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Versbuch

Autor

Heinrich Kämpchen

18471912 · Naturalismus

167 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 2 und 433 Zeilen. Die Ausgabe trägt die Jahreszahl 1909.

Gedichte hier

167

Kürzestes

„Nutzlos“ · 2 Zeilen

Längstes

„Hardenstein“ · 433 Zeilen

Normdatensatz

GND 12060812X

Rechte

Heinrich Kämpchen starb 1912 (1912-03-06). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1983 gemeinfrei.

Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 12060812X der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Ausgaben, aus denen die Texte stammen

  • Was die Ruhr mir sang S. 35
  • Was die Ruhr mir sang S. 35-36
  • Was die Ruhr mir sang S. 36-37
  • Was die Ruhr mir sang S. 37
  • Was die Ruhr mir sang S. 38-39
  • Was die Ruhr mir sang, S. 10–11
  • Was die Ruhr mir sang, S. 100
  • Was die Ruhr mir sang, S. 101-107
  • Was die Ruhr mir sang, S. 107
  • Was die Ruhr mir sang, S. 108
  • Was die Ruhr mir sang, S. 108-109
  • Was die Ruhr mir sang, S. 109

Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.

Einordnung

Heinrich Kämpchen steht hier unter Naturalismus. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.

Alle Gedichte von Heinrich Kämpchen