Zum Inhalt springen
Versbuch

Holde Heiterkeit

Paul Haller · 18821920

10 Zeilen · zuerst gedruckt 1922

Holde Heiterkeit des Lebens,Tapfern Schreitens, hohen Schwebens,Findst du nicht im Grübelhaften,Geisthaft aus dem Nichts Errafften.– – Nimm die Welt am andern Ende! –Durch die Arbeit deiner HändeWirst du sie zu dir gestaltenUnd dein Herz ihr zuentfalten. –Abgewandt vom EigenleideBlüht dir der Erneu’rung Freude.

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Gedichte, S. 73, H. R. Sauerländer & Co., Aarau, 1922
Digitalisat
de.wikisource.org — „Holde Heiterkeit“, Fassung 876.813 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Paul Haller starb 1920; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1990 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 119041952 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Mehr von Paul Haller

Alle Gedichte von Paul Haller ansehen

Gedichte aus dieser Epoche: Moderne und Expressionismus

Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.