Autor
Clemens Brentano
1778–1842 · Romantik
3 Gedichte im Bestand, jedes vollständig und mit der Druckausgabe, aus der der Text stammt. Zwischen 20 und 92 Zeilen. Die Ausgaben tragen Jahreszahlen von 1852 bis 2006.
Gedichte hier
3
Kürzestes
„Kennt ihr das Fräulein Dienchen nicht ...“ · 20 Zeilen
Längstes
„Nach großem Leid“ · 92 Zeilen
Normdatensatz
GND 118515055
Rechte
Clemens Brentano starb 1842 (1842-07-28). Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers, und die Frist läuft ab dem Ende des Sterbejahres — das Werk ist damit seit dem 1. Januar 1913 gemeinfrei.
Sterbejahr belegt durch den GND-Datensatz 118515055 der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 2026-08-28. Rechtsgrundlage: § 64 UrhG in Verbindung mit § 69 UrhG.
Die Schreibweise ist die der angegebenen Druckausgabe und wurde nicht modernisiert. Was wie ein Tippfehler aussieht, ist in der Regel keiner.
Ausgaben, aus denen die Texte stammen
- Clemens Brentano: »Werke. Erster Band.« Hg. Wolfgang Frühwald, Bernhard Gajek und Friedhelm Kemp, C. Hanser Verlag 1968.
- Gesammelte Schriften. Band 1: Geistliche Lieder. Viertes Buch: Vermischte Gedichte. S. 429–432
- Werke. Band 1, Seite 623-624
Jedes einzelne Gedicht nennt auf seiner eigenen Seite die genaue Fassung des Digitalisats, aus der der Text übernommen wurde.
Einordnung
Clemens Brentano steht hier unter Romantik. Die Epoche ist die übliche literaturgeschichtliche Einordnung des AUTORS, nicht des einzelnen Gedichts. Ein spätes und ein frühes Werk desselben Verfassers stehen deshalb hier zusammen. Bei einigen Autoren ist die Einordnung geteilt; das steht dann auf der Epochenseite.
Alle Gedichte von Clemens Brentano
- Als Herr Künzel neulich bat22 Zeilen
- Kennt ihr das Fräulein Dienchen nicht ...20 Zeilen
- Nach großem Leid92 Zeilen