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Versbuch

Menschenwerth

Karl Streckfuß · 17781844

4 Zeilen · zuerst gedruckt 1834

Was giebt menschlichen Werth? – Die Gesinnung, welche des WillensMutter ist, und die That, welche dem Willen entkeimt.Träum’ und Wünsche bekämpfen sie oft. Im edlen GemütheSiegt die Gesinnung; dem Traum bleibt im gemeinen der Sieg.

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Neuere Dichtungen, S. 28, 1. Auflage, C. A. Schwetschke und Sohn, Halle, 1834
Digitalisat
de.wikisource.org — „Menschenwerth“, Fassung 3.090.021 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Karl Streckfuß starb 1844; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1914 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 117313165 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

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