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Versbuch

Tante Qualle und der Elefant

Joachim Ringelnatz · 18831934

13 Zeilen · zuerst gedruckt 1924

Die Tante Qualle schwamm zum Strand.Es liebt sie ein ElefantMit Namen Hildebrand genannt.Der wartet am MeeresstrandMit einem Sträußchen in der Hand.Das übergab er ihr galantUnd bat um Tante Quallens Hand.Da knüpften sie ein Eheband.Der Doktor Storch, der abseits stand,Der dachte: „Armer Hildebrand!“Worauf er weiterging und lachte.— — — —Warum der Storch wohl so was dachte?

Quelle und Rechte

Textgrundlage
Geheimes Kinder-Spiel-Buch. Für Kinder von 5 bis 15 Jahren gedichtet und bebildert von Joachim Ringelnatz. Seite 33, 1. Auflage, Gustav Kiepenheuer, Potsdam, 1924
Digitalisat
de.wikisource.org — „Tante Qualle und der Elefant“, Fassung 4.271.302 · Bearbeitungsstand „fertig“ · abgerufen am 2026-08-28
Gemeinfrei
Joachim Ringelnatz starb 1934; das Urheberrecht ist mit Ablauf des Jahres 2004 erloschen (§ 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG). Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118601121 der Deutschen Nationalbibliothek.

Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.

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