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Versbuch

Ein Tischbein hing

Joachim Ringelnatz · 18831934

8 Zeilen · zuerst gedruckt 1924

Während die andern sich stehenden Fußes befanden.So ist das Feuer entstanden,Das auf die Ställe überging,Wobei sechs Ferkel verbrannten.Der Schaden soll bedeutend sein.Kein Ferkel war versichert.Horch! In der Asche kichertEin selbst verkohltes Hängebein.

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Geheimes Kinder-Spiel-Buch. Für Kinder von 5 bis 15 Jahren gedichtet und bebildert von Joachim Ringelnatz. Seite 34, 1. Auflage, Gustav Kiepenheuer, Potsdam, 1924
Digitalisat
de.wikisource.org — „Ein Tischbein hing“, Fassung 3.703.872 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Joachim Ringelnatz starb 1934; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 2004 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118601121 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

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