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Versbuch

Autor

Otto Ernst

18621926 · Naturalismus

59 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 8 und 248 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1903 bis 1907.

Gedichte hier

59

Kürzestes

„Glück“ · 8 Zeilen

Längstes

„Weihnachtsepistel“ · 248 Zeilen

Normdatensatz

GND 118682342

Rechte

Otto Ernst starb 1926 (1926-03-05). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1997 gemeinfrei.

Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118682342 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Ausgaben, aus denen die Texte stammen

  • Siebzig Gedichte S. 1–3
  • Siebzig Gedichte S. 10
  • Siebzig Gedichte S. 100
  • Siebzig Gedichte S. 101
  • Siebzig Gedichte S. 102–103
  • Siebzig Gedichte S. 104-105
  • Siebzig Gedichte S. 106
  • Siebzig Gedichte S. 107-108
  • Siebzig Gedichte S. 109–115
  • Siebzig Gedichte S. 12–13
  • Siebzig Gedichte S. 132–135
  • Siebzig Gedichte S. 16

Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.

Einordnung

Otto Ernst steht hier unter Naturalismus. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.

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