Autor
Justinus Kerner
1786–1862 · Romantik
3 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 12 und 58 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1814 bis 1932.
Gedichte hier
3
Kürzestes
„An den Hund des Todten“ · 12 Zeilen
Längstes
„Sommerabend“ · 58 Zeilen
Normdatensatz
GND 118561545
Rechte
Justinus Kerner starb 1862 (1862-02-21). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1933 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118561545 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Die lyrischen Gedichte. In: Justinus Kerners ausgewählte Werke. Band 1, S. 63
- Morgenblatt für gebildete Stände. 8. Jg., 1814, 2. Theil, Nr. 280. S. 1117
- Zwei Dichter-Lebensbilder vom Welzheimer Wald : Justinus Kerner, Johannes Lämmerer, S. 82
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Justinus Kerner steht hier unter Romantik. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Justinus Kerner
- An den Hund des Todten12 Zeilen
- An Johannes Lämmerer14 Zeilen
- Sommerabend58 Zeilen