Autor
Friederike Brun
1765–1835 · Aufklärung
45 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 4 und 62 Zeilen. Die Ausgabe trägt die Jahreszahl 1795.
Gedichte hier
45
Kürzestes
„Freundschaft und Liebe“ · 4 Zeilen
Längstes
„Die Sieben Hügel“ · 62 Zeilen
Normdatensatz
GND 118516051
Rechte
Friederike Brun starb 1835 (1835-03-25). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1906 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118516051 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Gedichte, S. 1–3
- Gedichte, S. 100–101
- Gedichte, S. 102–104
- Gedichte, S. 12–13
- Gedichte, S. 14–17
- Gedichte, S. 18–19
- Gedichte, S. 20–21
- Gedichte, S. 22
- Gedichte, S. 23–25
- Gedichte, S. 26–27
- Gedichte, S. 28–30
- Gedichte, S. 31–32
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Friederike Brun steht hier unter Aufklärung. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Friederike Brun
- Abendlandschaft von der Bellevüe am Genfersee, vor dem Gervaisthore36 Zeilen
- Abendphantasie24 Zeilen
- An Augusta26 Zeilen
- An eine Sängerin8 Zeilen
- An meine Freundinn Charlotte, Gräfin von Dernath, geborne Bernstorf26 Zeilen
- An meinen Brun40 Zeilen
- An meinen Mann auf der Reise33 Zeilen
- An Schulz und Voß34 Zeilen
- An Selma Gerstenberg21 Zeilen
- Bey Henriettens Grabe25 Zeilen
- Bey Münters Grabe24 Zeilen
- Chamounix beym Sonnenaufgange24 Zeilen
- Das Bild der Sehnsucht40 Zeilen
- Der Frühlingsregen am Genfersee28 Zeilen
- Der Schleier der Zukunft6 Zeilen
- Der Sonnenaufgang im Winter34 Zeilen
- Der Tempel der Freundschaft24 Zeilen
- Der Wald21 Zeilen
- Die Insel auf dem Bielersee25 Zeilen
- Die Nymphe des Mains und der Wandrer10 Zeilen
- Die Nymphe von Vaucluse6 Zeilen
- Die Schleebeeren22 Zeilen
- Die Schwester und die Nymphe der Garonne12 Zeilen
- Die Sieben Hügel62 Zeilen
- Empfindung am Ufer5 Zeilen
- Freundschaft und Liebe4 Zeilen
- Grabschrift auf einen ertrunkenen Jüngling7 Zeilen
- Grabschrift auf Georg Forster8 Zeilen
- Ich denke Dein33 Zeilen
- Klage28 Zeilen
- Kronenburg am Sunde20 Zeilen
- Liebe in Allem34 Zeilen
- Lied einer jungen Mutter an ihr ungeborenes Kind42 Zeilen
- Mailied56 Zeilen
- Mittagslandschaft am Ufer der Rhone, nahe bey Genf25 Zeilen
- Münters Hinterlassene, an seinem Grabe6 Zeilen
- Nach dem Tode meines geliebten Bruders59 Zeilen
- Nachtstück33 Zeilen
- Opfer an Hygiea16 Zeilen
- Reise von Lyon, nach der Perte du Rhone53 Zeilen
- Sehnsucht nach der Schweiz24 Zeilen
- Ton der Leyer24 Zeilen
- Trost der Trennung5 Zeilen
- Wiederseh’n38 Zeilen
- Wiegenlied37 Zeilen