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Versbuch

Septembermorgen

Eduard Mörike · 18041875

6 Zeilen · zuerst gedruckt 1878

Im Nebel ruhet noch die Welt,Noch träumen Wald und Wiesen:Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,Den blauen Himmel unverstellt,Herbstkräftig die gedämpfte WeltIn warmem Golde fließen.

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Gesammelte Schriften. 1 Band: Gedichte, S. 128, Göschen, Stuttgart, 1878
Digitalisat
de.wikisource.org — „Septembermorgen“, Fassung 3.779.427 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Eduard Mörike starb 1875; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1945 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118583107 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

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