Zum Inhalt springen
Versbuch

Auf ein Kind

Ludwig Uhland · 17871862

6 Zeilen · zuerst gedruckt 1854

Aus der Bedrängniß, die mich wild umkettet,Hab’ ich zu dir mich, süßes Kind! gerettet,Damit ich Herz und Augen weideAn deiner Engelfreude,An dieser Unschuld, dieser Morgenhelle,An dieser ungetrübten Gottesquelle.

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. S. 13, 3. Auflage, Cotta, Stuttgart und Tübingen, 1854
Digitalisat
de.wikisource.org — „Auf ein Kind“, Fassung 1.444.358 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Ludwig Uhland starb 1862; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1932 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118625063 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Mehr von Ludwig Uhland

Alle Gedichte von Ludwig Uhland ansehen

Gedichte aus dieser Epoche: Romantik

Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.