Autor
Gustav Schwab
1792–1850 · Romantik
129 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 8 und 236 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1826 bis 1882.
Gedichte hier
129
Kürzestes
„Abendsegen“ · 8 Zeilen
Längstes
„Der Vogt von Hornberg“ · 236 Zeilen
Normdatensatz
GND 118762745
Rechte
Gustav Schwab starb 1850 (1850-11-04). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1921 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118762745 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Gedichte Bd. 1, S. 364-366
- Gedichte. 1. Band, S. 10–11
- Gedichte. 1. Band, S. 101–108
- Gedichte. 1. Band, S. 109–110
- Gedichte. 1. Band, S. 111–113
- Gedichte. 1. Band, S. 114–115
- Gedichte. 1. Band, S. 116–117
- Gedichte. 1. Band, S. 118–119
- Gedichte. 1. Band, S. 12
- Gedichte. 1. Band, S. 120
- Gedichte. 1. Band, S. 121
- Gedichte. 1. Band, S. 122–125
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Gustav Schwab steht hier unter Romantik. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Gustav Schwab
- Abendsegen8 Zeilen
- Allgegenwart der Geliebten40 Zeilen
- Am 17. Februar 181542 Zeilen
- Am Sophientage30 Zeilen
- An Aglae14 Zeilen
- An August Grafen von Platen14 Zeilen
- An das Wasser59 Zeilen
- An den Gesang44 Zeilen
- An die deutschen Frauen65 Zeilen
- An die Geliebte24 Zeilen
- An die Sterne40 Zeilen
- An die Wände einer Bergkapelle angeschrieben40 Zeilen
- An eine Weinende14 Zeilen
- An einen Freund28 Zeilen
- An einen Freund ins Stammbuch16 Zeilen
- An einen Greis14 Zeilen
- An Fouqué45 Zeilen
- An Pauline20 Zeilen
- Antwort an einen jungen Dichter60 Zeilen
- Aprilreise148 Zeilen
- Auf ein Paar gestickte Rosen32 Zeilen
- Auf eine Landcharte der Schweiz14 Zeilen
- Auf Ludwig Uhlands Hochzeit36 Zeilen
- Blutrache200 Zeilen
- Conradin60 Zeilen
- Das Archiv.41 Zeilen
- Das Eßlinger Mädchen96 Zeilen
- Das Gewitter37 Zeilen
- Das Neckarthal bei Cannstadt41 Zeilen
- Das Opfer160 Zeilen
- Das Schäferfest42 Zeilen
- Das Wort der Liebe24 Zeilen
- Der Bau des Reissensteins56 Zeilen
- Der Fleischer von Constanz66 Zeilen
- Der Gant48 Zeilen
- Der große Churfürst59 Zeilen
- Der Hirte von Teinach88 Zeilen
- Der Hohlenstein in Schwaben88 Zeilen
- Der Kellergeist68 Zeilen
- Der Mönch und die Nonne68 Zeilen
- Der neue Staufenritter64 Zeilen
- Der Reiter und der Bodensee63 Zeilen
- Der Riese von Marbach98 Zeilen
- Der Schwur49 Zeilen
- Der Todesklang48 Zeilen
- Der Vogt von Hornberg236 Zeilen
- Der Wohllaut15 Zeilen
- Des Feindes Tod76 Zeilen
- Des Fischers Haus60 Zeilen
- Des Fremden Königreich132 Zeilen
- Des Löwen Zunge213 Zeilen
- Deutschheit15 Zeilen
- Dichterwehen20 Zeilen
- Die Achalm41 Zeilen
- Die beide Gleichen bei Göttingen100 Zeilen
- Die Beißwanger Kapelle68 Zeilen
- Die Böhmenkönigin in Schwaben188 Zeilen
- Die Engelskirche auf Anatolikon78 Zeilen
- Die Feien des Ursulenberges48 Zeilen
- Die Gesänge14 Zeilen
- Die Glocke vom Wunnenstein184 Zeilen
- Die Gottesbraut128 Zeilen
- Die Heidenkapelle bei Belsen72 Zeilen
- Die Maid von Bodmann175 Zeilen
- Die neue Zeit35 Zeilen
- Die Schöpfung des Bodensee’s129 Zeilen
- Die Schwabenalb77 Zeilen
- Die seltne Kur126 Zeilen
- Die Steinlacherin und der Russe64 Zeilen
- Die stille Stadt24 Zeilen
- Die Thurbrücke bei Bischofszell64 Zeilen
- Die Tübinger Schloßlinde74 Zeilen
- Die Wolke am Sternenhimmel40 Zeilen
- Die Wurmlinger Kapelle72 Zeilen
- Eberhard der Gütige73 Zeilen
- Einzug34 Zeilen
- Erdenkrieg und Himmelsfrieden14 Zeilen
- Erhörung20 Zeilen
- Erste Liebe28 Zeilen
- Frühlingsmorgenlied28 Zeilen
- Gesellschaftslied auf dem Bodensee49 Zeilen
- Gottes Engel87 Zeilen
- Graf Gero von Montfort66 Zeilen
- Griechenlands Hoffnung63 Zeilen
- Hans Hemmling219 Zeilen
- Hans Koch von Ebingen105 Zeilen
- Heloise an Abelard37 Zeilen
- Herzog Christoph und sein Schreiber68 Zeilen
- Herzog Ulrich vor Neufen56 Zeilen
- Im kupfernen Kessel von Bodmann zu singen80 Zeilen
- Im Tempel32 Zeilen
- Irrthum15 Zeilen
- Kaiser Heinrich64 Zeilen
- Kirchenbesuch am 18. Oktober 181414 Zeilen
- Klagelied eines deutschen Dichters24 Zeilen
- Liebe im Winter33 Zeilen
- Liebe in der Fremde24 Zeilen
- Liebesmorgen24 Zeilen
- Lied eines abziehenden Burschen45 Zeilen
- Lied im Norden35 Zeilen
- Lied in der Mark32 Zeilen
- Maria mit dem todten Jesus auf dem Schooß15 Zeilen
- Mit Flemmings Gedichten26 Zeilen
- Morgenbegegnung44 Zeilen
- Nachruf20 Zeilen
- Nachruf an Wilhelm Hauff33 Zeilen
- Nachruf an Wilhelm Müller40 Zeilen
- Nachtklage14 Zeilen
- Nikodemus Frischlin’s Vater186 Zeilen
- Rechtfertigung15 Zeilen
- Rudolph und der Gerber202 Zeilen
- Schlittenlied48 Zeilen
- Schloß Lichtenstein80 Zeilen
- Sonett15 Zeilen
- Sonette an G.31 Zeilen
- Sonnenschein33 Zeilen
- St. Fridolin und der Todte104 Zeilen
- Tischgebet24 Zeilen
- Todtenopfer für L. A. P.14 Zeilen
- Trost16 Zeilen
- Vermächtniß41 Zeilen
- Vision168 Zeilen
- Vom Berge24 Zeilen
- Wechsel40 Zeilen
- Weiblichkeit14 Zeilen
- Zueignung13 Zeilen
- Zum 17. Februar 182240 Zeilen
- Zum 18. Oktober 181444 Zeilen
- Zum neuen Jahr 182043 Zeilen