Zum Inhalt springen
Versbuch

Autor

Georg Heym

18871912 · Moderne und Expressionismus

42 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 8 und 122 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1911 bis 1964.

Gedichte hier

42

Kürzestes

„April“ · 8 Zeilen

Längstes

„Schwarze Visionen“ · 122 Zeilen

Normdatensatz

GND 118550683

Rechte

Georg Heym starb 1912 (1912-01-16). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1983 gemeinfrei.

Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118550683 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

Ausgaben, aus denen die Texte stammen

  • Der ewige Tag. S. 10
  • Der ewige Tag. S. 11
  • Der ewige Tag. S. 12
  • Der ewige Tag. S. 13
  • Der ewige Tag. S. 14-15
  • Der ewige Tag. S. 16-17
  • Der ewige Tag. S. 18
  • Der ewige Tag. S. 19-20
  • Der ewige Tag. S. 21-22
  • Der ewige Tag. S. 23-24
  • Der ewige Tag. S. 25
  • Der ewige Tag. S. 26

Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.

Einordnung

Georg Heym steht hier unter Moderne und Expressionismus. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.

Alle Gedichte von Georg Heym