Grabschrift
Heinrich Kämpchen · 1847–1912
4 Zeilen · zuerst gedruckt 1909
Blickt hin zur Gruft, die ihr vorüber geht,Ein Sohn des Volkes schläft hier, ein Poet.Für Recht und Freiheit hat sein Herz geglüht –Er war ein Kämpfer, und sein Schwert das Lied. –
Quelle und Rechte
- Textgrundlage
- Was die Ruhr mir sang, S. 158, k. A., Hansmann & Co., Bochum, 1909
- Digitalisat
- de.wikisource.org — „Grabschrift (Kämpchen)“, Fassung 4.468.050 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
- Gemeinfrei
- Heinrich Kämpchen starb 1912; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1982 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 12060812X der Deutschen Nationalbibliothek.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.