In Harmesnächten
Conrad Ferdinand Meyer · 1825–1898
8 Zeilen · zuerst gedruckt 1882
Die Rechte streckt’ ich schmerzlich oftIn HarmesnächtenUnd fühlt’ gedrückt sie unverhofftVon einer Rechten –Was Gott ist, wird in EwigkeitKein Mensch ergründen,Doch will er treu sich allezeitMit uns verbünden.
Quelle und Rechte
- Textgrundlage
- Gedichte, 1. Auflage, Verlag von H. Haessel, Leipzig, 1882
- Digitalisat
- de.wikisource.org — „In Harmesnächten“, Fassung 2.083.503 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
- Gemeinfrei
- Conrad Ferdinand Meyer starb 1898; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1968 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118581775 der Deutschen Nationalbibliothek.
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