Autor
Wilhelm Busch
1832–1908 · Realismus
186 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 5 und 158 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1860 bis 1960.
Gedichte hier
186
Kürzestes
„Wenn alles sitzenbliebe“ · 5 Zeilen
Längstes
„Trauriges Resultat einer vernachläßigten Erziehung“ · 158 Zeilen
Normdatensatz
GND 118517880
Rechte
Wilhelm Busch starb 1908 (1908-01-09). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1979 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118517880 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Dideldum! Seite 1
- Dideldum! Seite 17
- Dideldum! Seite 2
- Dideldum! Seite 61
- Dideldum! Seite 62
- Fliegende Blätter, Band 33, S. 108–111
- Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 494
- Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 495
- Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 496
- Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 497
- Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 498
- Kritik des Herzens. In: Historisch-kritische Gesamtausgabe in vier Bänden. Band 2, S. 499
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Wilhelm Busch steht hier unter Realismus. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Wilhelm Busch
- Abschied15 Zeilen
- Ach, ich fühl es! Keine Tugend7 Zeilen
- Ach, wie geht’s dem Heilgen Vater23 Zeilen
- Als er noch krause Locken trug11 Zeilen
- Also hat es dir gefallen11 Zeilen
- Auf Wiedersehn20 Zeilen
- Bedächtig40 Zeilen
- Befriedigt12 Zeilen
- Beiderseits8 Zeilen
- Beschränkt8 Zeilen
- Bestimmung44 Zeilen
- Bewaffneter Friede16 Zeilen
- Da kommt mir eben so ein Freund11 Zeilen
- Daneben8 Zeilen
- Das Bild des Mann‘s in nackter Jugendkraft11 Zeilen
- Das Brot40 Zeilen
- Denkst du dieses alte Spiel7 Zeilen
- Der alte Förster Püsterich11 Zeilen
- Der alte Junge ist gottlob11 Zeilen
- Der alte Narr18 Zeilen
- Der Asket30 Zeilen
- Der Begleiter44 Zeilen
- Der Einsame26 Zeilen
- Der Geist28 Zeilen
- Der gütige Wandrer38 Zeilen
- Der Hausknecht in dem „Weidenbusch“7 Zeilen
- Der innere Architekt18 Zeilen
- Der kluge Kranich46 Zeilen
- Der Knoten12 Zeilen
- Der Kobold18 Zeilen
- Der Kohl28 Zeilen
- Der Narr28 Zeilen
- Der Philosoph42 Zeilen
- Der Ruhm32 Zeilen
- Der Schadenfrohe12 Zeilen
- Der Schatz28 Zeilen
- Der Spatz32 Zeilen
- Der Traum58 Zeilen
- Der Wetterhahn12 Zeilen
- Der Wiedergänger36 Zeilen
- Die Affen22 Zeilen
- Die Birke28 Zeilen
- Die erste alte Tante sprach11 Zeilen
- Die Freunde36 Zeilen
- Die Kleinsten16 Zeilen
- Die Liebe war nicht geringe11 Zeilen
- Die Meise52 Zeilen
- Die Mücken28 Zeilen
- Die Rose sprach zum Mägdelein7 Zeilen
- Die Schändliche8 Zeilen
- Die Schnecken28 Zeilen
- Die Seelen16 Zeilen
- Die Selbstkritik hat viel für sich11 Zeilen
- Die Tante winkt, die Tante lacht8 Zeilen
- Die Teilung30 Zeilen
- Die Trud25 Zeilen
- Die Tute16 Zeilen
- Die Unbeliebte12 Zeilen
- Die Welt22 Zeilen
- Dilemma12 Zeilen
- Drum12 Zeilen
- Du fragtest mich früher nach mancherlei15 Zeilen
- Du hast das schöne Paradies verlassen19 Zeilen
- Du warst noch so ein kleines Mädchen15 Zeilen
- Du willst sie nie und nie mehr wiedersehen?7 Zeilen
- Duldsam32 Zeilen
- Dunkle Zukunft14 Zeilen
- Durchweg lebendig12 Zeilen
- Ein dicker Sack18 Zeilen
- Ein Maulwurf44 Zeilen
- Er stellt sich vor sein Spiegelglas13 Zeilen
- Er war ein grundgescheiter Mann7 Zeilen
- Erneuerung20 Zeilen
- Es ging der fromme Herr Kaplan13 Zeilen
- Es hatt’ ein Müller eine Mühl35 Zeilen
- Es kam ein Lump mir in die Quer11 Zeilen
- Es saß ein Fuchs im Walde tief13 Zeilen
- Es saß in meiner Knabenzeit7 Zeilen
- Es saßen einstens beieinand23 Zeilen
- Es sitzt ein Vogel auf dem Leim11 Zeilen
- Es sprach der Fritz zu dem Papa11 Zeilen
- Es spukt20 Zeilen
- Es stand vor eines Hauses Tor13 Zeilen
- Es wird mit Recht ein guter Braten25 Zeilen
- Es wohnen die hohen Gedanken7 Zeilen
- Ferne Berge seh ich glühen7 Zeilen
- Fink und Frosch30 Zeilen
- Früher, da ich unerfahren7 Zeilen
- Fuchs und Gans40 Zeilen
- Gemartert24 Zeilen
- Gerne wollt ihr Gutes gönnen7 Zeilen
- Geschmacksache12 Zeilen
- Gestern war in meiner Mütze11 Zeilen
- Gestört28 Zeilen
- Glaube16 Zeilen
- Gott ja, was gibt es doch für Narren7 Zeilen
- Gut und böse8 Zeilen
- Hahnenkampf28 Zeilen
- Hinten herum18 Zeilen
- Hoch verehr ich ohne Frage10 Zeilen
- Höchste Instanz12 Zeilen
- Hund und Katze32 Zeilen
- Ich hab in einem alten Buch gelesen23 Zeilen
- Ich habe von einem Vater gelesen7 Zeilen
- Ich kam in diese Welt herein11 Zeilen
- Ich meine doch, so sprach er mal11 Zeilen
- Ich sah dich gern im Sonnenschein11 Zeilen
- Ich saß vergnüglich bei dem Wein7 Zeilen
- Ich weiß ein Märchen hübsch und tief37 Zeilen
- Ich weiß noch, wie er in der Juppe15 Zeilen
- Ich wußte, sie ist in der Küchen7 Zeilen
- Idiosyncrasie8 Zeilen
- Ihr kennt ihn doch schon manches Jahr17 Zeilen
- Im Herbst16 Zeilen
- Immer wieder12 Zeilen
- Individualität20 Zeilen
- Ja ja!12 Zeilen
- Kennt der Kerl denn keine Gnade8 Zeilen
- Kinder, lasset uns besingen31 Zeilen
- Kopf und Herz8 Zeilen
- Kränzchen8 Zeilen
- Lache nicht8 Zeilen
- Laß doch das ew‘ge Fragen11 Zeilen
- Lebensfahrt28 Zeilen
- Man wünschte sich herzlich gute Nacht11 Zeilen
- Mein Freund, an einem Sonntagmorgen19 Zeilen
- Mein kleinster Fehler ist der Neid14 Zeilen
- Mich wurmt es, wenn ich nur dran denke11 Zeilen
- Nachruhm8 Zeilen
- Nicht artig12 Zeilen
- Nicht beeidigt8 Zeilen
- Noch zwei?12 Zeilen
- Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen39 Zeilen
- O du, die mir die Liebste war11 Zeilen
- Oben und unten8 Zeilen
- Pfannkuchen und Salat46 Zeilen
- Plaudertasche12 Zeilen
- Pst!8 Zeilen
- Querkopf18 Zeilen
- Reue8 Zeilen
- Röschen24 Zeilen
- Sahst du das wunderbare Bild von Brouwer?11 Zeilen
- Schein und Sein9 Zeilen
- Scheu und treu16 Zeilen
- Schreckhaft12 Zeilen
- Seelenwanderung8 Zeilen
- Sehnsucht16 Zeilen
- Sehr tadelnswert ist unser Tun7 Zeilen
- Sei ein braver Biedermann11 Zeilen
- Seid mir nur nicht gar zu traurig11 Zeilen
- Selig sind die Auserwählten9 Zeilen
- Sie hat nichts und du desgleichen7 Zeilen
- Sie stritten sich beim Wein herum7 Zeilen
- Sie war ein Blümlein hübsch und fein13 Zeilen
- Sonst und jetzt8 Zeilen
- Spatz und Schwalben20 Zeilen
- Strebsam15 Zeilen
- Strebst du nach des Himmels Freude11 Zeilen
- Summa summarum16 Zeilen
- Teufelswurst15 Zeilen
- Trauriges Resultat einer vernachläßigten Erziehung158 Zeilen
- Tröstlich8 Zeilen
- Überliefert16 Zeilen
- Unberufen17 Zeilen
- Ungenügend8 Zeilen
- Unverbesserlich14 Zeilen
- Verlust der Ähnlichkeit28 Zeilen
- Verstand und Leidenschaft20 Zeilen
- Verwunschen30 Zeilen
- Vor Jahren waren wir mal entzweit15 Zeilen
- Wankelmuth20 Zeilen
- Wärst du ein Bächlein, ich ein Bach9 Zeilen
- Wärst du wirklich so ein rechter11 Zeilen
- Was ist die alte Mamsell Schmöle27 Zeilen
- Was soll ich nur von eurer Liebe glauben?7 Zeilen
- Wenn alles sitzenbliebe5 Zeilen
- Wenn ich dereinst ganz alt und schwach10 Zeilen
- Wenn mir mal ein Malheur passiert9 Zeilen
- Wer möchte diesen Erdenball15 Zeilen
- Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin19 Zeilen
- Wie üblich8 Zeilen
- Wirklich, er war unentbehrlich11 Zeilen
- Zauberschwestern12 Zeilen
- Zu gut gelebt28 Zeilen
- Zu zweit12 Zeilen
- Zwischen diesen zwei gescheiten7 Zeilen