Autor
Georg Weerth
1822–1856 · Biedermeier und Vormärz
13 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 13 und 112 Zeilen. Die Ausgabe trägt die Jahreszahl 1886.
Gedichte hier
13
Kürzestes
„Das Hungerlied“ · 13 Zeilen
Längstes
„Vernunft und Wahnsinn“ · 112 Zeilen
Normdatensatz
GND 117208612
Rechte
Georg Weerth starb 1856 (1856-07-30). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1927 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 117208612 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Gedichtzyklus "Die Not" (1844/45), Nr. XI.; Autograph im International Institute of Social History, Amsterdam: Georg Weerth-Archiv, Manuskript Nr. 29, "Gedichte", c. 1841–1846, S. 14. DVA: M 320
- Vorwärts
- Vorwärts, S. 371–372
- Vorwärts, S. 83–84
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Georg Weerth steht hier unter Biedermeier und Vormärz. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Georg Weerth
- Das Hungerlied13 Zeilen
- Das ist das Haus am schwarzen Moor.33 Zeilen
- Der alte Wirth in Lancashire29 Zeilen
- Der Kanonengießer.36 Zeilen
- Die hundert Männer von Haswell.21 Zeilen
- Die Industrie.88 Zeilen
- Die rheinischen Weinbauern.20 Zeilen
- Erst achtzehn Jahr80 Zeilen
- Freund Lenz48 Zeilen
- Gebet eines Irländers28 Zeilen
- Herüber zog eine schwarze Nacht17 Zeilen
- Sie saßen auf den Bänken25 Zeilen
- Vernunft und Wahnsinn112 Zeilen