Autor
Paul Haller
1882–1920 · Moderne und Expressionismus
68 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 6 und 79 Zeilen. Die Ausgabe trägt die Jahreszahl 1922.
Gedichte hier
68
Kürzestes
„Hetz Gugger!“ · 6 Zeilen
Längstes
„Das seltsame Sterben“ · 79 Zeilen
Normdatensatz
GND 119041952
Rechte
Paul Haller starb 1920 (1920-03-10). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1991 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 119041952 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Gedichte, S. 102-103
- Gedichte, S. 104-105
- Gedichte, S. 106
- Gedichte, S. 107
- Gedichte, S. 108
- Gedichte, S. 109
- Gedichte, S. 17
- Gedichte, S. 18
- Gedichte, S. 19
- Gedichte, S. 20
- Gedichte, S. 21
- Gedichte, S. 22
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Paul Haller steht hier unter Moderne und Expressionismus. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Paul Haller
- ’s Härzli20 Zeilen
- 1. August 191420 Zeilen
- Abend12 Zeilen
- Abseits (Haller)13 Zeilen
- Adie Wält24 Zeilen
- An die blasse Sonne I16 Zeilen
- An die blasse Sonne II16 Zeilen
- An die Mutter17 Zeilen
- An die strahlende Sonne18 Zeilen
- An eine Sängerin19 Zeilen
- Augen8 Zeilen
- Bei Morcote12 Zeilen
- Conrad Ferdinand Meyer12 Zeilen
- Das Bilderbuch47 Zeilen
- Das Gras12 Zeilen
- Das Licht auf dem Gletscher28 Zeilen
- Das seltsame Sterben79 Zeilen
- Das spulende Kind30 Zeilen
- De Nussbaum a dr Schällebrugg37 Zeilen
- Der Gürtel des Orion16 Zeilen
- Der Ruf aus der Tiefe36 Zeilen
- Die blauen Füße24 Zeilen
- Die Kanone74 Zeilen
- Die Tanne38 Zeilen
- Die Verzagten42 Zeilen
- Dr alt Fötzel25 Zeilen
- Durch den Wald12 Zeilen
- Enzianen13 Zeilen
- Flackerschein12 Zeilen
- Föhnsonette I14 Zeilen
- Föhnsonette II14 Zeilen
- Fragment45 Zeilen
- Gebet10 Zeilen
- Geist im Sturm15 Zeilen
- Gelübde16 Zeilen
- Glauben20 Zeilen
- Glocken12 Zeilen
- Gluggere20 Zeilen
- Hetz Gugger!6 Zeilen
- Holde Heiterkeit10 Zeilen
- Hür und Färn18 Zeilen
- Ich, du, er15 Zeilen
- Im Brand der dürren Seele16 Zeilen
- Im Kaffeehaus21 Zeilen
- Im Nebel24 Zeilen
- Im Zwiespalt16 Zeilen
- In die tiefsten Gründe20 Zeilen
- Kutscherlümmel60 Zeilen
- Madonna18 Zeilen
- Mordhans33 Zeilen
- Nacht24 Zeilen
- Nachtstiller Wald8 Zeilen
- O leuchtender Septembertag12 Zeilen
- Rätsel20 Zeilen
- Regen16 Zeilen
- Schmerzhafte Mutter39 Zeilen
- Selig glaubst du dich Mensch53 Zeilen
- Streik40 Zeilen
- Sundigmorge20 Zeilen
- Sylvesternacht20 Zeilen
- Tief im Winter15 Zeilen
- Träume16 Zeilen
- Use mit dr!28 Zeilen
- Vorfrühling (Haller)25 Zeilen
- Wanderung23 Zeilen
- Wenn’s weh tuet8 Zeilen
- z’Nacht24 Zeilen
- Z’Windischt i dr Bärlisgrueb36 Zeilen