Zum Inhalt springen
Versbuch

Wie feuerflüssig Sonnenlicht

Marie Eugenie Delle Grazie · 18641931

9 Zeilen in 3 Strophen · zuerst gedruckt 1892

5.

Wie feuerflüssig SonnenlichtFühl ich’s durch’s Herz mir rinnen –Ich forsche nicht, ich klage nicht,Will träumen nur und sinnen!

Wie diese Zauberfäden mirDes Willens Kraft umspinnen,So eng, so kosig und so wirr –Da giebt es kein Entrinen!

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Italische Vignetten, S. 109, Breitkopf und Härtel, Leipzig, 1892
Digitalisat
de.wikisource.org — „Wie feuerflüssig Sonnenlicht“, Fassung 4.467.878 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Marie Eugenie Delle Grazie starb 1931; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 2001 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118746278 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Mehr von Marie Eugenie Delle Grazie

Alle Gedichte von Marie Eugenie Delle Grazie ansehen

Gedichte aus dieser Epoche: Naturalismus

Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.