WünscheAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Wupper-WippchenJoachim Ringelnatz · 8 Zeilen
- Zu Abend mein HerzGeorg Trakl · 8 Zeilen
- Zum Dessauer FreispruchHeinrich Kämpchen · 8 Zeilen
- Zum HausfriedenHeinrich Heine · 8 Zeilen
- ZuweilenAlfred Henschke · 8 Zeilen
- Zwei LäuferKarl Kraus · 8 Zeilen
- ZweifelOtfried Krzyzanowski · 8 Zeilen
- Zweykampf mit dem AmorChristian Felix Weiße · 8 Zeilen
- "Er"Heinrich Kämpchen · 9 Zeilen
- AdventRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Agnes Gräfin von KlinckowströmRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Am MarienbrönnleinHeinrich Kämpchen · 9 Zeilen
- AmaryllisJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- An AnnettenJohann Wolfgang von Goethe · 9 Zeilen
- An BettinaTheodor Fontane · 9 Zeilen
- An einen jungen PrahlerJohann Wolfgang von Goethe · 9 Zeilen
- An Enrico RastelliJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- An Hans SiemsenJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Anakreons vier und zwanzigste OdeJohann Baptist von Alxinger · 9 Zeilen
- AnliegenJohann Wolfgang von Goethe · 9 Zeilen
- Bei dir ist es trautRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Das HuhnChristian Morgenstern · 9 Zeilen
- Das SchreyenJohann Wolfgang von Goethe · 9 Zeilen
- Das SingenChristian Felix Weiße · 9 Zeilen
- Das Wasser (Christian Morgenstern)Christian Morgenstern · 9 Zeilen
- Der heroische PudelChristian Morgenstern · 9 Zeilen
- Der SchwimmerRichard Dehmel · 9 Zeilen
- Der Traum der MagdChristian Morgenstern · 9 Zeilen
- Der Trinker auf dem SchlachtfeldOtfried Krzyzanowski · 9 Zeilen
- Der Winkel von HahrdtFriedrich Hölderlin · 9 Zeilen
- Die BlindschleicheJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Die fromme Taub’ in meinem Herzen hieGeorg Friedrich Daumer · 9 Zeilen
- Die früh aufgehnde SonneChristian Felix Weiße · 9 Zeilen
- Die LachtaubeChristian Felix Weiße · 9 Zeilen
- Doris an DamonChristian Felix Weiße · 9 Zeilen
- DuRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Du warst doch eben noch bei mirAlfred Henschke · 9 Zeilen
- Du, Hände, welche immer gebenRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Ein kühnes Roßhaar erklärte den andernJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Ein Lied, das der berühmte Philosoph Haeckel [...] vor sich hinsangJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Er ist’sEduard Mörike · 9 Zeilen
- Erster VerlustJohann Wolfgang von Goethe · 9 Zeilen
- Es bildete sich ein GemischJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Es gibt doch SüßeOtfried Krzyzanowski · 9 Zeilen
- Es kam ein Hauch von obenGeorg Friedrich Daumer · 9 Zeilen
- Es trafen sich von ungefährJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- FortschrittRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Fritz Graf von JenisonRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- GastgeschenkRichard Dehmel · 9 Zeilen
- GefallenAugust Stramm · 9 Zeilen
- GrabschriftTheodor Fontane · 9 Zeilen
- Heinrich von RederRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- HerbstRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Ich gehe unter rothen ZweigenRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Im dunklen Erdteil AfrikaJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Im StraßenkapellchenRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Ja, früher – wenn ich an Dich dachteRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- MadrigalJohann Wolfgang von Goethe · 9 Zeilen
- MirRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Mir ist: ich muss Dir den BrautnachtstraussRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- MondnachtRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Morgensonne im WinterChristian Morgenstern · 9 Zeilen
- NachtliedGeorg Trakl · 9 Zeilen
- NebelAlfred Henschke · 9 Zeilen
- O wär’ ich ein See, so spiegelhellGeorg Friedrich Daumer · 9 Zeilen
- Purpurrothe Rosen bindenRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Schein und SeinWilhelm Busch · 9 Zeilen
- SchwertspruchTheodor Fontane · 9 Zeilen
- Sehnsucht nach BerlinJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Sehnsucht nach ZufallJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Selig sind die AuserwähltenWilhelm Busch · 9 Zeilen
- So wie ein Mensch, am trüben Tag, der Sonne vergißtChristian Morgenstern · 9 Zeilen
- Sonnenfroh strahlt hier mein AugeMarie Eugenie Delle Grazie · 9 Zeilen
- SteinlenRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- TheaterAlfred Henschke · 9 Zeilen
- TropensehnsuchtJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- ÜbergewichtJoachim Ringelnatz · 9 Zeilen
- Und dieser Frühling macht dich bleicherRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- VorgefühlRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Wärst du ein Bächlein, ich ein BachWilhelm Busch · 9 Zeilen
- Weisst du, ich will mich schleichenRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Wenn Alles, Alles ewig vorbedachtGeorg Friedrich Daumer · 9 Zeilen
- Wenn ich Dir ernst ins Auge schauteRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- Wenn mir mal ein Malheur passiertWilhelm Busch · 9 Zeilen
- Wie feuerflüssig SonnenlichtMarie Eugenie Delle Grazie · 9 Zeilen
- Wilhelm und Irmgard von ScholzRainer Maria Rilke · 9 Zeilen
- WinterlandschaftAlfred Henschke · 9 Zeilen
- Wir haben viel für einander gefühltHeinrich Heine · 9 Zeilen
- Wonach Hafis verlangetGeorg Friedrich Daumer · 9 Zeilen
- Aber es bleibt auf dem alten FleckTheodor Fontane · 10 Zeilen
- AhasverAlfred Henschke · 10 Zeilen
- An den Mann im SpiegelJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- An die Leser!Heinrich Kämpchen · 10 Zeilen
- An Gabriele B.Joachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- An LischenTheodor Fontane · 10 Zeilen
- An M.Joachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- An seine SprödeJohann Wolfgang von Goethe · 10 Zeilen
- Ästhetik des KriegsOtfried Krzyzanowski · 10 Zeilen
- AufblickRichard Dehmel · 10 Zeilen
- Baronin von Dickinson-HennetRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- BekenntnisKarl Kraus · 10 Zeilen
- Bist Du so müd?Rainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Citronenfalter im AprilEduard Mörike · 10 Zeilen
- Damon und DorisChristian Felix Weiße · 10 Zeilen
- Das Böhmische DorfChristian Morgenstern · 10 Zeilen
- Das Fest des WüstlingsChristian Morgenstern · 10 Zeilen
- Das HemmedChristian Morgenstern · 10 Zeilen
- Das unschuldige MädchenMatthias Claudius · 10 Zeilen
- Das WiedersehenPaul Boldt · 10 Zeilen
- Der aussätzige KönigRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Der bescheidne SchäferChristian Felix Weiße · 10 Zeilen
- Der BetrugChristian Felix Weiße · 10 Zeilen
- Der FriedeChristian Felix Weiße · 10 Zeilen
- Der GeliebtenJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Der IrrthumChristian Felix Weiße · 10 Zeilen
- Der König AbendRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Der letzte SonnengrußRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Der TurmAlfred Henschke · 10 Zeilen
- Der WeiseChristian Felix Weiße · 10 Zeilen
- Detlev von LiliencronRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Die BrautRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Die drei SpatzenChristian Morgenstern · 10 Zeilen
- Die GeburtenzahlJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Die Nymphe des Mains und der WandrerFriederike Brun · 10 Zeilen
- Die SchwärmerKarl Kraus · 10 Zeilen
- Ein schöner Stern geht auf in meiner NachtHeinrich Heine · 10 Zeilen
- Entgleite nichtJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Es hat ein GottAlfred Henschke · 10 Zeilen
- Fand meinen einen Handschuh wiederJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- GebetPaul Haller · 10 Zeilen
- GeliebteAlfred Henschke · 10 Zeilen
- Gepflegte WegeJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Gespräch einer Hausschnecke mit sich selbstChristian Morgenstern · 10 Zeilen
- Herbst im FlußJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Hoch verehr ich ohne FrageWilhelm Busch · 10 Zeilen
- Holde HeiterkeitPaul Haller · 10 Zeilen
- Im ParkJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- In ein altes StammbuchGeorg Trakl · 10 Zeilen
- Kummervolle RückreiseJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- KunstJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Lampe und SpiegelJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Lolo GanghoferRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- LorisRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Ludwig GanghoferRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- MadrigalJohann Wolfgang von Goethe · 10 Zeilen
- Manchmal fühlt sieRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- Mein HaßHeinrich Kämpchen · 10 Zeilen
- Mein NeujahrswunschKarl Henckell · 10 Zeilen
- MenschheitGeorg Trakl · 10 Zeilen
- NachtgedankenJohann Wolfgang von Goethe · 10 Zeilen
- Peter AltenbergRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- PfützenJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Pont du CarrouselRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- ReiseliedHugo von Hofmannsthal · 10 Zeilen
- Schaudervoll, es zog die reineJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- SommerabendRainer Maria Rilke · 10 Zeilen
- SturmangriffAugust Stramm · 10 Zeilen
- Summa SummarumTheodor Fontane · 10 Zeilen
- Thyrsis und ChloeChristian Felix Weiße · 10 Zeilen
- Ueberlaß es der ZeitTheodor Fontane · 10 Zeilen
- UnglücksfallAlfred Henschke · 10 Zeilen
- Vier Treppen hoch bei DämmerungJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Vor meinem KinderporträtJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- WahrhaftigHeinrich Heine · 10 Zeilen
- Wenn dich der Dummen VerwegenheitJoachim Ringelnatz · 10 Zeilen
- Wenn ich dereinst ganz alt und schwachWilhelm Busch · 10 Zeilen
- „Nein,“ schimpfte die RingelnatterJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- [Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden]Joachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- [Märkte reizen dich zum Kauf]Johann Wolfgang von Goethe · 11 Zeilen
- AbschiedOtfried Krzyzanowski · 11 Zeilen
- Ach, die Augen sind es wiederHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Allnächtlich im Traume seh’ ich dichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Als er noch krause Locken trugWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Also hat es dir gefallenWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Am fernen HorizonteHeinrich Heine · 11 Zeilen
- An dem stillen MeeresstrandeHeinrich Heine · 11 Zeilen
- An LidaJohann Wolfgang von Goethe · 11 Zeilen
- Auf deinen schneeweißen BusenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Bedenke, Freund, was wir zusammen sprachenChristian Morgenstern · 11 Zeilen
- Da kommt mir eben so ein FreundWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Dämmernd liegt der SommerabendHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Das Bild des Mann‘s in nackter JugendkraftWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Das GebetChristian Morgenstern · 11 Zeilen
- Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Das ist eine weiße MöveHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Das SeelchenConrad Ferdinand Meyer · 11 Zeilen
- Das weiß Gott, wo sich die tolleHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Daß du mich liebst, das wußt’ ichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Der alte Förster PüsterichWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Der alte Junge ist gottlobWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Der HundChristian Felix Weiße · 11 Zeilen
- Der Mond ist aufgegangenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Der Schmetterling ist in die Rose verliebtHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Der Sturm spielt auf zum TanzeHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Der Wind zieht seine Hosen anHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Die blauen FrühlingsaugenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Die Erde war so lange geizigHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Die erste alte Tante sprachWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Die Flaschen sind leer, das Frühstück war gutHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Die heil’gen drei Könige aus MorgenlandHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Die Liebe war nicht geringeWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Die Lotosblume ängstigtHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Die neuen FernenJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Die Selbstkritik hat viel für sichWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Diese Damen, sie verstehenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Doch die Kastraten klagtenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Du bliebest mir treu am längstenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Du hast Diamanten und PerlenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Du sahst in hohe LichthofmauernRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- Du schönes FischermädchenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Durch den Wald, im MondenscheineHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ehmals glaubt ich, alle KüsseHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ein jeder hat zu diesem FesteHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ein Jüngling liebt ein MädchenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- EinschränkungJohann Wolfgang von Goethe · 11 Zeilen
- Er steht so starr wie ein BaumstammHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Eranna an SapphoRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- Es kam ein Lump mir in die QuerWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Es lebte an diskretem OrteJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Es sitzt ein Vogel auf dem LeimWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Es sprach der Fritz zu dem PapaWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Es stehen unbeweglichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Es treibt mich hin, es treibt mich her!Heinrich Heine · 11 Zeilen
- Es war ein alter KönigHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Es waren einmal zwei GummischuhJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Fremd ist, was deine Lippen sagenRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- FreundschaftJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Gaben mir Rath und gute LehrenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- GebetEduard Mörike · 11 Zeilen
- Geh’ nicht durch die böse StraßeHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Gekommen ist der MayeHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Gestern war in meiner MützeWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Grabmal eines jungen MädchensRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- Großer VogelJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Habe auch, in jungen JahrenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Himmel grau und wochentäglichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Hol’ der Teufel deine MutterHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ich hab’ im Traum’ geweinetHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ich habe an deiner Brüste AltarJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Ich halte ihr die Augen zuHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ich hasse alleAlfred Henschke · 11 Zeilen
- Ich kam in diese Welt hereinWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Ich kann es nicht vergessenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ich lieb’ eine Blume, doch weiß ich nicht welcheHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ich meine doch, so sprach er malWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Ich musste denken unverwandtRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- Ich sah dich gern im SonnenscheinWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Ich stand in dunkeln TräumenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ich wollt’, meine Schmerzen ergössenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Im ErkerstübchenRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- Im Rhein, im heiligen StromeHeinrich Heine · 11 Zeilen
- In d’r InschruckzionschdundeJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- In mein gar zu dunkles LebenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- In meinen TagesträumenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- In meiner Erinn’rung erblühenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- In welche soll ich mich verliebenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Ja, du bist elend, und ich grolle nichtHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Jugend, die mir täglich schwindetHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Jung enttäuschtLili Grün · 11 Zeilen
- Kommt Keiner herbei?Joachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- KriegAugust Stramm · 11 Zeilen
- Küsse, die man stielt im DunkelnHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Laß doch das ew‘ge FragenWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Mädchen mit dem rothen MündchenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Man wünschte sich herzlich gute NachtWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Mein Liebchen, wir saßen beisammenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Mein Wagen rollet langsamHeinrich Heine · 11 Zeilen
- MelancholieOtfried Krzyzanowski · 11 Zeilen
- Mich wurmt es, wenn ich nur dran denkeWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Mir ist, als bräch aus meinem HerzJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Mir träumte einst von wildem LiebesglühenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Mir träumte von einem Königskind’Heinrich Heine · 11 Zeilen
- Mir träumte wieder der alte TraumHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Mir träumte: traurig schaute der MondHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Mittelalterliche RoheitHeinrich Heine · 11 Zeilen
- NachtgeräuscheConrad Ferdinand Meyer · 11 Zeilen
- Nun der Gott mir günstig nicketHeinrich Heine · 11 Zeilen
- O du, die mir die Liebste warWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Otto Julius BierbaumRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- PostkarteJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Sag’ mir wer einst die Uhren erfundHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Sahst du das wunderbare Bild von Brouwer?Wilhelm Busch · 11 Zeilen
- Schiffer-SentimentJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- SchindluderJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Schon mit ihren schlimmsten SchattenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Schon wieder bin ich fortgerissenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- SehnenAugust Stramm · 11 Zeilen
- Sei ein braver BiedermannWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Seid mir nur nicht gar zu traurigWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Sie haben dir viel erzähletHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Sie haben heut Abend GesellschaftHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Sie haben mich gequäletHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Sieh, ich war so oft alleinJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- SorgeOtfried Krzyzanowski · 11 Zeilen
- Sorge nie, daß ich verratheHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Spätherbstnebel, kalte TräumeHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Sterne mit den goldnen FüßchenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Still ist die Nacht, es ruhen die GassenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Stille WinterstraßeJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Straßenbahn 23 und 13Joachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Strebst du nach des Himmels FreudeWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Überwinde! Jede StundeChristian Morgenstern · 11 Zeilen
- Ueber den SümpfenRichard Dehmel · 11 Zeilen
- Und als ich so lange, so lange gesäumtHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Vier und zwanzig Stunden soll ichHeinrich Heine · 11 Zeilen
- VorzeichenFranz Grillparzer · 11 Zeilen
- Während ich nach andrer LeuteHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wandl’ ich in dem Wald des AbendsHeinrich Heine · 11 Zeilen
- War einmal ein SchwefelholzJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Wärst du wirklich so ein rechterWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Was treibt dich umher, in der Frühlingsnacht?Heinrich Heine · 11 Zeilen
- Weiß nicht mehr, was ich sagen wollteJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Weisst Du, dass ich Dir müde Rosen flechteRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- WeltlaufHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wenn dir MelodienJoachim Ringelnatz · 11 Zeilen
- Wenn du gute Augen hastHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wenn ich auf dem Lager liegeHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wenn ich, beseligt von schönen KüssenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wenn wie ein leises FlügelbreitenRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- Wie die Nelken duftig athmenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wie kannst du ruhig schlafenHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wie neubegierig die MöveHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wie rasch du auch vorüberschrittestHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wir standen an der StraßeneckHeinrich Heine · 11 Zeilen
- Wirklich, er war unentbehrlichWilhelm Busch · 11 Zeilen
- Wo sind die Lilien aus dem hohen GlasRainer Maria Rilke · 11 Zeilen
- Zeesener DreizeilerAlfred Henschke · 11 Zeilen
- Zu Halle auf dem MarktHeinrich Heine · 11 Zeilen
- „Grüße!!!“Richard Dehmel · 12 Zeilen
- „Potemkin“Heinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- AbendPaul Haller · 12 Zeilen
- AbendRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- AbendläutenHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- Abgesehen von der ProfitlügeJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- AbnormeJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- AbschiedFrank Wedekind · 12 Zeilen
- AbschiedRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Adieu Mädchenlachen!Paul Boldt · 12 Zeilen
- AfrikareisenderTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Allbesiegerin LiebeFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Alles war ein SpielConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- AloneJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Alte LiebeFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Am HimmelsthorConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Am ScheidewegeFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An AmorChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- An Berliner KinderJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- An Berta Maria, Typus Gräfin PotockaFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An BrunoFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An den Hund des TodtenJustinus Kerner · 12 Zeilen
- An die EntfernteJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
- An die GünstigenJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
- An die JungenHeinrich Heine · 12 Zeilen
- An die ParzenFriedrich Hölderlin · 12 Zeilen
- An eine grausame GeliebteFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An einen FreundFranz Grillparzer · 12 Zeilen
- An einen HypochonderFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An einen JünglingFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An einen LeuchtturmJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- An Francisca de WarensFrank Wedekind · 12 Zeilen
- An M. zum Einzug in BerlinJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- An meine LiederJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
- An meinen LehrerJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
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- BeherzigungJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
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- Bei St. VeitRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
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- Berliner AbendPaul Boldt · 12 Zeilen
- Biedere HausfrauenAda Christen · 12 Zeilen
- BitteRichard Dehmel · 12 Zeilen
- Blühe, blühe BlütenbaumRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- BuddhaRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Buddha in der GlorieRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Bundeslied der GalgenbrüderChristian Morgenstern · 12 Zeilen
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- DaheimAda Christen · 12 Zeilen
- Dame auf einem BalkonRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
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- Das EndeAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Das FischermädchenTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Das FischermädchenTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Das GrasPaul Haller · 12 Zeilen
- Das HeimatliedRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Das HeuteConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Das KammermädchenChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Das KindRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Das KlosterRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Das KnieChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Das Lied des TrinkersRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Das Lied vom blonden KorkenChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Das Märchen von der WolkeRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Das MondschafChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Das NasobēmChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Das OpferFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Das todte KindConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Das tote MeerFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Das Weiblein mit der KunkelChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Dem fremden FreundeAda Christen · 12 Zeilen
- Dem Freunde!Ada Christen · 12 Zeilen
- Der AbendGeorg Heym · 12 Zeilen
- Der AnarchistFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Der EinsameRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der EinsameRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der EngelRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der EngelRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der entflohene AmorChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Der EntschlußChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Der erste SchneeTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Der erste SchneeTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Der GastTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Der GefangeneFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Der GlobusJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Der GlückwunschJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Der HechtChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Der HradschinRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der HundRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der junge BildnerRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der KäfersteinRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der kleine ›Dráteník‹Rainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der KnotenWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Der König von MünsterRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der LattenzaunChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Der LehrerAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Der Mann, der...Joachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Der NachbarRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der Ritt in den TodConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Der SängerinJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Der SchadenfroheWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Der SchwanRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Der SeiltänzerAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Der tote WaldKarl Kraus · 12 Zeilen
- Der traurige LukasChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Der UndankbareChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Der verliebte KnechtAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Der VerschmähteJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Der Vogel im SprenkelChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Der WaldHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- Der WechselbalgHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Der WetterhahnWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Die alte UhrRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Die Beichte des WurmsChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Die Bitte um VerzeihungJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Die DämmerungAlfred Lichtenstein · 12 Zeilen
- Die EifersuchtChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die FelswandConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Die FensterschauHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Die FingurChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Die HaselsträucheChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die HeiligeRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Die KlugheitChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die KräheJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Die LauteRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Die lügenhafte PhyllisGotthold Ephraim Lessing · 12 Zeilen
- Die MitternachtsmausChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Die MondenfinsternißChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die MützeChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die NachtChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die Nacht erstarbJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Die RabenGeorg Trakl · 12 Zeilen
- Die RattenGeorg Trakl · 12 Zeilen
- Die SchamhaftigkeitChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die SchildkrökröteChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Die SchnupftabaksdoseJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Die schöne AussichtChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die schreckliche ThatChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- Die SchwalbenLouise Otto-Peters · 12 Zeilen
- Die Schwester und die Nymphe der GaronneFriederike Brun · 12 Zeilen
- Die SchwesternRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Die StadtAlfred Lichtenstein · 12 Zeilen
- Die Todten FreundeConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Die UnbeliebteWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Die Verlassene an die QuelleKarl Streckfuß · 12 Zeilen
- Die Vorspiele der VersöhnungGotthold Ephraim Lessing · 12 Zeilen
- DilemmaWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Don Juans KindheitRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- DorfsonntagRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- DrumWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Durch den WaldPaul Haller · 12 Zeilen
- Durchweg lebendigWilhelm Busch · 12 Zeilen
- EhrgeizJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Eifersucht und StolzWilhelm Müller · 12 Zeilen
- Ein JägerTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Ein JägerTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Eine SeeleHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- Eine von denenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Eine WelkeRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Einer UnglücklichenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- EingangRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- EinladungenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- EinsamkeitRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- EinstAda Christen · 12 Zeilen
- EinstAlfred Henschke · 12 Zeilen
- EntlarvungErich Mühsam · 12 Zeilen
- Entweiht!Ada Christen · 12 Zeilen
- ErdgeistFrank Wedekind · 12 Zeilen
- ErfüllungOtfried Krzyzanowski · 12 Zeilen
- Ernste StundeRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- ErntegewitterConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Es ist genugAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Es kommt zu spät, was du mir lächelstHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Es war ein BrikettJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Es war ein Stahlknopf irgendwoJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Feind WeltAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Finis!Ada Christen · 12 Zeilen
- FlackerscheinPaul Haller · 12 Zeilen
- FliederKarl Kraus · 12 Zeilen
- FrauensegenGeorg Trakl · 12 Zeilen
- Friedhof im TaunusHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- Frohe, sich besinnende StundeJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- FrühlingFrank Wedekind · 12 Zeilen
- FrühlingRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- FülleConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Gartenbäume und WegblumenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Gedenken an meinen VaterJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Gefallene EngelAda Christen · 12 Zeilen
- Gegenüber!Ada Christen · 12 Zeilen
- Geistes-GrußJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
- GeradewegsJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- GeschmacksacheWilhelm Busch · 12 Zeilen
- GeständnisOtfried Krzyzanowski · 12 Zeilen
- GewitternahenAda Christen · 12 Zeilen
- Gieb mir!Richard Dehmel · 12 Zeilen
- GleichnisAlfred Henschke · 12 Zeilen
- GlockenPaul Haller · 12 Zeilen
- GlückTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Gott und WeltFrank Wedekind · 12 Zeilen
- GrabschriftKarl Kraus · 12 Zeilen
- Gute StundeHugo von Hofmannsthal · 12 Zeilen
- Halt!Wilhelm Müller · 12 Zeilen
- HeimlosHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- HerbstNikolaus Lenau · 12 Zeilen
- HerbstblumenFriedrich Rückert · 12 Zeilen
- HerbstschöneHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- HerbsttagRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- HerzensfrühlingHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- HieroglypheRichard Dehmel · 12 Zeilen
- HinrichtungenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Höchste InstanzWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Hohe StationConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Humorvolle SpinnerJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Ich bin ein junger JägerAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Ich habe gebangt um dichJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Ich ward beschenkt für ein GedichtJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Ihre GenesungFriedrich Hölderlin · 12 Zeilen
- IkarusTheodor Fontane · 12 Zeilen
- IlseFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Im alten HauseRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Im Aquarium in BerlinJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Im FrühlingAda Christen · 12 Zeilen
- Im GartenTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Im HerbstGeorg Trakl · 12 Zeilen
- Im Kreuzgang von LorettoRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Im SommerRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Im WeinhausgartenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Im WinterGeorg Trakl · 12 Zeilen
- Immer wiederWilhelm Busch · 12 Zeilen
- In der Kapelle St. WenzelsRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- In der VorstadtRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- In Mathildens StammbuchHeinrich Heine · 12 Zeilen
- In usum DelphiniFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Ja ja!Wilhelm Busch · 12 Zeilen
- Ja Treue wird auf ErdenAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Jar. VrchlickýRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Kammer-KummerJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Kanäle in BerlinJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- KapitulationFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Klage um AntinousRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Kleines FrauenlobFriedrich Rückert · 12 Zeilen
- Km 21Christian Morgenstern · 12 Zeilen
- König AbendRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- KönigsliedRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Lächelnd abJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Laß scharren deiner Rosse HufConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Leben ohne EitelkeitKarl Kraus · 12 Zeilen
- LebensabschnittJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- LebensgrußHeinrich Heine · 12 Zeilen
- LebenslaufAlfred Henschke · 12 Zeilen
- LebensregelFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Leise MaschinenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Leutnant SchmiedtHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- LiebesantragFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Lied der HeldenOtfried Krzyzanowski · 12 Zeilen
- Liedchen des HarlekinHugo von Hofmannsthal · 12 Zeilen
- LuluFrank Wedekind · 12 Zeilen
- LunovisChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- MaikäfermalenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- MaitagRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Man hat es oder hat es nichtTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Man soll in keiner StadtAlfred Henschke · 12 Zeilen
- ManilaJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- MatrosensangJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Mein harmlos LiedJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Mein Herze, glaubt’s, ist nicht erkaltetTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Mein KäthchenFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Mein LieschenFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Meine erste Liebe?Joachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- MelancholieJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- MenschlichkeitFrank Wedekind · 12 Zeilen
- Michael Georg ConradRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Mit dem WeiningerKurt Tucholsky · 12 Zeilen
- Mit einem goldnen HalskettchenJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
- MitleidAda Christen · 12 Zeilen
- MondendingeChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- MondnachtJoseph von Eichendorff · 12 Zeilen
- MorgenstimmungFrank Wedekind · 12 Zeilen
- MorgenträumeOtfried Krzyzanowski · 12 Zeilen
- MorgenwonneJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- MottoMarie Eugenie Delle Grazie · 12 Zeilen
- MöwenliedChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Müde schleich ichAlfred Henschke · 12 Zeilen
- MutterliebeAda Christen · 12 Zeilen
- MythologieHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Nach der PremiereJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Nach der SchlachtGeorg Heym · 12 Zeilen
- Nach der Schlacht an der englischen FrontAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Nach einer ZeitJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Nach kurzer Fahrt getrenntJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- NachtschwärmenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Nah und fernTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Nicht artigWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Nichts geschiehtJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Noch zwei?Wilhelm Busch · 12 Zeilen
- O giebAlfred Henschke · 12 Zeilen
- O leuchtender SeptembertagPaul Haller · 12 Zeilen
- O schwöre nicht und küsse nurHeinrich Heine · 12 Zeilen
- OsternJoseph von Eichendorff · 12 Zeilen
- PalmströmChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- PassantinJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Phantasia DesperansOtfried Krzyzanowski · 12 Zeilen
- PhilantropischChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- PhilosophieAlfred Henschke · 12 Zeilen
- PlaudertascheWilhelm Busch · 12 Zeilen
- PlunderHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- PrologHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Rast auf WanderschaftJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- RequiemConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- ResignationAlfred Henschke · 12 Zeilen
- ReueHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- RezeptJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Rosa HortensieRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- RückblickTheodor Fontane · 12 Zeilen
- RuinenkultJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- RundlaufJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Schiff 1931Joachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- SchlafliedRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- SchlafmohnRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- SchlängelchenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Schlimme StimmungJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Schöne Frau ging vorbeiJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- SchreckhaftWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Schulgedichte zum AuswendiglernenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Schwanneke starb am 9. Juni 1931Joachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Seele des LebensGeorg Trakl · 12 Zeilen
- SehnsuchtFrank Wedekind · 12 Zeilen
- SelbstbetrugJohann Wolfgang von Goethe · 12 Zeilen
- Sie warRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- So und nicht andersTheodor Fontane · 12 Zeilen
- SoliditätHeinrich Heine · 12 Zeilen
- SommerfrischeAlfred Lichtenstein · 12 Zeilen
- SommerfrischeJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- SommernachtAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Sonntagspublikum vor BühnenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- SonnwendtagGeorg Heym · 12 Zeilen
- SphinxRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Spiritus familiarisFrank Wedekind · 12 Zeilen
- SternschnuppenAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Still schleicht der StromAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Stille BefürchtungFrank Wedekind · 12 Zeilen
- StoßseufzerHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Telefonischer FerngrußJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Tiefer FriedeFrank Wedekind · 12 Zeilen
- TodgeweihtJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- TotHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- Traurig gewordenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- TrinkliedChristian Felix Weiße · 12 Zeilen
- TrostFrank Wedekind · 12 Zeilen
- TrostTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Trost an eine MutterJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Trügender StrahlOtto Ernst · 12 Zeilen
- Überfütterter MagenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Übung am KlavierRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Um DichTheodor Fontane · 12 Zeilen
- Unruhige NachtConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Unser AbendgangRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Unterm TischJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- VallorbeKarl Kraus · 12 Zeilen
- Venus HomoRichard Dehmel · 12 Zeilen
- Venus MaterRichard Dehmel · 12 Zeilen
- Verfehlte NachtKurt Tucholsky · 12 Zeilen
- Verklärter HerbstGeorg Trakl · 12 Zeilen
- VerlobungTheodor Fontane · 12 Zeilen
- VerwandlungGeorg Trakl · 12 Zeilen
- VerwandlungKarl Kraus · 12 Zeilen
- VerwandteAda Christen · 12 Zeilen
- VerzeihtTheodor Fontane · 12 Zeilen
- VolksweiseRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Vorfreude auf WeihnachtenJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- VormorgensPaul Boldt · 12 Zeilen
- WaldgangHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- WaldpoesieHeinrich Kämpchen · 12 Zeilen
- Warten auf WeißnichtwasJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- WasserfahrtHeinrich Heine · 12 Zeilen
- Weihnacht in AjaccioConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Wenn die Kaffeemaschine …Joachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Wenns Frühling wirdRainer Maria Rilke · 12 Zeilen
- Wer hat gewonnen?Joachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- Wie sich das Galgenkind die Monatsnamen merktChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- Wiese im ParkKarl Kraus · 12 Zeilen
- WinternachtJoseph von Eichendorff · 12 Zeilen
- WinterschlafAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Wir PioniereAlfred Henschke · 12 Zeilen
- Wo?Heinrich Heine · 12 Zeilen
- Wort-KunstChristian Morgenstern · 12 Zeilen
- ZauberschwesternWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Zeitversprengte FreundeJoachim Ringelnatz · 12 Zeilen
- ZornAda Christen · 12 Zeilen
- Zu zweitWilhelm Busch · 12 Zeilen
- Zwei SegelConrad Ferdinand Meyer · 12 Zeilen
- Zwei SoldatenliederKarl Kraus · 12 Zeilen
Was zwölf Zeilen tragen – und wie man daraus auswählt
Die Grenze dieser Seite ist eine Zahl, keine Stimmung. Aufgenommen ist, was zwölf Zeilen oder weniger hat; alles darüber steht anderswo. Damit liegt die Sammlung zwischen zwei anderen Formangaben: ein Vierzeiler hat genau vier Zeilen, als lang gilt erst ein Gedicht ab vierzig Zeilen. Leerzeilen zwischen Strophen zählen nicht mit, gezählt werden die Verszeilen selbst. Wer also einen Text sucht, der in vier Zeilen Handschrift auf eine Klappkarte passt, kann sich auf die Angabe verlassen, ohne den Text erst abzumessen. 1.325 Gedichte erfüllen die Bedingung.
Innerhalb der zwölf Zeilen ist der Bestand ungleich verteilt. 78 Gedichte kommen mit höchstens vier Zeilen aus, 509 haben fünf bis acht Zeilen, und 738 – also mehr als die Hälfte – liegen zwischen neun und zwölf. Die mittlere Länge beträgt neun Zeilen. Wer die ganz knappe Form braucht, arbeitet demnach mit einem kleinen Ausschnitt: Auf einen Zwei- bis Vierzeiler kommen rund sechzehn längere Stücke dieser Seite. Wer dagegen eine Karte allein füllen will, hat die größte Auswahl, weil der Schwerpunkt genau dort liegt.
Der Bestand hat deutliche Schwerpunkte auch bei den Namen. 49 Verfasserinnen und Verfasser sind vertreten. Von Joachim Ringelnatz stehen 230 kurze Gedichte hier, von Heinrich Heine 211, von Rainer Maria Rilke 157 und von Wilhelm Busch 92 – diese vier allein stellen 690 der 1.325 Texte. Dahinter folgen Alfred Henschke mit 59, Christian Morgenstern mit 58, Christian Felix Weiße mit 54 und Theodor Fontane mit 47; zusammen decken die acht 908 Gedichte ab. Am anderen Ende steht je ein einziger Text von Lili Grün, Erich Mühsam, Justinus Kerner oder Louise Otto-Peters. Wer einen bestimmten Verfasser im Kopf hat, wählt schneller über den Namen als über die Länge.
Am unteren Rand stehen die Zweizeiler; vierzehn von ihnen sind unter den hier aufgeführten Titeln verzeichnet. Conrad Ferdinand Meyers „Vor einer Büste“ aus der Ausgabe von 1882 beginnt mit einer Anrede an die Büste: „Bist du die träumende Bacche? Der Sterblichen lieblichste bist du!“ Von Karl Streckfuß sind aus dem Jahr 1804 gleich drei solcher Doppelzeiler aufgeführt: „Der Garten“, „Der Sturmwind“ und „Grabschrift“. Theodor Fontanes zwei Zeilen „Unter ein Bildniß Adolf Menzel’s“ von 1905 setzen mit „Gaben, wer hätte sie nicht? Talente – Spielzeug für Kinder,“ ein. Weniger als zwei Zeilen hat auf dieser Seite kein Gedicht.
Zwei Zeilen sind oft ein Epigramm, also ein zugespitzter Vers auf eine Person oder eine Sache. Gotthold Ephraim Lessing ist mit 27 kurzen Gedichten vertreten, und unter den aufgeführten Zweizeilern stammen fünf von ihm: „An den Marull“, „Auf den Mison“, „Auf die Galatee“, „Auf Frau Trix“ und „Entscheidung des vorigen“. Wie ein solcher Anfang aussieht, zeigt „Auf Frau Trix“: „Frau Trix besucht sehr oft den jungen Doktor Klette.“ Heinrich Kämpchen, 1909 gedruckt, füllt dieselben zwei Zeilen anders; sein „Nutzlos“ eröffnet mit „Wer immer sinnt und nicht beginnt,“.
Die Auswahl folgt am Ende einer nüchternen Rechnung. Zwei bis vier Zeilen passen unter eine Unterschrift oder auf die Innenseite einer kleinen Karte. Acht bis zwölf Zeilen füllen eine Karte allein und lassen sich in einer Rede vortragen, ohne dass die Zuhörer den Faden verlieren. Soll ein Gedicht mehrfach gelesen werden – auf einem Programmzettel, einer Anzeige, einem Plakat –, ist die kurze Form im Vorteil, weil sie den Blick nicht zwingt, zurückzuspringen. Und wer aus einem längeren Text nur eine Strophe nimmt, sollte das kenntlich machen: „Strophe aus …“ genügt und verhindert den Eindruck, das Gedicht sei zu Ende.
Zur Rechtslage: Alle Verfasserinnen und Verfasser dieser Seite sind seit mindestens siebzig vollen Kalenderjahren gestorben, ihre Texte sind damit gemeinfrei (§ 64 in Verbindung mit § 69 UrhG). In der Praxis heißt das: abschreiben, drucken, vertonen, auf eine Karte setzen, in eine Anzeige rücken, auch verkaufen – ohne Anfrage und ohne Honorar. Nicht erfasst davon ist die Arbeit späterer Hände: Eine Übersetzung oder eine eigenständige Bearbeitung ist nach § 3 UrhG selbst geschützt und kann eigene Fristen haben. Bei den deutschen Originaltexten, die hier stehen, stellt sich diese Frage nicht.
Eine Quellenangabe ist bei gemeinfreien Texten nicht vorgeschrieben, sie bleibt aber nützlich. Eine brauchbare Zeile besteht aus vier Teilen: Verfasser, Titel, Druckausgabe und deren Jahr. Wichtig ist, dass die Jahreszahl die Ausgabe bezeichnet, aus der der Text stammt, nicht das Jahr der Entstehung. Die Jahreszahlen dieser Seite reichen deshalb von 1751 bis 2009 – bei mehreren Lessing-Epigrammen steht eine späte Ausgabe, während Goethes Zweizeiler „Ungleiche Heirath“ mit 1789 verzeichnet ist. Bei zwei Gedichten ist gar kein Jahr überliefert. Wer das auseinanderhält, gibt korrekt an und macht den Text für andere auffindbar.
Am Schriftbild fällt manches auf, was keine Tippfehler sind, sondern der Stand der Rechtschreibung zur Druckzeit. Bei Lessing steht „Groß willst du, und auch artig seyn?“ – mit y, wie es damals üblich war. Goethe schreibt „Heirath“ mit th, Kämpchen 1909 „Uebertreibung“ mit Ue statt Ü, weil der Umlaut am Wortanfang so gesetzt wurde. Dazu kommen die vielen Apostrophe für weggelassene Laute: „schwärz’“ bei Lessing, „trüg’“ bei Heine, „tob’“ und „zerreiß’“ bei Streckfuß. Diese Formen bleiben stehen, wie sie gedruckt wurden. Wer sie modernisiert, verändert den Text – das darf man, sollte es aber dazusagen.