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Versbuch

Autor

Rudolf Lavant

18441915 · Naturalismus

207 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 15 und 289 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1878 bis 1965.

Gedichte hier

207

Kürzestes

„Widmung“ · 15 Zeilen

Längstes

„Ein Gedankenbrief“ · 289 Zeilen

Normdatensatz

GND 10218299X

Rechte

Rudolf Lavant starb 1915 (1915-12-06). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1986 gemeinfrei.

Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 10218299X der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Ausgaben, aus denen die Texte stammen

  • Berliner Volksblatt: Organ für die Interessen der Arbeiter / Illustrirte Sonntags-Beilage
  • Buch der Freiheit
  • Das Lämplein
  • Der Wahre Jacob
  • Die Neue Welt Nr.1, S.14
  • Die Neue Welt Nr.17, S.129
  • Die Neue Welt Nr.51, S.618
  • Die Neue Welt Nr.7, S.167
  • Die Neue Welt Nr.9, S.217
  • Dresdner Nachrichten
  • Edelsteine deutscher Dichtung. Sammlung bester lyrischer und lyrisch – epischer Gedichte.
  • Eichenlaub und Fichtenreis

Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.

Einordnung

Rudolf Lavant steht hier unter Naturalismus. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.

Alle Gedichte von Rudolf Lavant