Zum Inhalt springen
Versbuch

Wärst du ein Bächlein, ich ein Bach

Wilhelm Busch · 18321908

9 Zeilen · zuerst gedruckt [1960]

So eilt ich dir geschwinde nach.Und wenn ich dich gefunden hätt’In deinem Blumenuferbett:Wie wollt ich mich in dich ergießenUnd ganz mit dir zusammenfließen,Du vielgeliebtes Mädchen du!Dann strömten wir bei Nacht und TageVereint in süßem WellenschlageDem Meere zu.

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 519, Vollmer, Wiesbaden u. Berlin, [1960]
Digitalisat
de.wikisource.org — „Wärst du ein Bächlein, ich ein Bach“, Fassung 2.357.655 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Wilhelm Busch starb 1908; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1978 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118517880 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Mehr von Wilhelm Busch

Alle Gedichte von Wilhelm Busch ansehen

Gedichte aus dieser Epoche: Realismus

Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.