Autor
Heinrich Heine
1797–1856 · Biedermeier und Vormärz
469 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 3 und 901 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1822 bis 1979.
Gedichte hier
469
Kürzestes
„Anfangs wollt ich fast verzagen“ · 3 Zeilen
Längstes
„Jehuda ben Halevy“ · 901 Zeilen
Normdatensatz
GND 118548018
Rechte
Heinrich Heine starb 1856 (1856-02-17). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1927 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118548018 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Album. Originalpoesieen. S. 142
- Album. Originalpoesien. S. 145-146
- Buch der Lieder, Aus der Harzreise, S. 287–288
- Buch der Lieder, Aus der Harzreise, S. 289–299
- Buch der Lieder, Aus der Harzreise, S. 300–301
- Buch der Lieder, Aus der Harzreise, S. 302
- Buch der Lieder, Aus der Harzreise, S. 303–304
- Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 177
- Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 178–179
- Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 179–180
- Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 181
- Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 181–182
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Heinrich Heine steht hier unter Biedermeier und Vormärz. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Placed with Biedermeier und Vormärz — the Junges Deutschland side of that period. He is just as often given as a late Romantic, and his own Buch der Lieder is read both ways.
Alle Gedichte von Heinrich Heine
- [Das Glück ist eine leichte Dirne]7 Zeilen
- Abenddämmerung24 Zeilen
- Ach, die Augen sind es wieder11 Zeilen
- Ach, ich sehne mich nach Thränen7 Zeilen
- Ach, wenn ich nur der Schemel wär’16 Zeilen
- Adam der Erste26 Zeilen
- Ali Bey26 Zeilen
- Allnächtlich im Traume seh’ ich dich11 Zeilen
- Almansor116 Zeilen
- Als ich, auf der Reise, zufällig27 Zeilen
- Alte Rose20 Zeilen
- Altes Lied20 Zeilen
- Am fernen Horizonte11 Zeilen
- Am Kreuzweg wird begraben7 Zeilen
- Am leuchtenden Sommermorgen7 Zeilen
- An dem stillen Meeresstrande11 Zeilen
- An den Nachtwächter31 Zeilen
- An die Engel26 Zeilen
- An die Jungen12 Zeilen
- An eine Sängerin30 Zeilen
- An einen ehemaligen Goetheaner23 Zeilen
- Andre beten zur Madonne7 Zeilen
- Anfangs wollt ich fast verzagen3 Zeilen
- Anno 182930 Zeilen
- Anno 183930 Zeilen
- Auf deinen schneeweißen Busen11 Zeilen
- Auf dem Brocken16 Zeilen
- Auf den Wällen Salamankas15 Zeilen
- Auf diesem Felsen bauen wir15 Zeilen
- Auf Flügeln des Gesanges19 Zeilen
- Auf meiner Herzliebsten Aeugelein7 Zeilen
- Auferstehung26 Zeilen
- Aus alten Mährchen winkt es31 Zeilen
- Aus einem Briefe47 Zeilen
- Aus meinen großen Schmerzen7 Zeilen
- Aus meinen Thränen sprießen7 Zeilen
- Auto-da-fé17 Zeilen
- Begegnung32 Zeilen
- Bei des Nachtwächters Ankunft zu Paris34 Zeilen
- Belsatzar42 Zeilen
- Berg’ und Burgen schau’n herunter15 Zeilen
- Bergidylle204 Zeilen
- Bertrand de Born14 Zeilen
- Bin ich bei dir, Zank und Noth!7 Zeilen
- Bist du wirklich mir so feindlich7 Zeilen
- Böses Geträume26 Zeilen
- Carl I.36 Zeilen
- Childe Harold14 Zeilen
- Da droben auf jenem Berge15 Zeilen
- Da hab’ ich viel blasse Leichen27 Zeilen
- Dämmernd liegt der Sommerabend11 Zeilen
- Das Fräulein stand am Meere7 Zeilen
- Das gelbe Laub erzittert15 Zeilen
- Das goldne Kalb18 Zeilen
- Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich11 Zeilen
- Das ist ein Brausen und Heulen7 Zeilen
- Das ist ein Flöten und Geigen7 Zeilen
- Das ist ein schlechtes Wetter15 Zeilen
- Das ist eine weiße Möve11 Zeilen
- Das Kind22 Zeilen
- Das Lied von den Dukaten21 Zeilen
- Das Liedchen von der Reue52 Zeilen
- Das Meer erglänzte weit hinaus15 Zeilen
- Das Meer erstralt im Sonnenschein7 Zeilen
- Das neue israelitische Hospital zu Hamburg32 Zeilen
- Das weiß Gott, wo sich die tolle11 Zeilen
- Daß du mich liebst, das wußt’ ich11 Zeilen
- Dein Angesicht so lieb und schön7 Zeilen
- Deine weichen Lilienfinger7 Zeilen
- Den König Wiswamitra7 Zeilen
- Der Abend kommt gezogen31 Zeilen
- Der Abgekühlte22 Zeilen
- Der Apollogott135 Zeilen
- Der arme Peter36 Zeilen
- Der Asra16 Zeilen
- Der bleiche, herbstliche Halbmond31 Zeilen
- Der Brief, den du geschrieben7 Zeilen
- Der Dichter Firdusi163 Zeilen
- Der Ex-Lebendige20 Zeilen
- Der Ex-Nachtwächter128 Zeilen
- Der Frühling schien schon an dem Thor19 Zeilen
- Der Ganges rauscht, der große Ganges schwillt15 Zeilen
- Der Ganges rauscht, mit klugen Augen schauen15 Zeilen
- Der Gesang der Okeaniden88 Zeilen
- Der Herbstwind rüttelt die Bäume19 Zeilen
- Der Hirtenknabe28 Zeilen
- Der Kaiser von China40 Zeilen
- Der Mohrenkönig68 Zeilen
- Der Mond ist aufgegangen11 Zeilen
- Der Phönix32 Zeilen
- Der Schiffbrüchige48 Zeilen
- Der Schmetterling ist in die Rose verliebt11 Zeilen
- Der Sturm spielt auf zum Tanze11 Zeilen
- Der Tambourmajor62 Zeilen
- Der Tannhäuser233 Zeilen
- Der Tod das ist die kühle Nacht7 Zeilen
- Der Traumgott bracht’ mich in ein Riesenschloß23 Zeilen
- Der Traurige16 Zeilen
- Der tugendhafte Hund51 Zeilen
- Der Ungläubige16 Zeilen
- Der Wechselbalg12 Zeilen
- Der weiße Elephant176 Zeilen
- Der Wind zieht seine Hosen an11 Zeilen
- Der wunde Ritter16 Zeilen
- Die alten, bösen Lieder23 Zeilen
- Die armen Weber21 Zeilen
- Die Bergstimme18 Zeilen
- Die Beschwörung20 Zeilen
- Die blauen Frühlingsaugen11 Zeilen
- Die blauen Veilchen der Aeugelein4 Zeilen
- Die Botschaft16 Zeilen
- Die Erde war so lange geizig11 Zeilen
- Die Fensterschau12 Zeilen
- Die Flaschen sind leer, das Frühstück war gut11 Zeilen
- Die Götter Griechenlands100 Zeilen
- Die Grenadiere36 Zeilen
- Die heil’gen drei Könige aus Morgenland11 Zeilen
- Die Heimführung18 Zeilen
- Die holden Wünsche blühen7 Zeilen
- Die Ilse32 Zeilen
- Die Jahre kommen und gehen7 Zeilen
- Die Jungfrau schläft in der Kammer19 Zeilen
- Die Linde blühte, die Nachtigall sang7 Zeilen
- Die Lotosblume ängstigt11 Zeilen
- Die Minnesänger20 Zeilen
- Die Mitternacht war kalt und stumm3 Zeilen
- Die Nacht am Strande70 Zeilen
- Die Nacht ist feucht und stürmisch19 Zeilen
- Die Nixen30 Zeilen
- Die Rose duftet – doch ob sie empfindet7 Zeilen
- Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne5 Zeilen
- Die schlanke Wasserlilje7 Zeilen
- Die schlesischen Weber27 Zeilen
- Die schönen Augen der Frühlingsnacht7 Zeilen
- Die Tendenz22 Zeilen
- Die Unbekannte34 Zeilen
- Die Vermählte28 Zeilen
- Die Wallfahrt nach Kevlaar80 Zeilen
- Die Welt ist dumm, die Welt ist blind7 Zeilen
- Die Welt ist so schön und der Himmel so blau6 Zeilen
- Diese Damen, sie verstehen11 Zeilen
- Diesen liebenswürd’gen Jüngling19 Zeilen
- Dieser Liebe toller Fasching19 Zeilen
- Disputation440 Zeilen
- Doch die Kastraten klagten11 Zeilen
- Doctrin14 Zeilen
- Don Ramiro160 Zeilen
- Donna Clara88 Zeilen
- Du bist wie eine Blume7 Zeilen
- Du bliebest mir treu am längsten11 Zeilen
- Du gabst, als ich vor’m Jahr dich wiederblickte13 Zeilen
- Du hast Diamanten und Perlen11 Zeilen
- Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht7 Zeilen
- Du liegst mir so gern im Arme17 Zeilen
- Du sah’st mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln13 Zeilen
- Du schönes Fischermädchen11 Zeilen
- Durch den Wald, im Mondenscheine11 Zeilen
- Ehmals glaubt ich, alle Küsse11 Zeilen
- Ein Fichtenbaum steht einsam7 Zeilen
- Ein jeder hat zu diesem Feste11 Zeilen
- Ein Jüngling liebt ein Mädchen11 Zeilen
- Ein schöner Stern geht auf in meiner Nacht10 Zeilen
- Ein Traum, gar seltsam schauerlich87 Zeilen
- Ein Weib16 Zeilen
- Emma, sage mir die Wahrheit7 Zeilen
- Enfant Perdu26 Zeilen
- Entartung22 Zeilen
- Epilog22 Zeilen
- Er steht so starr wie ein Baumstamm11 Zeilen
- Erinnerung20 Zeilen
- Erklärung32 Zeilen
- Erleuchtung18 Zeilen
- Ernst ist der Frühling, seine Träume7 Zeilen
- Es blasen die blauen Husaren7 Zeilen
- Es drängt die Noth, es läuten die Glocken7 Zeilen
- Es erklingen alle Bäume15 Zeilen
- Es fällt ein Stern herunter15 Zeilen
- Es haben unsre Herzen7 Zeilen
- Es hat die warme Frühlingsnacht7 Zeilen
- Es kommt zu spät, was du mir lächelst12 Zeilen
- Es leuchtet meine Liebe15 Zeilen
- Es liegt der heiße Sommer7 Zeilen
- Es ragt in’s Meer der Runenstein7 Zeilen
- Es stehen unbeweglich11 Zeilen
- Es treibt mich hin, es treibt mich her!11 Zeilen
- Es war ein alter König11 Zeilen
- Es ziehen die brausenden Wellen7 Zeilen
- Fortuna14 Zeilen
- Fragen18 Zeilen
- Frau Mette63 Zeilen
- Frau Sorge26 Zeilen
- Frieden43 Zeilen
- Fromme Warnung14 Zeilen
- Frühling18 Zeilen
- Frühlingsfeier17 Zeilen
- Gaben mir Rath und gute Lehren11 Zeilen
- Gedächtnißfeier22 Zeilen
- Geh’ nicht durch die böse Straße11 Zeilen
- Geheimniß14 Zeilen
- Gekommen ist der Maye11 Zeilen
- Geoffroy Rudèl und Melisande von Tripoli68 Zeilen
- Georg Herwegh26 Zeilen
- Gesanglos war ich und beklommen19 Zeilen
- Gespräch auf der Paderborner Haide44 Zeilen
- Gewitter25 Zeilen
- Gieb her die Larv’, ich will mich jetzt maskieren13 Zeilen
- Götterdämmerung89 Zeilen
- Graue Nacht liegt auf dem Meere23 Zeilen
- Hab’ ich nicht dieselben Träume15 Zeilen
- Habe auch, in jungen Jahren11 Zeilen
- Habe mich mit Liebesreden7 Zeilen
- Hat sie sich denn nie geäußert7 Zeilen
- Heinrich26 Zeilen
- Herz, mein Herz, sey nicht beklommen7 Zeilen
- Himmel grau und wochentäglich11 Zeilen
- Himmelsbräute52 Zeilen
- Hol’ der Teufel deine Mutter11 Zeilen
- Hör’ ich das Liedchen klingen7 Zeilen
- Hüt’ dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen13 Zeilen
- Ich bin's gewohnt den Kopf recht hoch zu tragen13 Zeilen
- Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht7 Zeilen
- Ich hab’ dich geliebet und liebe dich noch!8 Zeilen
- Ich hab’ Euch im besten Juli verlassen7 Zeilen
- Ich hab’ im Traum’ geweinet11 Zeilen
- Ich hab’ mir lang den Kopf zerbrochen7 Zeilen
- Ich halte ihr die Augen zu11 Zeilen
- Ich kam von meiner Herrin Haus165 Zeilen
- Ich kann es nicht vergessen11 Zeilen
- Ich lache ob den abgeschmackten Laffen13 Zeilen
- Ich lag und schlief, und schlief recht mild27 Zeilen
- Ich lieb’ eine Blume, doch weiß ich nicht welche11 Zeilen
- Ich liebe solche weiße Glieder13 Zeilen
- Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht13 Zeilen
- Ich rief den Teufel und er kam21 Zeilen
- Ich stand in dunkeln Träumen11 Zeilen
- Ich steh’ auf des Berges Spitze15 Zeilen
- Ich tanz’ nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen13 Zeilen
- Ich trat in jene Hallen3 Zeilen
- Ich unglücksel’ger Atlas! eine Welt7 Zeilen
- Ich wandelte unter den Bäumen15 Zeilen
- Ich wandle unter Blumen7 Zeilen
- Ich weiß nicht, was soll es bedeuten23 Zeilen
- Ich will meine Seele tauchen7 Zeilen
- Ich wollt’, meine Schmerzen ergössen11 Zeilen
- Ich wollte bei dir weilen15 Zeilen
- Im Anfang war die Nachtigall19 Zeilen
- Im Hafen67 Zeilen
- Im Hirn spukt mir ein Mährchen wunderfein13 Zeilen
- Im nächt’gen Traum hab’ ich mich selbst geschaut13 Zeilen
- Im Oktober 184962 Zeilen
- Im Oktober 184956 Zeilen
- Im Reifrockputz, mit Blumen reich verzieret13 Zeilen
- Im Rhein, im heiligen Strome11 Zeilen
- Im süßen Traum, bei stiller Nacht59 Zeilen
- Im tollen Wahn hatt' ich dich einst verlassen13 Zeilen
- Im Traum sah ich die Geliebte23 Zeilen
- Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig13 Zeilen
- Im Walde wandl’ ich und weine7 Zeilen
- Im wunderschönen Monat Mai7 Zeilen
- In dem Walde sprießt und grünt es7 Zeilen
- In der Fremde51 Zeilen
- In der Frühe22 Zeilen
- In Mathildens Stammbuch12 Zeilen
- In mein gar zu dunkles Leben11 Zeilen
- In meinen Tagesträumen11 Zeilen
- In meiner Erinn’rung erblühen11 Zeilen
- In stiller, wehmuthweicher Abendstunde13 Zeilen
- In welche soll ich mich verlieben11 Zeilen
- Ja freilich du bist mein Ideal15 Zeilen
- Ja, du bist elend, und ich grolle nicht11 Zeilen
- Jehuda ben Halevy901 Zeilen
- Jetzt wohin?36 Zeilen
- Jugend, die mir täglich schwindet11 Zeilen
- Jüngstens träumte mir: spatzieren35 Zeilen
- K.-Jammer8 Zeilen
- Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme7 Zeilen
- Kind! Es wäre dein Verderben7 Zeilen
- Kirchenrath Prometheus18 Zeilen
- Klagelied eines altdevtschen Jünglings19 Zeilen
- Kleines Volk28 Zeilen
- König David20 Zeilen
- König Harald Harfagar34 Zeilen
- König Richard16 Zeilen
- Krönung31 Zeilen
- Küsse, die man stielt im Dunkeln11 Zeilen
- Laß ab!14 Zeilen
- Lebensfahrt18 Zeilen
- Lebensgruß12 Zeilen
- Lehn’ deine Wang’ an meine Wang’7 Zeilen
- Leise zieht durch mein Gemüth7 Zeilen
- Lieb Liebchen, leg's Händchen auf's Herze mein7 Zeilen
- Liebste, sollst mir heute sagen15 Zeilen
- Lied des Gefangenen16 Zeilen
- Lumpenthum14 Zeilen
- Mädchen mit dem rothen Mündchen11 Zeilen
- Mag da draußen Schnee sich thürmen5 Zeilen
- Man glaubt, daß ich mich gräme15 Zeilen
- Manch Bild vergessener Zeiten23 Zeilen
- Maria Antoinette60 Zeilen
- Meeresstille24 Zeilen
- Meergruß59 Zeilen
- Mein Herz, mein Herz ist traurig23 Zeilen
- Mein Kind, wir waren Kinder31 Zeilen
- Mein Liebchen, wir saßen beisammen11 Zeilen
- Mein süßes Lieb, wenn du im Grab15 Zeilen
- Mein Wagen rollet langsam11 Zeilen
- Meinen schönsten Liebesantrag7 Zeilen
- Mensch, verspotte nicht den Teufel7 Zeilen
- Michel nach dem März36 Zeilen
- Mir träumt’: ich bin der liebe Gott51 Zeilen
- Mir träumte einst von wildem Liebesglühen11 Zeilen
- Mir träumte von einem Königskind’11 Zeilen
- Mir träumte wieder der alte Traum11 Zeilen
- Mir träumte: traurig schaute der Mond11 Zeilen
- Mit deinen blauen Augen7 Zeilen
- Mit Myrthen und Rosen, lieblich und hold23 Zeilen
- Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff7 Zeilen
- Mittelalterliche Roheit11 Zeilen
- Mondscheintrunkne Lindenblüthen23 Zeilen
- Morgens send’ ich dir die Veilchen7 Zeilen
- Morgens steh ich auf und frage7 Zeilen
- Mythologie12 Zeilen
- Nacht lag auf meinen Augen43 Zeilen
- Nacht liegt auf den fremden Wegen7 Zeilen
- Nachtgedanken40 Zeilen
- Nächtliche Fahrt48 Zeilen
- Nachts in der Cajüte75 Zeilen
- Neben mir wohnt Don Henriques15 Zeilen
- Neue Melodieen spiel’ ich19 Zeilen
- Nicht lange täuschte mich das Glück7 Zeilen
- Nicht mahl einen einz’gen Kuß7 Zeilen
- Nimmer glaub ich, junge Schöne7 Zeilen
- Nun der Gott mir günstig nicket11 Zeilen
- Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch?83 Zeilen
- Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand15 Zeilen
- O laß nicht ohne Lebensgenuß7 Zeilen
- O schwöre nicht und küsse nur12 Zeilen
- Pfalzgräfin Jutta21 Zeilen
- Philister in Sonntagsröcklein15 Zeilen
- Plateniden28 Zeilen
- Pomare96 Zeilen
- Poseidon51 Zeilen
- Präludium80 Zeilen
- Prinzessin Sabbath152 Zeilen
- Prolog20 Zeilen
- Prolog12 Zeilen
- Prolog42 Zeilen
- Psyche14 Zeilen
- Ratcliff109 Zeilen
- Reinigung22 Zeilen
- Rhampsenit76 Zeilen
- Ritter Olaf81 Zeilen
- Rückschau38 Zeilen
- Sag’ mir wer einst die Uhren erfund11 Zeilen
- Sag’, wo ist dein schönes Liebchen7 Zeilen
- Salomo18 Zeilen
- Saphire sind die Augen dein15 Zeilen
- Schaff’ mich nicht ab, wenn auch den Durst7 Zeilen
- Schattenküsse, Schattenliebe7 Zeilen
- Schelm von Bergen52 Zeilen
- Schlachtfeld bei Hastings124 Zeilen
- Schon mit ihren schlimmsten Schatten11 Zeilen
- Schon wieder bin ich fortgerissen11 Zeilen
- Schöne Wiege meiner Leiden23 Zeilen
- Schöpfungslieder83 Zeilen
- Seegespenst79 Zeilen
- Seit die Liebste war entfernt7 Zeilen
- Selten habt Ihr mich verstanden3 Zeilen
- Sey mir gegrüßt, du große15 Zeilen
- Sie erlischt20 Zeilen
- Sie floh. vor mir wie’n Reh so scheu19 Zeilen
- Sie haben dir viel erzählet11 Zeilen
- Sie haben heut Abend Gesellschaft11 Zeilen
- Sie haben mich gequälet11 Zeilen
- Sie liebten sich beide, doch keiner7 Zeilen
- Sie saßen und tranken am Theetisch19 Zeilen
- So hast du ganz und gar vergessen7 Zeilen
- So wandl’ ich wieder den alten Weg7 Zeilen
- Solidität12 Zeilen
- Sonnenuntergang56 Zeilen
- Sorge nie, daß ich verrathe11 Zeilen
- Spanische Atriden288 Zeilen
- Spätherbstnebel, kalte Träume11 Zeilen
- Steht ein Baum im schönen Garten15 Zeilen
- Sterbende14 Zeilen
- Sterne mit den goldnen Füßchen11 Zeilen
- Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen11 Zeilen
- Stoßseufzer12 Zeilen
- Sturm40 Zeilen
- Theurer Freund, du bist verliebt7 Zeilen
- Theurer Freund! Was soll es nützen7 Zeilen
- Tragödie28 Zeilen
- Ueber die Berge steigt schon die Sonne7 Zeilen
- Ueberall wo du auch wandelst7 Zeilen
- Und als ich Euch meine Schmerzen geklagt3 Zeilen
- Und als ich so lange, so lange gesäumt11 Zeilen
- Und bist du erst mein eh’lich Weib7 Zeilen
- Und wüßten’s die Blumen, die kleinen15 Zeilen
- Unstern14 Zeilen
- Untergang der Sonne53 Zeilen
- Unterm weißen Baume sitzend19 Zeilen
- Unterwelt116 Zeilen
- Unvollkommenheit30 Zeilen
- Valkyren28 Zeilen
- Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend7 Zeilen
- Vergiftet sind meine Lieder7 Zeilen
- Verheißung18 Zeilen
- Verkehrte Welt30 Zeilen
- Verlaß’ Berlin, mit seinem dicken Sande17 Zeilen
- Verlorene Wünsche38 Zeilen
- Vermächtnis22 Zeilen
- Verrieth mein blasses Angesicht7 Zeilen
- Vier und zwanzig Stunden soll ich11 Zeilen
- Vitzliputzli527 Zeilen
- Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben7 Zeilen
- Während ich nach andrer Leute11 Zeilen
- Wahrhaftig10 Zeilen
- Waldeinsamkeit156 Zeilen
- Wandl’ ich in dem Wald des Abends11 Zeilen
- Warnung14 Zeilen
- Warte, warte, wilder Schiffmann19 Zeilen
- Wartet nur14 Zeilen
- Warum sind denn die Rosen so blaß15 Zeilen
- Was treibt dich umher, in der Frühlingsnacht?11 Zeilen
- Was treibt und tobt mein tolles Blut?43 Zeilen
- Was will die einsame Thräne?15 Zeilen
- Wasserfahrt12 Zeilen
- Wechsel18 Zeilen
- Weil ich dich liebe, muß ich fliehend7 Zeilen
- Weltlauf11 Zeilen
- Wenn du gute Augen hast11 Zeilen
- Wenn du mir vorüberwandelst7 Zeilen
- Wenn ich an deinem Hause15 Zeilen
- Wenn ich auf dem Lager liege11 Zeilen
- Wenn ich in deine Augen seh’7 Zeilen
- Wenn ich, beseligt von schönen Küssen11 Zeilen
- Wenn man an dir Verrath geübt7 Zeilen
- Wenn zwei von einander scheiden7 Zeilen
- Wer zum erstenmale liebt7 Zeilen
- Werdet nur nicht ungeduldig7 Zeilen
- Wie der Mond sich leuchtend dränget19 Zeilen
- Wie des Mondes Abbild zittert7 Zeilen
- Wie die Nelken duftig athmen11 Zeilen
- Wie die Tage macht der Frühling19 Zeilen
- Wie die Wellenschaumgeborene7 Zeilen
- Wie dunkle Träume stehen19 Zeilen
- Wie ein Greisenantlitz droben7 Zeilen
- Wie ich dein Büchlein hastig aufgeschlagen13 Zeilen
- Wie kannst du ruhig schlafen11 Zeilen
- Wie Merlin, der eitle Weise17 Zeilen
- Wie neubegierig die Möve11 Zeilen
- Wie rasch du auch vorüberschrittest11 Zeilen
- Wie schändlich du gehandelt7 Zeilen
- Wieder ist das Herz bezwungen19 Zeilen
- Wiedersehen22 Zeilen
- Wir fuhren allein im dunkeln7 Zeilen
- Wir haben viel für einander gefühlt9 Zeilen
- Wir saßen am Fischerhause27 Zeilen
- Wir standen an der Straßeneck11 Zeilen
- Wo ich bin, mich rings umdunkelt7 Zeilen
- Wo?12 Zeilen
- Wollen Sie ihr nicht vorgestellt seyn?29 Zeilen
- Zu fragmentisch ist Welt und Leben5 Zeilen
- Zu Halle auf dem Markt11 Zeilen
- Zum Hausfrieden8 Zeilen
- Zur Beruhigung34 Zeilen
- Zur Doctrin13 Zeilen
- Zwei Brüder32 Zeilen
- Zwei Ritter60 Zeilen