Autor
Karl Streckfuß
1778–1844 · Romantik
53 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 2 und 806 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1804 bis 1834.
Gedichte hier
53
Kürzestes
„Der Garten“ · 2 Zeilen
Längstes
„Ruth“ · 806 Zeilen
Normdatensatz
GND 117313165
Rechte
Karl Streckfuß starb 1844 (1844-07-26). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1915 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 117313165 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Carl Streckfuß: Neuere Dichtungen. Halle: C. A. Schwetschke und Sohn; 1834. Seite 129–134
- Carl Streckfuß: Neuere Dichtungen. Halle: C. A. Schwetschke und Sohn; 1834. Seite 69–71
- Carl Streckfuß: Neuere Dichtungen. Halle: C. A. Schwetschke und Sohn; 1834. Seite 72–80
- Carl Streckfuß: Neuere Dichtungen. Halle: C. A. Schwetschke und Sohn; 1834. Seite 81–128
- Gedichte, S. 107-109
- Gedichte, S. 110-111
- Gedichte, S. 112-118
- Gedichte, S. 119–120
- Gedichte, S. 121–122
- Gedichte, S. 123–126
- Gedichte, S. 127–128
- Gedichte, S. 16
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Karl Streckfuß steht hier unter Romantik. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Placed with the Romantik by generation. He is remembered chiefly as a translator of Dante and Ariost, and a period label sits loosely on him.
Alle Gedichte von Karl Streckfuß
- Actäon14 Zeilen
- An die Kronprinzessin von Preußen88 Zeilen
- An Maria del Caro14 Zeilen
- An Nadine16 Zeilen
- Auf der Reise14 Zeilen
- Beruf14 Zeilen
- Bey der Hochzeit des Hrn. Schultz96 Zeilen
- Das Gastmahl des Theoderich144 Zeilen
- Das Geständniß24 Zeilen
- Das Leben, ein Räthsel14 Zeilen
- Das Riesenkind104 Zeilen
- Der Blumenkranz117 Zeilen
- Der Garten2 Zeilen
- Der Kuß14 Zeilen
- Der Lenz14 Zeilen
- Der schöne Augenblick14 Zeilen
- Der Sturmwind2 Zeilen
- Der Unbeständige16 Zeilen
- Des Freundes Besuch50 Zeilen
- Des Heilands Verklärung176 Zeilen
- Des Narcissus Verwandlung52 Zeilen
- Die Madü-Maränen529 Zeilen
- Die Verlassene an die Quelle12 Zeilen
- Drittes Fragment78 Zeilen
- Echo63 Zeilen
- Einleitung28 Zeilen
- Engels-Töne16 Zeilen
- Entsagung128 Zeilen
- Entzücken im Frühlinge18 Zeilen
- Erstes Fragment34 Zeilen
- Fünftes Fragment22 Zeilen
- Gelübde14 Zeilen
- Getäuschte Liebe112 Zeilen
- Grabschrift2 Zeilen
- Höchster Ruhm4 Zeilen
- Ihro Kaiserlich-Königlichen Majestät der Kaiserin Alexandra Feodorowna von Rußland119 Zeilen
- In ein Stammbuch4 Zeilen
- Liebe und Hoffnung6 Zeilen
- Menschenwerth4 Zeilen
- Nothwendigkeit und Freiheit14 Zeilen
- Phantasieengemälde104 Zeilen
- Preussen154 Zeilen
- Ruth806 Zeilen
- Schönheitssinn216 Zeilen
- Sechstes Fragment46 Zeilen
- Sehnsucht30 Zeilen
- Siebentes Fragment18 Zeilen
- Sonette an Amanda154 Zeilen
- Stimme in der Wüste76 Zeilen
- Tafellied40 Zeilen
- Vergebliche Sehnsucht32 Zeilen
- Viertes Fragment22 Zeilen
- Zweytes Fragment24 Zeilen