Am Marienbrönnlein
Heinrich Kämpchen · 1847–1912
9 Zeilen in 3 Strophen · zuerst gedruckt 1909
(Im Nerotal.)
An deinem Born hab’ ich geruhtUnd mich gelabt an deinem Naß,Im Julibrand, in Mittagsglut –Du spendest ohne Unterlaß.
Ade, nun muß ich von dir geh’n,Du trauter Born am trauten Ort,Wer weiß, ob wir uns wiederseh’n –Rinn, liebes Brönnlein, fort und fort. –
Quelle und Rechte
- Textgrundlage
- Was die Ruhr mir sang, S. 88, Hansmann & Co., Bochum, 1909
- Digitalisat
- de.wikisource.org — „Am Marienbrönnlein (Kämpchen)“, Fassung 1.095.829 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
- Gemeinfrei
- Heinrich Kämpchen starb 1912; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 1982 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 12060812X der Deutschen Nationalbibliothek.
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