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Versbuch

Höchster Ruhm

Karl Streckfuß · 17781844

4 Zeilen · zuerst gedruckt 1834

Was bringt den höchsten Ruhm? – der Sieg!Was ist zum Siege nöthig? – der Krieg!Drum, lebst du mit dir in ewigem Frieden,Ist dir in dir selbst kein Ruhm beschieden.

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Neuere Dichtungen, S. 27, 1. Auflage, C. A. Schwetschke und Sohn, Halle, 1834
Digitalisat
de.wikisource.org — „Höchster Ruhm“, Fassung 3.090.020 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Karl Streckfuß starb 1844; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1914 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 117313165 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

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