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Versbuch

Er ist’s

Eduard Mörike · 18041875

9 Zeilen · zuerst gedruckt 1832

Frühling läßt sein blaues BandWieder flattern durch die Lüfte;Süße, wohlbekannte DüfteStreifen ahnungsvoll das Land.Veilchen träumen schon,Wollen balde kommen.– Horch, von fern ein leiser Harfenton!Frühling, ja du bist’s!Dich hab’ ich vernommen!

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Maler Nolten. Novelle in zwei Teilen. 2. Teil, S. 330, G. J. Göschen’sche Verlagshandlung, Stuttgart, 1832
Digitalisat
de.wikisource.org — „Er ist’s“, Fassung 2.175.210 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Eduard Mörike starb 1875; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1945 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118583107 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

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