Autor
Friedrich Rückert
1788–1866 · Romantik
7 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 8 und 90 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1838 bis 1841.
Gedichte hier
7
Kürzestes
„Der trübe Tag“ · 8 Zeilen
Längstes
„Des fremden Kindes heiliger Christ“ · 90 Zeilen
Normdatensatz
GND 118603817
Rechte
Friedrich Rückert starb 1866 (1866-01-31). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1937 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118603817 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Gedichte, S. 246-248
- Gedichte, S. 621-622
- Gedichte, S. 670
- Gedichte, S. 682
- Gedichte, S. 687
- Gesammelte Gedichte, 6. Band, S. 33–34 („Nachtrag“: S. 126–127)
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Friedrich Rückert steht hier unter Romantik. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Friedrich Rückert
- Der klare Herbst25 Zeilen
- Der trübe Tag8 Zeilen
- Des fremden Kindes heiliger Christ90 Zeilen
- Einladung auf Weihnachten53 Zeilen
- Herbstblumen12 Zeilen
- Kleines Frauenlob12 Zeilen
- Wintersonne8 Zeilen